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Waldparkplatz Spelzengrund (251 m)

CIMG3721.

Auffahrten

Von kletterkünstler – In Sulzbach biegen wir an einem Denkmal von der B3 in östliche Richtung in die Bachgasse ab. Zunächst noch locker rollen wir zur Sulzbacher Kapelle, wo es schon steiler wird. Anschließend windet sich die Straße durch einen markanten Knick hindurch nach links, wo rechts die extreme Abkürzung abzweigt. Rasch verlassen wir bei nun knackigen 13 bis 14 % den Ort. Parallel zur Bundesstraße kurbeln wir nun ein Stück nordwärts und haben dabei die Gelegenheit, den Blick nach links hinunter in die Rheinebene schweifen zu lassen.
Hinter einer scharfen Rechtskurve, in der geradeaus der bereits erwähnte steile Stich zum Schützenhaus (oder Vereinsheim?) führt, beginnt dann auch, nachdem das Asphaltband zeitweise zu einem Hohlweg wird, bald das holprige Kopfsteinpflaster. In waldiger Umgebung schlängelt sich das Pavé knüppelig gen Sulzbacher Hof. Flandern-Feeling! Steil bleibt es zunächst.
Haben wir die Lichtung erreicht, auf welcher der Sulzbacher Hof liegt, flacht das Sträßlein ab. Wir passieren die Hofanlage und gewinnen umgeben von Bäumen und kleinen Lichtungen die letzten Höhenmeter bei nur noch rund fünf bis sechs, maximal sieben bis acht Prozent Steigung. Der Rückweg bestimmt sich trotz des Kopfsteinpflasters im Mittelteil der Bachgasse von selbst.
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Von kletterkünstler – Auch hier starten wir an der Bundesstraße, biegen zweihundert Meter später nach der Sulzbacher Kapelle an der Gabelung aber rechts ab. Zwischen Häusern wird es mit 12 % auch gleich steil. Zum Ende des Ortes hin beruhigt es sich wieder etwas. Am letzten Haus vorbei hat man das Gefühl, man dringe unautorisiert in einen Hinterhof ein, aber es geht weiter.
Nun steht das Grauen bevor. Im Herbst und Winter kann man das hier vergessen, da sollte man lieber die andere Variante wählen. Ich war neugierig und wollte mir den Track sichern. Jaja, dieser ......messdrang... Der Beginn geht noch. Dort hat man dann bald auch die Möglichkeit, einen rechts abzweigenden Weg dazu zu nutzen, kurz anzuhalten. Für mich war hier mit dem Fahren angesichts der dicken Blätterschicht auf dem weiteren Weg Schluss, doch gibt einem dieser Abzweig die Gelegenheit trotz Absteigens wieder aufs Rad zu kommen.
Entlang eines kleinen Bachlaufs führt der asphaltierte, aber halt ziemlich in die Jahre gekommene Weg kompromiss- und gnadenlos nach oben. Wegen der ganzen Blätter kann ich nicht mal genau sagen, wie breit der Weg ist und in welchem Zustand sich der Untergrund befindet. Nach oben hin wird er immer schmaler, bis schließlich nur noch ein wenige Zentimeter breiter Streifen übrigbleibt. Die Steigung dürfte gut und gerne 30 % anpeilen, 25 % sind es aber sicher.
Schließlich treffen wir auf die Straße und die Hölle ist überstanden. Mehr als ein Crosser oder Mountainbike hat hier eigentlich nichts verloren, vielleicht auch nur Fußgänger. Auf Asphalt rollen wir anschließend durch den Sulzbacher Hof und gewinnen umgeben von Bäumen und kleinen Lichtungen die letzten Höhenmeter bei deutlich geringerer Steigung. Der Rückweg bestimmt sich trotz des Kopfsteinpflasters im Mittelteil der Bachgasse von selbst.
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