Wand von Lend (795 m)

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Wand von Lend (795 m)
Maierhof, Goldeggerweg

Alpen, Salzburg.
Eine der Steilrampen
Hier ist der Name Programm! Wie eine Wand baut sich der fast 30 % steile Anstieg vor dem kletterwilligen Radler auf. Der Anblick von der gegenüberliegenden Talseite aus erinnert an den Blick vom Krausberg auf die besonders steile Variante durch den Dernauer Weinberg. Er erinnert auch an diesen nicht berühmten, aber gemeinen Ardennenhügel. Der Name dieses Anstiegs wurde beim ersten quaeldich.de-Redaktionstreffen anno 07 geprägt und zu einer echten Legende. Schwerer als die Wand von Lend ist allerdings die ebenfalls von Lend ausgehende Mauer zum Böndlsee
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Westauffahrt von Lend1,6 km162 HmSchön: 2 SterneHart: 4 Sterne

Westauffahrt von Lend  1,6 km / 162 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Lend
Die Auffahrt startet in Lend, wo man von der Hauptstraße abbiegt und die Salzach und anschließend die Bahngleise überquert. Anschließend fährt man einfach geradeaus in den schmalen, unscheinbaren Weg weiter. Dieser vollzieht zwei Rechtskurven und führt so am Hang entlang in östlicher Richtung aufwärts.
Die Schwierigkeiten lassen nicht lange auf sich warten. Schnell werden deutlich zweistellige Prozentwerte erreicht. Der Weg ist auch nicht in bestem Zustand und recht verschmutzt, und v.a. der Splitt lässt eine erfolgreiche Befahrung bei nassen Verhältnissen wohl schwierig werden. Immerhin ist der Zustand aber schon noch besser als an der benachbarten Mauer.
Nach einer kurzen flacheren Passage tritt die Straße kurzzeitig in den Wald ein, wo die Steigung wieder deutlich zulegt. Nach einer weiteren kurzen Verschnaufpause hat der Weg dann kein Erbarmen mehr mit müden Radlermuskeln. Es werden nun Werte jenseits der 20 % bis hin zu rund 27 % erreicht. Bei trockenen Verhältnissen kann man hier aus dem Sattel gehen, doch bei nasser Wegdecke führt dies unweigerlich zum Durchdrehen der Räder und vermutlich zum vorzeitigen Absteigen, und rauf aufs Rad kommt man hier nicht mehr.
Nach etwa 1 km flacht der Weg im Schatten der Bäume schließlich deutlich ab. Da der Anstieg allerdings an einem Südhang und nicht immer im Wald verläuft, kann die Sonne im Sommer hier ganz schön brennen und einen noch mehr ins Schwitzen bringen als dies angesichts der Steigung ohnehin schon der Fall ist. Nun rollt man bei nur noch 5 bis 7 % deutlich entspannter bis zum vorläufigen Hochpunkt auf etwa 795 m am Abzweig zum Weiler Buchberg.
Von hier geht es dann auf welligem Kurs noch 1,2 km bis zum Weiler Maierhof auf 823 m. Diesen Abschnitt zählen wir aber nicht mehr zum eigentlichen Anstieg, da 39 Hm auf 1,2 km keine große Herausforderung mehr darstellen, und die Fahrbahn zwischenzeitlich auch zweimal leicht abwärts führt.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Roli Mail an Absender0 h 10 m 04 s01.05.2009
2.danielhauser Mail an Absender0 h 13 m 18 s12.06.2009
3.PeterK Mail an Absender0 h 13 m 20 s12.06.2009
hixx Mail an Absenderohne Zeit30.04.2008
andi Mail an Absenderohne Zeit29.04.2010
dbeckel Mail an Absenderohne Zeit01.05.2010
stb72 Mail an Absenderohne Zeit01.05.2008
Kletterkönig120 Mail an Absenderohne Zeit01.05.2009
Reinhard Mail an Absenderohne Zeit01.05.2009
kletterkünstler Mail an Absenderohne Zeit01.05.2009
Torsten Mail an Absenderohne Zeit02.07.2006