Wehrer Höhe (481 m)
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Wehrer Höhe (481 m)
Eifel, Osteifel, Rheinland-Pfalz.Die Wehrer Höhe ist mit Sicherheit nicht die allerspektakulärste Auffahrt in die Osteifel. Da die Auffahrt aus dem Wehrer Talkessel mit 186 Hm auf 3,3 km jedoch ein nicht zu vernachlässigendes Hindernis darstellt, führen wir sie hier im Pässelexikon auf. Obwohl die hier verlaufende L114 eine gut ausgebaute Verbindung zwischen Brohl- und Nettetal darstellt, dürfte der meiste Durchgangsverkehr wohl die parallel verlaufende, zur Schnellstraße ausgebaute B412 wählen, so dass nicht mit übermäßigen Verkehrsströmen zu rechnen ist.
Ist man jedoch nicht nur auf der Durchreise vom Rheintal oder dem Gebiet um den nahen Laacher See Richtung Hocheifel – sondern hat ein bisschen Zeit mitgebracht, sich hier in der Osteifel auszutoben – so empfehlen wir statt der Wehrer Höhe die deutlich spektakläreren Auffahrten nach Engeln, zum Steinbergerhof oder über den Gänsehals. Als weitere interessante Kombinationsmöglichkeiten bieten sich im Nettetal die Auffahrten nach Kirchesch, Waldesch, Langenfeld oder St. Johann an.
Für die Beschreibung danken wir majortom 

Liste der Auffahrten
| Ostauffahrt von Wehr | 3,3 km | 186 Hm | ![]() | ![]() |
Ostauffahrt von Wehr 3,3 km / 186 Hm

Die Auffahrt zur Wehrer Höhe beginnt man am besten in Wehr an der Kreuzung der L82 (die von Niederzissen über Wehr nach Bell führt) mit der in Richtung Rieden und Kempenich abzweigenden L114. Dieser Straße folgen wir in südwestlicher bzw. westlicher Richtung und fahren so am Ortskern von Wehr vorbei.
Nach etwa 700 m gewinnt die Straße dann langsam an Höhe, und zwei weit geschwungene Kehren servieren uns einen netten Blick über den Wehrer Talkessel. Dann taucht die Route in den Wald ein, und spektakuläre Aussichen sind uns fortan leider nicht mehr vergönnt. Dafür erreicht die Steigung hier auch mal knapp 8 oder 9 %. Bei recht gleichmäßiger Steigung erreichen wir so zunächst eine Auffahrt auf die B412 und dann nach insgesamt 3,3 km die Einmündung in die Verbindungsstraße zwischen Weibern und Rieden, die uns als Passhöhe dient.
Geradeaus führt noch eine steile Rampe hinauf zu ein paar Windkraftanlagen, die wohl erst im Frühjahr 2011 asphaltiert wurde. Ob der folgende Weg in Richtung Volkesfeld ebenfalls asphaltiert wurde, können wir derzeit nicht sagen. Folgt man der Straße nach links in Richtung Rieden, so könnten sich entweder die schöne (aber steile) Abfahrt über den Gänsehals nach Bell oder aber die (ähnlich steile) Auffahrt von der Riedener Mühle nach Kirchesch anschließen.
Für die Beschreibung danken wir majortom 





