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Weißer Stein (Odenwald) (550 m)

wirklich hübsch hier, oder?

Auffahrten

Von quälix – Die Route hoch zum Weißen Stein von Dossenheim aus ist eine auch bei Wettkämpfen recht beliebte Strecke. Der RömerMan Triathlon führt hoch zum Weißen Stein. Auch Bergzeitfahren (des PSV Mannheim) werden auf der Strecke ausgetragen.
Ausführliche Infos über Dossenheim findet man auf der Homepage der Gemeinde.

Startpunkt ist die Ecke Bundesstraße B3 (Bergstraße) und Bahnhofstraße. Der Ausgangspunkt liegt auf 122 m Höhe.

Insgesamt überwindet der Anstieg 428 Hm mit 6,4 % durchschnittlicher Steigung, die sich über 6,7 km erstrecken. Die maximale Steigung liegt auf einem sehr kurzen Stück bei ca. 12 %. Sonst geht es den größten Teil der Strecke mit gleichmäßigen 8 % Steigung hinauf zum Gipfel.
Die gesamte Strecke ist asphaltiert. Im unteren Teil bis zum (ehemaligen?) Tennisplatz am Ortsende von Dossenheim ist die Strecke in einem guten Zustand.
Nach der Serpentine am Tennisplatz wird der Zustand der Straße deutlich schlechter. Es ist zwar ein fester Belag auf der nun recht schmalen Straße, die im übrigen für den Kraftverkehr frei ist, aber dieser Belag ist auf ca. 1 km äußerst rauh und wellig. Für die Rückfahrt sollte eine andere Route, z.B. über Wilhelmsfeld nach Schriesheim, gewählt werden.

Auf der Bahnhofstraße geht es auf den ersten 600 m ganz leicht ansteigend durch den Ort. Noch im Ort wird es nun zunehmend steiler. Bis zu der oben beschriebenen Serpentine am Tennisplatz, der schon das Ortsende markiert, geht es auf ca. 300 m mit ca. 10 % nach oben. Eine kurze Flachpassage gibt einem etwas Luft für die nun folgenden 1,3 km, die mit 9,3 % sehr gleichmäßig durch den schattigen Wald führen. Die nächsten 2,3 km führen weiter sehr gleichmäßig in Richtung des Gipfels, aber mit nur noch 7,5 % Steigung.
Eine kurze, nicht bewaldete Passage zeigt schon das nahende Ende der steilen Abschnitte an. Die restlichen 1,5 km sind mit einigen Flachpassagen durchsetzt, aber auch in diesen Anstiegen werden 8 % Steigung nicht mehr überschritten. Auf Höhe eines Wanderparkplatzes muss man sich nun links halten und rollt die letzten Meter zum Gipfel hinauf.

99 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:19:20 | 05.06.2003
gerigoat
Mittlere Zeit
00:29:46 | 05.08.2015
Harald der Graue
Dolce Vita
00:47:13 | 19.07.2005
Ralf41
Von quälix – Ziegelhausen ist ein auf der anderen Seite des Neckars liegender Stadtteil von Heidelberg. Sowohl der Startpunkt im Neckartal als auch ein Großteil der Strecke zum Weißen Stein hinauf sind landschaftlich wunderschön gelegen. Darin unterscheidet sich diese Route von dem Anstieg von Dossenheim aus. Ein weiterer Unterschied liegt im etwas geringeren Schwierigkeitsgrad dieser Strecke.
Startpunkt ist der Beginn der Peterstaler Straße direkt hinter der Ampel. Dieser Punkt liegt auf 120 m Höhe, ein paar Meter über dem nur einen Steinwurf entfernten Neckarufer.

Zum Langen Kirschbaum – 53 Hm tiefer als der Weiße Stein gelegen – sind es 377 Hm auf 6,7 km verteilt, was einer mittleren Steigung von 5,6 % entspricht. In der Spitze werden auch mal kurz knapp 10 % erreicht, aber es ist alles noch recht moderat. Die gesamte Strecke ist asphaltiert und in einem sehr guten Zustand – bis zum Parkplatz Langer Kirschbaum. Danach folgt ein weitgehend asphaltierter Waldweg bis zum Gipfel. Diese knapp 2,5 km sind recht flach und gerade an Wochenenden kommen, bei der Vielzahl von Wanderen und Mountainbikern, vorbei schießende Rennradfahrer nicht ganz so gut an. Also sollte man entweder etwas langsamer zu Werke gehen oder zumindest auf den wunderschönen Biergarten am Gipfel verzichten.

Die ersten 700 m führen recht flach mit knapp 2 % Steigung durch das Zentrum von Ziegelhausen. Ziegelhausen und auch der anschließende Ortsteil Peterstal sind förmlich in dieses Tal (das Peterstal) hineingewachsen. Noch knapp 3 km geht es fast kerzengerade mit knapp 6 % mittlerer Steigung durch die beiden Orte, die fließend ineinander übergehen.
Auf 323 m Höhe biegt die Straße nach links ab, und der auf der rechten Seite liegende Wald spendet gerade an heißen Tagen endlich etwas Schatten. Nach links bietet sich – klare Luft vorausgesetzt – ein herrlicher Blick ins Tal. Vor einer wunderschönen Serpentine führt die Straße nun vollständig in den Wald hinein, der bis zum Gipfel nicht mehr verlassen wird. Die mittlere Steigung beträgt auf den folgenden 2 km sehr gleichmäßige knapp 7 %.
Nach einer weiteren Serpentine kommt auf der rechten Seite auf einem Waldparkplatz ein Brunnen. Zuvor geleerte Getränkeflaschen können hier wieder aufgefüllt werden. Das Wasser ist von einer ausgezeichneten Qualität. Von hier sind es nur noch 1,2 km mit 5,5 % Steigung bis zum Langen Kirschbaum. Dieser markiert auf diesem Pass die höchste Stelle der L 596. Links kann man nun die bereits erwähnten knapp 2,5 km gemütlich zum Weißen Stein fahren oder die wunderschöne 10 km lange Abfahrt hinunter nach Wilhelmsfeld und dann links ab nach Schriesheim wählen.

24 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:19:04 | 09.07.2006
tourmentor
Mittlere Zeit
00:25:30 | 10.08.2006
ts
Dolce Vita
00:34:59 | 11.08.2015
Christianlö68
Von kletterkünstler – Startpunkt ist die Kreuzung der B3 mit der Dossenheimer Landstraße. In diese biegen wir ein. Locker rollen wir auf noch flacher Straße durch den sehenswerten historischen Ortskern. Nach einer Rechtskurve steigt die Straße erstmals ein wenig an. An der folgenden Gabelung halten wir uns rechts in Richtung Heiligenberg. Von nun an fahren wir immer geradeaus.
Die Steigung nimmt nun stetig bis auf ein Maximum von 10 bis 11 % zu. Wir befinden uns immer noch in Handschuhsheim. Schließlich schickt der Wegweiser all diejenigen, die zum Heiligen Berg hoch möchten, nach rechts, wir umfahren eine eventuell geschlossene Schranke und sind alleine. Zumindest motorisierten Verkehr trifft man hier im Gegensatz zur Auffahrt von Dossenheim nicht mehr, sondern nur Mountainbiker und Wanderer oder Spaziergänger.
Die Steigung pendelt sich nun bei 7 bis 8 % ein. Nur kurzzeitig werden auch mal 9 bis 10 % erreicht. Der Anstieg ist somit wesentlich rhythmischer als der von Dossenheim. Der Asphalt ist rau, teilweise etwas splittig, aber problemlos zu fahren, ebenso wie der nicht mehr asphaltierte Waldweg von der Einsiedlerhütte bis zur Passhöhe der Straße über den Weißen Stein.
Der Weg schlängelt sich leicht durch den Mischwald bis zur ersten und einzigen Kehre auf etwa 350 m Höhe. Hier kann man noch einmal zurück ins Tal nach Handschuhsheim blicken. Ansonsten bietet die Auffahrt keinerlei Ausblicke, da sie immerzu durch den idyllischen Wald führt. Der Name Odenwald ist hier also Programm. Anschließend passieren wir eingangs eines langen Rechtsbogens eine rote Felswand (Buntsandstein?).
In einer Linkskurve liegt rechts nur wenige Meter entfernt die sehenswerte Holdermanns-Eiche. An der Einsiedlerhütte nehmen wir dann den linken Weg, der fortan nicht mehr asphaltiert, aber auch mit dem Rennrad problemlos zu befahren ist. Dieser steigt kaum mehr an. An der Rauhen Buche (Gabelung) hält sich schräg links, wer noch zum Gipfel möchte, alle anderen fahren weiter geradeaus und treffen kurze Zeit später auf den Asphaltweg zum Langen Kirschbaum.

5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:33:30 | 27.06.2006
TL
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Die Auffahrt beginnt in Handschuhsheim an gleicher Stelle wie die oben beschriebene Südwestauffahrt. An der Gabelung folgen wir aber weiter der Mühltalstraße statt des Waldweges Richtung Heiligenberg. Natürlich könnte man auch diesem weiter folgen, im Endeffekt treffen beide Wege wieder aufeinander. Im Ort werden kurzzeitig maximal 9 bis 10 % erreicht. Am Ende folgen wir dann nicht dem Weg über den Parkplatz (das wäre wohl eine weitere Variante, die zunächst parallel zu unserem Weg auf der anderen Seite des Baches verläuft), sondern folgen der Straße nach rechts wieder ein paar Meter abwärts über den Bach und biegen anschließend links ab.
Hier ist der Weg zunächst noch bestens asphaltiert. Geht es zunächst noch an Weiden zur Linken vorbei, so taucht der Weg bald vollends in den Wald ein. In einer Linkskurve endet dann auch der feste Belag und geht in eine gut zu fahrende Schotterpiste über. Die Steigung bewegt sich meist in einem problemlosen Rahmen. Uns begegnen nur kurze 12- bis 13-prozentige Steilstücke.
An einer Hütte inmitten des Waldes treffen dann gleich mehrere Wege aufeinander. Wir fahren einfach weiter geradeaus. Bald darauf folgt eine weitere Kreuzung. Hier halten wir uns rechts und gelangen über einige Wellen zur Straße, die von Dossenheim zum Weißen Stein hinaufführt. Ab der Skiwiese ist diese Auffahrt dann also identisch mit der klassischen Variante. 2 km und 75 Hm müssen bis zum Gipfel noch zurückgelegt werden.

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Dolce Vita
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