Wielandstein (711 m)

Verstecke den Buchungsstand der quaeldich-Reisen & Events
netzathleten

Wielandstein (711 m)
Alte Oberlenninger Steige

Schwäbische Alb, Schopflocher Alb, Lenninger Tal, Baden-Württemberg.
Wielandstein 004.
Die Reste der früheren Burg Wielandstein befinden sich südöstlich, hoch oberhalb von Oberlenningen auf mehreren Felsnadeln. Für Radfahrer ist jedoch sicherlich die alte Oberlenninger Steige interessanter, die aus dem Lenninger Lautertal zum Wielandstein hinaufführt, insbesondere, da die Steige für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist und damit eine gute Alternative zur stark befahrenen Gutenberger Steige (Schlatterhöhe) darstellt.
Zum Startpunkt der Auffahrt gelangt man von Kirchheim/Teck kommend über die B465 durch das Lenninger Tal. Nach dem Ortseingang von Oberlenningen passiert man die Papierfabrik Scheuffelen, bevor die Hauptstraße nach rechts abknickt. An dieser abknickenden Vorfahrt biegt man links ab und an der nächsten Kreuzung wieder rechts in den Heerweg. Nach etwa einem Kilometer lässt man die letzten Häuser hinter sich und erreicht nach weiteren 0,3 km den Wegabzweig und damit den Beginn der Steige auf einer Höhe von 475 m.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestauffahrt von Oberlenningen2,5 km236 HmSchön: 5 SterneHart: 3 Sterne

Südwestauffahrt von Oberlenningen  2,5 km / 236 Hm Schön: 5 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt von Oberlenningen
Vom Heerweg zweigt die alte Oberlenninger Steige in einem kurzen Bogen nach links ab und steigt dann durch die Obstbaumwiesen an. Nach etwa 0,4 km erreicht man die erste Kehre auf einer Höhe von 500 m. Danach verläuft die Straße mit einer fast gleichbleibenden Steigung von ca. 10% immer den Hang entlang, zunächst noch unterhalb des Waldes, wodurch sich mit steigender Höhe ein immer besserer Ausblick über das Lenninger Tal ergibt, bis die Straße schließlich in den Wald führt. Nach weiteren 1,5 km wird die zweite Kehre erreicht, von dort geht es noch ca. 0,5 km bergan, bevor die Straße in einer Rechtskurve auf die Albhochfläche und aus dem Wald heraus führt. Endpunkt der eigentlichen Auffahrt ist die Weggabelung mit Bank auf einer Höhe von 711 m.
Für die Weiterfahrt empfiehlt es sich, nach rechts in Richtung Krebsstein abzubiegen. Der Weg verläuft zunächst für 0,3 km eben über offene Wiesen, danach wird ein etwa 0,5 km langes Waldstück durchquert, dabei steigt die Straße nochmals um weitere 50 Hm an. Nach dem Wald erreicht man wieder eine offene Feldlage mit Ausblick zum Aussichtsturm auf dem Römerstein, später sind am Horizont die ersten Häuser von Schopfloch zu erkennen. Der Weg führt jedoch zunächst wieder etwas abwärts bis zu der kleinen Siedlung von Krebsstein, deren Häuser teilweise bedrohlich nahe über dem Abgrund des Albtraufs gebaut sind.
Folgt man der Straße durch den Ort weiter in Richtung Schopfloch, biegt diese nach etwa einem halben Kilometer scharf nach rechts ab. In dieser Kurve mündet von links ein asphaltierter Wirtschaftsweg ein, über den man auf direktem Weg zum Otto-Hoffmeister-Haus und der Torfgrube bzw. weiter nach Ochsenwang gelangt.
Hält man sich in der Kurve rechts, so erreicht man nach einem weiteren Kilometer und ca. 50 Hm die Einmündung an der Hauptstraße in Schopfloch (760 m), die von der Schlatterhöhe (rechts) ins Randecker Maar (links) führt.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 19 Einträge anzeigen.
Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: lancefan86 Mail an Absender0 h 08 m 27 s04.11.2007
Mittlere Zeit: Crissl Mail an Absender0 h 12 m 10 s06.05.2007
Langsamste Zeit: 0 h 18 m 00 s28.04.2007