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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Wiesbühl (612 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – An der Saalebrücke in Blankenstein, die leicht zu finden ist, geht es los. Wir fahren geradeaus am Rathaus vorbei gleich die ersten steilen Meter. Mit Überquerung der Bahngleise beruhigt sich die Steigung wieder und wir biegen nach links in die Absangerstraße am Bahnhof ab. Nach wenigen Metern kommt bereits der Rennsteig von rechts den Berg hinunter und kreuzt unseren Weg. Zum Ortsende, nach einer langgezogenen Rechtskurve, steigt die Straße wieder signifikant an und führt in freies Gelände. Auch hier kann man hin und wieder Wanderer „auflesen“.
Zwischendurch durchqueren wir den Weiler Absang und im Anschluss eine schöne, steilere S-Kurve um ein Waldstück herum. Hernach wird es wieder flacher und wir bewegen uns am 564 m hohen Gänsebühl vorbei auf Kießling zu.
Dort folgen wir der scharfen Linkskurve (die Harra-Auffahrt kommt von rechts). Die letzten 1000 Meter finden wieder im freien Feld ohne große Erschwernisse statt. Dabei ist die Burg von Lichtenberg in der Ferne zu erkennen. Mit Erreichen des Waldes ist dann auch der Hochpunkt erreicht, wo dann waldbedingt fast keine Aussicht mehr vorhanden ist.
In der Weiterfahrt ist nach wenigen hundert Metern die Wegspinne erreicht, wo man sich an der Kreuzung zwischen den Zielen Bad Steben/Lichtenberg oder Bad Lobenstein entscheiden kann.
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Von Velocipedicus – In Harra den Einstieg zu finden, ist nicht ganz leicht, denn das Hinweisschild ist von einer Blautanne überwachsen. Unweit des Heimatmuseums zweigt die Kießlinger Straße ab. Auf den ersten 300 Metern werden gleich mal 12 % aufgerufen, sodass sofort der Schweiß rinnt.
Die Steigung geht dann zwar zurück, was in der baumfreien Umgebung aber leichter ausschaut, als es ist. Wir fahren an den maroden Gebäuden einer ehemaligen LPG, jetzt das Kompostwerk, vorüber. Fast locker durchqueren wir den Ort Kießling und achten dabei auf die Rennsteig-Wanderer. Es erfolgt eine Vereinigung mit der Ostauffahrt von Blankenstein. Hinter Kießling verläuft die Trasse kurviger entlang von Getreidefeldern, und am Waldrand ist der Anstieg geschafft.
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Von Velocipedicus – Der Start erfolgt fliegend, denn von Lichtenberg aus geht es 1,5 Kilometer in eine Abfahrt. Während wir also Schwung nehmen für die Auffahrt, überqueren wir den Kolonnenweg an der thüringisch-bayerischen Landesgrenze und erkennen den Pflasterweg gerade noch so aus dem Augenwinkel. Fast geradlinig, bei im Durchschnitt 9 % Steigung, kämpfen wir uns im Wald aufwärts.
Nach 1,1 Kilometern erreichen wir die Kreuzung Wegspinne, an der gleich fünf Wege aufeinanderstoßen. Hier biegen wir rechts ab. Wir drücken einen letzten kleinen Stich durch, ehe es zum Waldrand hin ausläuft und der Anstieg sein Ende findet. Nur ein paar Meter weiter können wir sogar wieder nach Lichtenberg zurückblicken.
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