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Wildenberg (491 m) Wachtelberg

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Auffahrten

Von Velocipedicus – In der Hauptstraße von Weißenbrunn führt zwischen den Betriebsgebäuden der örtlichen Brauerei eine Straße mit dem Namen Am Brunnen in Richtung Schwimmbad, Leßbachtalhalle und Grundschule. Ist die Grundschule oberhalb erreicht, biegen wir an schnöden Recyclingcontainern nach links in einen Wirtschaftsweg. Außer LKW steht dieser Weg jedem offen, aber wegen der neuen Nordauffahrt gibt es eigentlich für Autolenker keine Veranlassung, diesen Weg noch zu nutzen. Deshalb bleiben Spaziergänger und Radfahrer normalerweise unbehelligt.
Wir fahren in freier Buschlandschaft bei einigermaßen gleichmäßiger Steigung. Rechts liegen schön die Frankenwaldberge, u. a. mit dem Kronacher Fernsehturm. Nach knapp zwei Kilometern verlieren wir in einer Senke wieder ein paar Höhenmeter. Der mitzunehmende Schwung reicht für den nächsten Stich nicht ganz aus. So quetschen wir das letzte Stück hinauf, ehe es flacher zur Hauptstraße, der Nordauffahrt, geht. Hier fahren wir links an der Baumgruppe vorbei zum Sportplatz von Weißenbrunn.
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Von Velocipedicus – In Weißenbrunn orientieren wir uns an der Ausschilderung nach Wildenberg bzw. Rathaus. Am Ortsausgang wird man von dem neuen (Stand: Oktober 2016) Straßenbelag überrascht. In freiem Umfeld, etwas frankenwalduntypisch, führt die gut ausgebaute Straße den Hang hinauf. Die buschigen Wiesen werden von Äckern abgelöst, was der Umgebung einen etwas eintönigen Touch verleiht (dies mag aber auch an den abgeernteten Flächen liegen). Wir trösten uns mit Blicken in die freie Umgebung.
Nach zwei Kilometern verflacht die Trasse und wir rollen auf eine Baumgruppe an einer Weggabelung zu. Bevor es weitergeht, genießen wir nochmal die Ausblicke in die Umgebung. Wir verlassen die Hauptstraße nach links und fahren auf einem schmalen Wirtschaftsweg in die gleiche Richtung weiter. Am Fußballplatz liegt der höchste Punkt Wildenbergs.
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Von Velocipedicus – Nach einer Anwohneraussage ist dies die schönste Auffahrt. Den Einstieg in Grün erreicht man nur wieder über Weißenbrunn (3 km). Dort geht es nach rechts und nach wenigen Metern folgt das Ungemach in Form eines scharfen vierzehnprozentigen Anstiegs. Der Verkehr spielt hier keine Rolle, dafür der Schwarzkittel. Dreimal sind mir hier Wildschweine über die Straße gelaufen (zugegeben, es war eine Treibjagd angesetzt; infolgedessen ist man als Velofahrer ebenfalls auf der Suche nach Fluchtoptionen).

Nach 500 Metern verliert die Steigung etwas an Schärfe und es geht entspannter zu. Wildenberg kommt in Sicht. In einer Rechtskurve pedalieren wir in den Ort hinein und an der nächsten Gabelung geht es rechts weiter hinter dem Dorf entlang bis zum Sportplatz. Die beste Aussicht liegt aber ein paar Meter weiter an der Baumgruppe, wo die Nord- und Nordwestauffahrt heraufführen.
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Von Velocipedicus – Diese Variante hat völlig andere Charakteristika als die anderen. Ein hoher Waldanteil, schlechte Wegstrecke und eine sehr heterogene Steigung zeichnen diese Auffahrt aus. Kurz hinter Hain ist Wildenberg kurz mal zu erblicken. In einer Senke liegt, umgeben von Äckern, der Start. Bereits hier ist die Straße marode, kein Vergleich zur Nordauffahrt von Weißenbrunn, die glatt ist wie ein Kinderpopo.

Wir tauchen nun in den Wald ein, der Belag ist hier sogar noch baufälliger. Die Steigungswerte wechseln sich zwischen flach, angenehm, steil und abfallend ab. Nach ca. 1000 Metern ist die einzige freie Aussicht in den Frankenwald möglich. Bei Kilometer 1,4 passieren wir die Abzweigung nach Eichenbühl. Im Anschluss streben wir im wahrsten Sinne dem Höhepunkt entgegen. Eine rampenartige Schlusssteige baut sich für 300 Meter vor uns auf, die zu meistern unsere Vorgabe ist. Am Ortsschild können wir durchatmen. Wir durchstreifen in der Hauptstraße den Ort und biegen am Wegweiser Weißenbrunn nach rechts ab. Am Sportplatz sind wir am Ziel.
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Von Velocipedicus – Eine weitere sehr einsame Auffahrt nimmt südlich von Eichenbühl an einer Photovoltaikanlage und der Abzweigung nach Tiefenklein ihren Ausgang. Anfangs ist von einer Steigung gar nicht die Rede. Erst nach 700 Metern wird es etwas mühevoller. Wir erreichen das Ortsschild von Wildenberg, es handelt sich aber nur um einzelne Höfe, die unterhalb des Hauptortes liegen.
An einer alten Scheune werden jetzt die bisher versäumten Höhenmeter steil nachgeholt. Eine Rechtskurve verläuft rampenartig und zwingt uns aus dem Sattel. Danach beruhigt sich das Profil wieder. Wie stoßen auf die Wildenberger Straße (Km 1,9), die von Hain hinaufführt. Diese Auffahrtsseite war bisher sehr marode. Die Asphaltschicht ist, Stand November 2017, abgefräst. Wir dürfen uns auf einen neuen Belag freuen.
Nun folgt die Schlussrampe, die nochmals Körner kostet. Ist aber das Ortsschild erreicht, folgt alsbald das Flachstück im Ort. Anschließend geht es nach rechts zum Sportplatz hinauf, wo das Ziel liegt.
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