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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Wimmersbacher Steige (440 m)

toller Ausblick auf Eberbach im Neckartal

Auffahrten

Von alex_prieschl – Überquert man in Eberbach die Neckarbrücke von der B37 kommend, so gelangt man in die Pleutersbacher Straße (L595), von der man links in die Schwanheimer Straße (L590) abbiegt. Hier beginnt sofort der Anstieg auf 140 m Höhe.
Immer der L590 folgend, gewinnt man noch im Ort, unter anderem in zwei Kehren, an Höhe. Nach etwa 2,5 km erreicht man das Ortsende von Neckarwimmersbach und fährt in den Wald hinein. Die Steigung bis hierhin beträgt recht gleichmäßige 6 %.
Kurz nach dem Ortsende im Wald folgen dann weitere vier traumhafte Kehren, von denen man teilweise einen tollen Blick ins Neckartal und den gegenüberliegenden Katzenbuckel hat. Im Verlauf dieser Kehren wächst die Steigung kurzfristig auf den Maximalwert von 9 % an.
Nach insgesamt 5 km lässt die Steigung bis zur Passhöhe (440 m, 7,4 km) deutlich nach. Am Ausgang des Waldes oberhalb von Schwanheim hat man bei klarem Wetter eine herrliche Fernsicht über den Kraichgau bis zu den ersten Gipfeln des Nordschwarzwaldes
Aufgrund des sehr gutmütigen Charakters der Auffahrt und der guten Straße ist diese Auffahrt für jeden zu schaffen.

34 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:19:24 | 06.11.2012
maximopsWOR
Mittlere Zeit
00:25:18 | 18.08.2018
dark_ike
Dolce Vita
00:28:50 | 04.08.2018
dark_ike
Von kletterkünstler – In Neunkirchen folgen wir der Straße in Richtung Schwanheim und sehen uns gleich mit einer zwölfprozentigen Rampe konfrontiert. Zweihundert Meter lang ist dieses Steilstück, dann wird es langsam leichter, und noch im Ort flacht die gut ausgebaute und asphaltierte Straße kurzzeitig vollends ab. Mit Verlassen von Neunkirchen tauchen wir in den Wald ein. Nach einem kurzen steileren Abschnitt pendelt sich die Steigung zwischen fünf und sieben Prozent ein. Tauschen wir den Forst gegen Felder, flacht das Asphaltband ab und nach Schwanheim hin verlieren wir sogar wieder ein paar Höhenmeter.
Eingangs des Ortes biegen wir rechts ab. Mit wechselnden Steigungsprozenten geht es im offenen Gelände durch ein paar Kurven hindurch wieder aufwärts. Im Wald angelangt passiert nicht mehr viel. Unmerklich erreichen wir am Abzweig zu einem ein paar Meter abseits der Straße gelegenen Wanderparkplatz den höchsten Punkt und stürzen uns in die zunächst ziemlich flache, dann spaßige, kehrenreiche Abfahrt nach Eberbach.
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