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Winterleitenhütte (1782 m) Schmelz

Auffahrten

Von Hödlmoser – Vom Parkplatz beim Freibad in Judenburg/Oberweg folgt man, kurz links bergab abzweigend, immer der gut ausgebauten Seetalstraße. Die ersten 2,5 Kilometer recht flach, beginnt bei einer Doppelkehre der eigentliche Anstieg. Von hier an werden die nächsten Kilometer bei Steigungen zwischen acht und zehn Prozent zurückgelegt. Flacher, dafür aussichtsreicher, wird es nur kurz beim Gasthaus Reiterbauer/Weißes Kreuz. Hier geht es bei einem Sattel auf 1200 m Höhe um eine Rechtskurve und es beginnt eine ca. 1,5 Kilometer lange Rampe im permanent zweistelligen Prozentbereich.
Erst nach ca. neun Kilometern Gesamtstrecke wird es wieder flacher und man kann sich in einer langen, waldigen Hangquerung mit kurzer Abfahrt erholen. Die letzten Meter bis zur Schmelz kann man entspannt bei moderaten Steigungen genießen. Vom bisher höchsten Punkt wartet sogar eine kurze Abfahrt vorbei an einer Kapelle zum alten Schmelzofen.
Hier endet die gut ausgebaute Straße und es beginnen die letzten zwei Kilometer zur Winterleitenhütte mit sechs bis zehn Prozent Steigung. Kurz nachdem man wieder im Wald verschwindet, mündet von links die Schotterstraße von der Sabathyhütte ein, die man beim Anstieg von Osten über Obdach benützt.
Am Hüttenparkplatz ist es mit dem Asphalt vorbei und die letzten hundert Meter zur Hütte werden auf einer Schotterstraße zurückgelegt. Die Hütte liegt über der Waldgrenze, ist normalerweise durchgehend bewirtschaftet und bietet neben Speis und Trank auch einen sonnigen Gastgarten direkt am Winterleitensee mit Blick auf die Berge der Seetaler Alpen.
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Von Hödlmoser – Von Obdach folgt man immer der gut ausgebauten, zur auf 1273 m Höhe liegenden Siedlung St. Wolfgang führenden Straße. Im Gegensatz zum Anstieg von Judenburg führt dieser Anstieg meistens wenig aussichtsreich und teilweise ordentlich steil am Grund des Granitzengrabens dahin, bis er bei einem Bildstock kurz vor St. Wolfgang nach links abzweigt und Richtung Rieser Alm und Sabathyhütte von der Landesstraße abzweigt.
Von hier geht es durchgehend auf Asphalt, die Abzweigung zum kleinen Skigebiet rechts liegen lassend, weiter zur Sabathyhütte (1620 m). Die kommenden zwei Kilometer werden, teils bergab, auf Schotter bewältigt, bis man kurz oberhalb der Schmelz auf die von Judenburg kommende Asphaltstraße zur Winterleitenhütte trifft und dieser noch zwei Kilometer bis zum Ziel folgt.
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