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Wippingen (637 m)

Schwäbische Alb, Blaubeurer Alb, Baden-Württemberg.
Heusteige .
Wippingen ist ein Teilort der Gemeinde Blaustein und liegt am Nordrand des Blautals auf der Blaubeurer Alb. Der Hauptanschluss ins Blautal erfolgt über die Wippinger Steige, nach Norden gibt es keine direkte Abfahrt, weil man nun oben auf der Hochfläche der Alb ist.
Zur Weiterfahrt nimmt man die benachbarten Steigen Lauterhalde und Sonderbucher Steige als Abfahrt. Ansonsten kann man die Albhochfläche auf unzähligen Wegen durchfahren und nach Norden zum Albtrauf gelangen und dort auf vielen Steigen wieder abfahren.

Wippingen ist Zielort zahlreicher Varianten hier auf die Albhochfläche, rechnet man die Lauterhalde hinzu, so hat man vier Auffahrten. Zusätzlich gibt es noch eine fahrbare Verbindung über Oberherrlingen, die aber zur Hälfte geschottert ist.

Geschichtliche Notiz am Rande:
Zwischen Herrlingen und Wippingen wurde Erwin Rommel 1944 zum Selbstmord gezwungen, s. hierzu die Beschreibung der Variante der Südostauffahrt.
Für die Beschreibung danken wir roger2 Mail an Absender

Südostanfahrt von Herrlingen über Wippinger Steige  2,5 km / 127 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostanfahrt von Herrlingen über Wippinger Steige
Die Wippinger Steige ist breit ausgebaut, hat relativ viel Verkehr, auch Lastkraftwagen – und bietet sich deshalb eher zur Abfahrt an. Ein weiterer Grund, hier abzufahren: Auf den ersten 700 m nach dem Ortsausgang von Wippingen hat man einen wunderschönen Blick auf das untere Blautal mit Schloss Klingenstein auf der gegenüberliegenden Talseite sowie auf Ulm mit dem alles überragenden Turm des Ulmer Münsters in etwa 10 km Entfernung. Beim Hochfahren liegt das im Rücken, und man nimmt es nicht wahr. Die schönsten Eindruck bekommt man in der Abendsonne oder früh morgens bei Sonnenaufgang.
Den Einstieg in die Wippinger Steige findet man einfach, indem man von der B28 (Blaubeurer Straße) am westlichen Ortsausgang von Herrlingen dem Schild nach Wippingen folgt (510 m Höhe). Es geht mit konstant 5–7 % durch den Wald aufwärts, nach 1,2 km kommt der Abzweig zur Birkebene (578 m), bei dem man bereits die Hälfte der Höhenmeter hinter sich hat.
Bald danach hört der Wald auf, die Steigung liegt nur bei etwa 3 % und im Rücken liegt der oben erwähnte Ausblick. Bei den ersten Häusern von Wippingen hat man die Höhe erreicht (2,5 km, 637 m), und es geht wellig durch den Ort.
Um zur Lauterhalde zu kommen, folgt man am nördlichen Ortsausgang rechts dem Schild „Zum Lautertal”.
Für die Beschreibung danken wir roger2 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.merida Mail an Absender0 h 07 m 55 s26.10.2011

Südauffahrt, Wippinger Heusteige von der B28  2,1 km / 126 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt, Wippinger Heusteige von der B28
Um den Ausgangspunkt zur Heusteige zu erreichen, muss man von Arnegg oder Blaustein kommend einige hundert Meter auf der B28 in Richtung Blaubeuren fahren. An der Zufahrt zum Steinbruch zweigt die schmale Straße ab.
Der erste Kilometer bis zur einzigen Kehre verläuft zwar meist zwischen den Bäumen, bietet aber einige schöne Blicke über das Blautal. Von der Steigung her ist die Steige nicht ganz einfach, immer etwas wellig und bis zu 11 % steil, der erste Kilometer hat ca. 8 % im Schnitt. Im Bereich der Schrebergärten vor der Kehre wird es dann deutlich flacher
Nach der Kehre bleibt es dann zunächst einfacher, und man kann die Schrebergärten begutachten. Allerdings sollte man sich nicht allzu nahe heran trauen, da die Hausherren ihre Schätze teilweise mit Stacheldraht gesichert haben. Nicht auszudenken, wenn sich ein unvorsichtiger Recke den heiligen Gartenzwergen nähern würde... auch egal, viel interessanter ist der Weg weiter auf die Albhochfläche. Es folgt noch eine ganz kurze etwas steilere Rampe, bis wir nach 1,5 km und 115 Hm in die Wippinger Steige einmünden. Die Heusteige ist hier im Prinzip zu Ende, falls jemand die Zeit messen möchte. Zu unserer definierten „Passhöhe“ in der Wippinger Ortsmitte geht es noch 600 m ganz leicht bergauf.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.merida Mail an Absender0 h 07 m 16 s19.07.2011
pantaaani Mail an Absenderohne Zeit20.11.2011

Südostanfahrt durch Herrlingen, Variante   3,7 km / 147 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostanfahrt durch Herrlingen, Variante
Dies ist ein kleine Variante durch Herrlingen hindurch als Abwechslung zur Hauptroute auf der L1236 (Wippinger Steige). Sie folgt zu Beginn der Alten Wippinger Steige, welche ein wenig weiter Richtung Blaustein abzweigt. Diese Steige heißt jetzt Erwin-Rommel-Steige. Der umstrittene Wüstenfuchs lebte zwei Jahre hier in Herrlingen und wurde Richtung Wippingen zum Selbstmord gezwungen, ein Gedenkstein steht am Todesort. Die ganze gleichnamige Steige können jedoch nur staubresistente (militaristische) Radler bezwingen, ist sie größtenteils doch geschottert.
Aber es gibt ja auch diese komplett asphaltierte Straße, und die ist deutlich steiler als die Hauptstraße. Die ersten 600 m auf der Erwin-Rommel-Steige sind bei bis zu 12 % recht anspruchsvoll. Danach folgen wir im Prinzip der Straße, nun der Birkenweg, und es wird nur mäßig einfacher. Nach 1 km mit 9 % im Schnitt ist dann der vorerst höchste Punkt erreicht. Wir folgen dem Birkenweg scharf links und durchfahren das Neubaugebiet. Nach 500 flachen Metern fahren wir wieder links ein wenig locker bergab, kreuzen noch mal die geschotterte Erwin-Rommel-Steige und münden dann kurz vor dem Waldende in die Hauptroute ein.
Ab hier folgen noch 1,5 leichte Kilometer, jetzt schon auf der Albhochfläche am Abzweig zur Heusteige vorbei bis zum höchsten Punkt in Wippingen.
Für die Beschreibung danken wir stb72 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.merida Mail an Absender0 h 10 m 38 s06.09.2011
Albkraxler Mail an Absenderohne Zeit02.03.2012