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Würzjoch (1987 m) Passo delle Erbe, Ju de Börz

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Wie rum?

  • el_zet, 17.07.2017, 09:43 Uhr
    Guten Morgen! Ich werde demnächst eine Woche Wanderurlaub im Villnösstal (St. Peter) verbringen und denke, dass mindestens eine kleine Radrunde drinliegen müsste. Dachte an eine Runde um die Plose mit Abstecher zum Würzjoch. Was empfiehlt sich, linksrum oder rechtsrum? Bin feiger und ungeschickter Abfahrer und bremse bergab ununterbrochen.
  • lowrider, 17.07.2017, 10:34 Uhr
    Dann auf keinen Fall Richtung Lüsen abfahren.
  • el_zet, 17.07.2017, 13:05 Uhr auf lowrider
    Danke, dann also im Uhrzeigersinn.
  • el_zet, 04.08.2017, 23:09 Uhr auf el_zet
    Nochmal danke, die Abfahrt nach Lüsen wäre tatsächlich nicht meine Sache gewesen (die Auffahrt bei 36° war's auch nicht, das ist aber ein anderes Thema). Immerhin sehr anständiger Belag.
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Abfahrt Würzjoch - Lüsen nicht zu empfehlen

  • lowrider, 23.11.2015, 13:22 Uhr
    Hab' im September diese Strecke für die Abfahrt benutzt und muß sagen, daß das ein Fehler war.

    Bocksteil, schmale Straße mit Schlaglöchern / Rissen und dann noch die 90° Knicke vor den Holzbrücken über den Bach sorgten dafür, daß die Bremse durchgängig im Einsatz war. Spaß kam da keiner auf.

    Gruß, Oliver
  • Cinelli09, 23.11.2015, 12:07 Uhr
    Hallo Oliver,

    die Abfahrt ist insbesondere mit Scheibenbremsen nicht zu empfehlen ;-)

    Ich finde das Ding allerdings als AUFFAHRT weitaus kritischer,gehört zu meinen Haßauffahrten.Im zurückliegenden Sommer bei einem dieser Brüllhitzetage hat sie mich letztmals "kalt" erwischt.....So gelitten hab ich selten wie da,inkl. Krämpfen etc pp

    Grüße

    Günter
  • lowrider, 23.11.2015, 12:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    bin da mit Scheibenbremnsen runter und war froh drum. Die Scheiben sind zwar richtig heiß geworden, haben die 7 km Dauerbremsung bei im Mittel 10% aber problemlos mitgemacht.
    Bei Felgenbremsen hätte ich mehr Bedenken. Durch Überhitzung platzende Schläuche bzw. delaminierende Carbonfelgen sind nicht ausgeschlossen.

    Grüße, Oliver
  • Cinelli09, 23.11.2015, 12:36 Uhr auf lowrider
    Hallo Oliver,

    das war mir schon klar,daß Du als Scheibenverfechter da mit selbigen runtergefahren bist.Deshalb ja auch mein Smiley.....

    Bremsen hin oder her : mich hats vor Jahren genau an einer der Holzbrücken (bei der Abfahrt) zerlegt (Näße) und dabei wurde ein Rahmen (und ein Innenmeniskus) geschreddert.Insoweit stimme ich Deiner Threadaussage ohne Einschränkungen zu.

    Grüße

    Günter
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Nordwestanfahrt von Brixen über Lüsen

  • Roadbiker Dirk, 24.05.2008, 19:13 Uhr 25.05.2012, 19:05 Uhr
    Ich bin am 21.05.2008 von Vals (im Pustertal) über Brixen Richtung Würzjoch gefahren.
    Die Strecke von Brixen (cirka 580m) bis Lüsen (cirka 1.000m) ist sehr schön zu fahren. Moderate Steigungen, super neuer Belag und wenig Verkehr. Gemein ist, dass es vor Lüsen noch mal cirka 100m bergab geht (die man dann natürlich gleich wieder hoch darf). So sind es rund 500 Höhenmeter bis Lüsen.

    Ab Lüsen ist es nicht mehr so lustig. Die Strecke wird mörderisch steil. D.h. fast permanent (bis auf eine kurze Flachstrecke kurz nach Lüsen) zwischen 10 und 15% und das cirka 500 Höhenmeter lang. Muss zugeben dass mir das zuviel war. Ich musste auch noch zurück nach Vals kommen und hatte auch so 75km/1.800hm auf dem Tacho.

    Respekt vor allen die solche langen steilen Passagen meistern!
    Gruss
    Dirk
  • christoph, 25.05.2008, 16:06 Uhr 25.05.2012, 19:05 Uhr
    Hallo Dirk,
    die Strasse bin ich vor ein paar Jahren gefahren. Auf der Karte gehts das Flusstal hoch und man ist verführt zu denken, daß das ja gar nicht so steil werden kann.:) Zwischen Lüsen und dem Würzjoch findet einfach niemand mehr ein gutes Argument gegen 3-fach::))
    Probiers damit, dann gehts! Grüße Christoph
  • standlicht, 25.05.2012, 19:05 Uhr
    Stimmt! Sind am 21.5.2012 bei 14 Grad in Brixen gestartet, dann in den Nebel geraten, danach Nieselregen, oben nur noch Dauerregen, zwei mörderische Gegengeraden (zumindest dann, wenn man die Finger im Handschuh nicht mehr spürt und man nicht mehr in der Lage ist, die Regenüberschuhe endlich anzuziehen). Oben an der Hütte hatte der Wirt trotz Ruhetage ein Einsehen - warme Suppe für die Gruppe (reimt sich). Anschließend Schneeregen bei plus 2 Grad (gefühlt minus 8 Grad), mit dem Bus runter. Froh, dass wir die zwei opulenten Gegengeraden nach Corvara nicht mitnehmen mussten. Sehr gerne wieder - aber das nächste Mal mit a bisserl Sonne. Fazit: Trotzdem ein toller Pass - und kaum Mopeds!
  • zahnkranzmonster, 17.07.2014, 16:11 Uhr auf standlicht
    das habt ihr alle sehr richtig beschrieben. Wir sind vor ein paar Tagen mit einer Gruppe von 21 meist ziemlich gut trainierten Hobby-Radlern über Lüsen auf das Würzjoch gefahren. Die Kommentare auf der Passhöhe lassen sich so zusammenfassen: "Vergiß das Timmelsjoch, oder das Stilfser Joch oder den Galibier und den Tourmalet. Wenn du dich richtig fertig machen willst, fahre über Lüsen auf das Würzjoch." Es sind nicht nur die Steigungen bis zu 19%, es ist auch der besch.... Belag mit langen und tiefen Rillen, die nassen Brücken über den Wildbach mit Holzbohlenbelag und die unglaublich lästigen Fliegen, die einen in Massen umsummen und sich auf das nassgeschwitzte Gesicht setzen und rumnerven. Ab der Enmündung auf ca. 1900 Höhenmetern ist der Rest dann allerdings tatsächlich ein Kinderspiel und die bewirtschaftete Hütte auf der Passhöhe (ca. 100 Meter nach Rechts leicht bergan) hat den besten Kaiserschmarren und hervorragenden Buchweizenkuchen. Vorsicht bei der Abfahrt, die tiefen Längsrillen bleiben einem erhalten.
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Übernachtung auf dem Würzjoch

  • Cinelli09, 10.04.2014, 17:09 Uhr
    Zu empfehlen bei passender Tourenplanung oder -gestaltung ist eine Übernachtung auf der Würzjochhütte,Einzelheiten unter http://www.wuerzjoch.com/das-almgasthaus/die-wuerzleute.html.

    Es erwartet einen (gutes Wetter vorausgesetzt) bei passender Zimmerwahl (nach Süden,also zum Paß hin ausgerichtet) beim Aufstehen ein Super -Panorama,welches unmittelbar für die weiteren radtechnischen Heldentaten motiviert.

    Günter
  • AP, 10.04.2014, 17:57 Uhr
    Übernachtest du nicht, wie neulich besprochen, in deinem Campingbus zwischen den Tegernsee-Hell-Buddeln?

    Gruß
  • Cinelli09, 10.04.2014, 21:19 Uhr auf AP
    Du hast nicht alles gelesen,dieser Beitrag hat ne Vorgeschichte


    >>>>>>Neu! Re: Sellarunde (beantworten) | Cinelli09 Mail an Absender | 10.04. 16:58
    Hallo Uwe,

    mit dem Rad bin ich auf Tagestouren sicher schon gefühlte 50mal an der Alm vorbeigefahren.Aufgrund der von mir bevorzugten Länge der Touren und deren Hm-Reichtum (und natürlich meiner Langsamkeit ;-)) habe ich grundsätzlich nie Zeit,irgendwo einzukehren.Es gibt durchgängig nur "Essen auf Rädern".

    Letzten Herbst war ich allerdings mal mit Gemahlin (Kurz-Wanderurlaub) 2 Nächte dort.Wenn man das Zimmer nach Süden raus hat,gibts beim Aufstehen und gutem Wetter einen Super Panoramablick inkl. Peitlerkofel etc.

    Verpflegung ist guter Südtiroler Durchschnitt,es haut einen jetzt nicht direkt um.

    Als Standort für Dolo-Touren aber Vorsicht,am Ende gings da jedesmal noch bis zu 1000Hm bergauf zur Alm zurück.

    Man könnte den link auch irgendwie in die hiesige Passbeschreibung aufnehmen,habe aber keinen Plan wie.

    Grüße

    Günter<<<<<<<


    Die Gemahlin hat in besagtem Campingbus wegen der Tegernsee-Hell und Rad-Werkzeug Vollbelegung eben keinen Platz mehr,drum mußte man ausnahmsweise in die Würzjochhütte ausweichen;-)

    Grüße
  • AP, 11.04.2014, 07:32 Uhr auf Cinelli09
    Ok verstehe....aber billiger wäre es gewesen, den Bus aufzuräumen....

    Gruß
  • Cinelli09, 11.04.2014, 11:13 Uhr auf AP
    Da sprichst Du einen ganz wunden Punkt in meinem Leben an.....;-)

    Grüße

    (wann ist Pontremoli in der pipeline ?)
  • AP, 11.04.2014, 16:25 Uhr auf Cinelli09
    Angedacht für die letzten Junitage....

    Ok, ich weiß, könnte heiß werden....ich habe es aber lieber heiß, denn wenn es dann doch regnet, ist der Regen nicht so kalt.

    Der Plan ist Monte Cimone plus kurze Runde dort (Cento Croci heißt da ein Paß in der Nähe)
    Dann eine Runde in der Garfagnana mit Orecchiella/Pradarena und dem unbekannten teil-sterrato-Paß bei Corfino
    Dann die Runde um Pontremoli (Giogo-Ticchiano-Cirone-Valico Dingsda (collesino oder so))

    Das war es dann schon, mehr Zeit ist nicht...auf dem Rückweg übernachte ich noch in den Alpen irgendwo, Richtung Comer See oder so...
  • Cinelli09, 11.04.2014, 17:29 Uhr auf AP
    Schöne Tour.Ich geb mal die kommenden Tage meine Rohbau- Pläne für Pontremoli/Lunigiana- Gegend durch (falls Interesse),habs jetzt nicht auswendig im Kopf (und auch nicht aufm Rechner)
  • AP, 11.04.2014, 19:52 Uhr auf Cinelli09
    Klar, sag Bescheid....vielleicht inspiriert es mich zu weiteren (Groß-)taten...
  • Cinelli09, 12.04.2014, 15:53 Uhr auf AP
    Allora,ecco qua

    1.Pontremoli / Passo di Bratello / Borgo di Taro / Psso 100 Croci oder alt. Psso Cappeletta / Varese Ligure / S. Pietro Vara / Sesta Godano / Foce di Rastello oder alt. Foce Adelano / Noce/ Psso Mistadella / Pontremoli

    2. Pontremoli / Psso di Cirone (oder alt. Psso della Cisa,Psso Sillara) / Psso Ticchiano /Lagastrello / Giogo / Tavernelle / Passo Collesino (ja,so heißt der Übergang wohl.Der hat mich mal kalt erwischt,ich dachte nach TCI Karte da gehts flach rüber) / Bagnone / Pontremoli

    3. Casola in Lunigiana (oder Fivizzano,oder Equi Terme,je nach Area attrezata di Camper) / Fivizzano / Passo Cerreto / Busana / Psso Pradarena / Sillano / jetzt entweder direkt über Foce di Carpinelli nach Casola zurück oder weite Zusatzschleife über Pania di Corfino -Castiglione Garfagnana - Castelnuovo und die Carpinelli-Route zurück.

    4. Casola Lun./ Stichstraße Rif. Donegliani / Stichstraße Foce di Giovo / Stichstraße Rif Carrara / und jetzt über diverse Alternativstrecken im Gebirge oberhalb Carrara und Sarzana ,jedenfalls über Foce Cuccu zurück Richtung Casola

    5. Wenn Zeit bleibt,gäbs noch ne schöne "Reibe" : Casola Lun. / über Minucciano (südliche Umfahrung der Foce Carpinelli) raus bis Castelnuovo Garf. / jetzt südwestlich Richtung Galleria di Cipollaio,vorher aber rechts ab nach Massa Carrara (da ist auch ein längerer Tunnel,für den man unbedingt ausreichend Beleuchtung braucht ) / Carrara / und jetzt wieder diverse Alt. über den Gebirgszug zurück Richtung Equi Terme -Casola Lunigiana.

    Alle Routen natürlich fast grenzenlos variierbar,erweiterbar oder teilweise auch abkürzbar.

    Und das Wetter muß absolut passen,wenn einen da ab Mittag bereits die allfälligen Meeralpen-Gewitter erwischen (was mich vorzugsweise fast immer erwischt,außer so wie früher in den späten 90ern mit den praktisch immer komplett schneefreien ital. Wintern und berechenbaren ruhigen Frühjahrs-Wetterlagen,wo diese Touren oft schon April,spätestens Mai und damit in einer definitiv noch nicht gewitteranfälligen Zeitspanne möglich waren) kannst es definitiv knicken.

    Salve

    Edith weist noch auf folgendes hin,für alle die das lesen und heimlich nachfahren :die Touren sind urheberrechtlich geschützt und damit lizenzpflichtig ( 5 Euro/km für die Beinrasierten,10 Euro / km für die Unrasierten und lizenzfrei für COLNAGO-Fahrer mit Campa-Ausstattung) ;-))
  • AP, 13.04.2014, 13:25 Uhr auf Cinelli09
    Klingt nach einem sehr ambitionierten Programm, vor allem Etappe 3 mit der Zusatzschleife.

    Ich möchte dir den Scalucchia ans Herz legen, zwischen Lagastrello und Cerreto auf der Emilia-Seite, superidyllische Westanfahrt, unglaublich aussichtsreiche Ostanfahrt.....der ist wirklich klasse.

    Komischerweise habe ich im Apennin nur einmal ein Gewitter erlebt, in den Abruzzen am Monte Godi, und das hat mich mit drei Tropfen nur gestreift.

    Warst du auch schon mal im Südappenin?

    Gruß
  • Cinelli09, 13.04.2014, 15:37 Uhr auf AP
    Das Wetterglück ist halt mit denTüchtigen,wo der gemeine Bayer hinfährt,nimm er wohl stets das Wackelwetter mit ;-).Die schlimmsten Gewitterinfernos waren bisher am Colle Langan (San Remo Hinterland),am Passo del Bocco und am Mandrioli.Es ist egal,wann ich da hinfahr,ich kämpfe mit dem Gewitterproblem.......

    Scalucchia habe ich mir gerade mit Leuchtstift markiert,schaut gut aus.

    Wo beginnt der Südappenin ? Monte Nerone war insoweit das südlichste,allerdings war ich auch schon mal in den Monti Sibillini,aber nur mal 1/2 kürzere Touren,nix ambitioniertes.

    Abruzzen ist auf meiner to do Liste ganz oben,habe dort schon ein komplett ausgearbeitetes Programm.Aber die Anfahrt ist selbst von MUC aus brutal,so auf die Schnelle geht das nicht.Erst als Rentner mit viel Zeit im Gepäck.
  • AP, 13.04.2014, 20:22 Uhr auf Cinelli09
    Also, meiner Meinung nach beginnt der Südapennin hinter den Abruzzen....

    Die Apennin-Mitte wird dich begeistern....Campo Imperatore/Blockhaus/Terminillo sind außergewöhnlich...

    I
    Gruß
  • Cinelli09, 13.04.2014, 22:03 Uhr auf AP
    Sag mir wann Du hinfährst,dann hab auch ich mal gutes Wetter ;-)

    Hinter den Abruzzen : do woar i no nit (O-Ton Reinhold Messner).

    Es gibt noch viel zu tun.......
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Alternative Anfahrt nach Rina/Welschellen

  • BernieB, 07.08.2009, 07:23 Uhr
    Folgendes zur Auffahrt über Zwischenwasser - Rina - Antermoia: Wer das Würzjoch von N (aus dem Pustertal angehen will), muß keinen einzigen Meter auf der vielbefahrenen SS 244 (Gadertalstraße) fahren, von Montal (863m) - erreichbar von Ehrenburg oder Sankt Lorenzen, führt eine tolle Nebenstraße über Onach (1130m) und Tintal nach Rina (1400m). Die gut beschilderte Straße (nur lokaler Verkehr) schlängelt sich wunderschön, hoch über dem Gadertal dahin, nach Tintal verliert man gut 100 Hm, nach Onach folgen anspruchsvolle Rampen bis 18%! 11,9 km sind von Montal bis Rina zurückzulegen. Ab Rina gehts dann wie beschrieben weiter nach Antermoia zur Einmündung in die Würzjoch-NO-Rampe.

    Das Ganze ließe sich noch erweitern, wenn man vom kleinen Sattel zwischen Ehrenburg und Montal rechts nach Ellen (1362m) abzweigt und von hier dann runter nach Onach fährt.

    Zur Abfahrt Würzjoch - Lüsen: Mit moderater Geschwindigkeit überhaupt kein Problem, allerdings Acht geben an den vielen Holzbrücken, die vertragen fast nur Schritttempo!
    LG Bernhard
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Alternativer Streckenverlauf

  • matthiasjung, 30.06.2007, 12:37 Uhr
    Ich bin zum Würzjoch vor ein paar Tagen von Brixen aus gefahren. Schöne Ausblicke ins Tal bis St. Andrä, danach mehrere Kilometer durch den Wald. Das ist bei sommerlichen Temperaturen sehr angenehm. Kurz vor St. Jakob ist man schon fast auf 1500 Metern und kommt aus dem Wald heraus und sieht in der Ferne die Geislerspitzen im Villnößtal. Die Auffahrt bleibt recht unschwierig, so dass man Zeit hat, die Aussichten zu bewundern. Hinter der Abbiegung Kreuztal/Palmschloss geht es dann eine längere Zeit bergab. Es folgt ein Anstieg über ein paar Kehren und koimmt dann zu der Kreuzung, an der rechts die von Torsten beschriebene Strasse aus dem Villnößtal.
    Ich bin dann allerdings auf der Rückfahrt durch das Villnößtal hinuntergefahren und fand die nach und nach auftauchenden Geislerspitzen absolut faszinierend.
    Leider mußte ich ich dann unten im Tal noch 7 Kilometer auf der Hauptstrasse nach Brixen zurück, das macht keinen Spass...
    Insgesamt hatte ich mit den Abfahrten und Gegenanstiegen schließlich 1730 Höhenmeter auf dem Tacho.
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