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Wursthof (745 m) Kienbachtal

Es folgt die Abfahrt nach Schiltach.

Auffahrten

Von werwohl – Der Start des Anstiegs liegt am Deisenhof, ein wenig südlich von Hinterlehengericht im Schiltachtal. Während weiten Strecken folgt man dem Kienbach und fährt im schattigen Wald. Die Steigungen bleiben dabei lange Zeit angenehm. Der Belag rollt gut, und auf den ersten beiden Kilometern werden keine 100 Hm überwunden.
Dann wird es aber nach einer kurzen Zwischenabfahrt und einer Linkskurve spürbar steiler. Es folgt eine längere Rampe mit maximal 15 % Steigung, der schwerste Abschnitt dieses Anstiegs. Doch nach einigen hundert Metern lässt die Steigung schon wieder nach, und man fährt mehr oder weniger mit etwas über 5 % Steigung angenehm am Hang entlang. An Lichtungen hat man nun erstmals schöne Ausblicke nach Aichhalden.
Nach ungefähr 4 km im Anstieg wird es dann wieder etwas schwerer, und es folgen mehrere kurze Rampen mit bis zu 15 % Steigung. Nachdem man den Wald verlassen hat, kann man in der Sonne das Schwarzwaldpanorama genießen. Es folgen einige weitere kleine Rampen, bevor man ein längeres Flachstück am Hinterholzstüble – ein beliebtes Ziel für Wanderer – erreicht. Hinter diesem teilt sich auch die Straße. Wählt man den Weg nach rechts, hat man noch relativ angenehm rund 40 Höhenmeter im Wald auf eher schlechtem Straßenbelag zurückzulegen. Der höchste Punkt wird eher unspektakulär im dichten Wald erreicht. Alles in allem eine schöne Auffahrt, die Schwarzwaldidylle mit geringer Verkehrsdichte verbindet.

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00:22:35 | 01.09.2013
werwohl
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Von werwohl – In der Ortsmitte (insofern man das so nennen kann) von Sulzbach wählt man die Abzweigung zum Wursthof. Es geht für einige Meter steil einen Stich hinauf, ehe man auf einer Hochebene wunderschöne Ausblicke über das landschaftlich reizvolle Sulzbachtal gewinnt. Das Sträßchen teilt sich, wählt man links, kommt man zur Heuwiese, wählt man den Weg nach rechts, kommt man zum Wursthof. Dort muss man eine weitere kurze Rampe in den Wald hinein absolvieren, ehe man den höchsten Punkt erreicht.
Bei der Abfahrt sollte man zumindest bis zum Hinterholzstüble Vorsicht walten lassen, denn es werden im oberen Bereich nicht selten Waldarbeiten durchgeführt, weshalb immer etwas auf der Straße liegen kann. Auch gibt es viele Wanderer, und der Straßenbelag ist schlecht.

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Von werwohl – Es gibt auch noch eine dritte mögliche Variante das Hinterholz zu erreichen – über eine Verbindungsstraße von der Straße zur Ruine Hohenschramberg, der über Schramberg thronenden Burg, welche man über eine extrem steile Stichstraße aus dem Lauterbachtal erreichen kann. Bis zum Grillplatz nahe der Burgruine Hohenschramberg sind beide Auffahrten identisch.
Gleich nach der Abzweigung geht es mit rund 10 % Steigung einige enge Kehren den Berg hinauf. Nach einigen hundert Metern erreicht man den Gipfel und fährt am Waldrand wellig zur Hinterholzstube und erreicht die Fahrstraße aus dem Schiltachtal. Dabei eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke über das Schiltachtal, bei guter Sicht kann man bis zur Schwäbischen Alb blicken.

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