Verstecke den Buchungsstand der quaeldich-Reisen & Events
netzathleten

Zugerberg (929 m)

Alpen, Zentralschweiz, Zentralschweizer Voralpen, Zug.
Noch ein paar hundert Meter.
Wie der Name bereits verrät, handelt es sich beim Zugerberg um den Hausberg von Zug. Der Berg erhebt sich relativ steil am Ostufer des Zugersees, so dass man nach Westen einen guten Ausblick genießen kann. Der Berg ist touristisch stark erschlossen mit Standseilbahn und mehreren Restaurants.

Keiner der mit dem Rennrad zu erklimmenden Höhepunkte bietet ein Gipfelerlebnis, da sich nach dem steilen Anstieg eine Hochebene auftut, die sich insgesammt über fünf Kilometer Länge und eine Breite von bis zu 1,8 km erstreckt. Wobei der südliche Teil der Hochebene nicht mehr Zugerberg heisst, sondern Walchwilerberg. Der höchste Punkt des Zugerbergs ist der Hünggigütsch (1039  m), den man besser ohne Rad erklimmt.

Der Reiz für Radfahrer an diesem Berg besteht darin, dass die grösstenteils gut asphaltierte Straße am Wochenende für Autos gesperrt ist. Der Zugerberg lässt sich gut mit der südwestlich gelegenen Rossallmig zu einer nahezu verkehrsfreien Tour verbinden.

Auf die Hochebene des Zugerbergs gelangt man durch eine der acht möglichen Auffahrten.
Im Norden gibt es:
- die Nordauffahrt vom Blasenberg auf den Vordergeissboden,
- die Westauffahrt von Zug,
- die Ostauffahrt über das Sätteli, dessen Hochpunkt auf 975 Meter und im Wald liegt.
Diese drei Auffahrten kommen am Vordergeissboden (936 m) zusammen. Ab hier gilt an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 8 bis 18 Uhr ein Fahrverbot. Fährt man vom Vordergeissboden Richtung Süden, öffnet sich die Hochebene und wird nach 600 Metern sehr schmal, bevor sie sich erneut weitet. Die Straße führt am Spielplatz vorbei eine Anhöhe hinauf zum Hintergeissboden und weiter in den Wald. Danach geht es bergab, und an der tiefsten Stelle (950 m) befindet sich der Abzweig nach Osten Richtung Unterägeri (Auffahrt Nr. 4). Von hier an heißt die Hochebene Walchwilerberg.

Folgt man der Straße weiter hinauf nach Süden, gelangt man auf ein freies Feld, wo das Fahrverbot endet. Nach etwa 300 Metern gelangt man auf eine Allee, die man gut zur Orientierung nehmen kann (986 m). Fährt man die Allee hinunter, so gelangt man über die erste Abzweigung am Ende der Allee in Früenbüel rechts zurück zur Zugerbergbahn. Die Straße hat zunächst guten Belag, der aber allmälich schlechter wird, und letztendlich wird sie zu einer MTB-Piste.
Die zweite Abzweigung rechts (nach ca. 1 km auf 939 m, Walchwilerberg) führt hinunter nach Walchwil (Auffahrt Nr. 5). Fährt man an dieser Abbiegung nach links, gelangt man an die Abfahrt über den Chatzenstrick (siehe Rufiberg) ebenfalls nach Walchwil (Auffahrt Nr. 6) oder etwas weiter über den Rufiberg nach Arth (Auffahrt Nr. 7).
Lässt man die Allee rechts liegen, kommt man zu einer Kapelle (Buschenchäppeli, 1021 m). Von der Kapelle bis zum Pfaffenboden mit dem gleichnamigem Restaurant sind es nur drei Steinwürfe. Weiter führt die Straße bis zu einer Kreuzung (1024 m).
An dieser Kreuzung links hinauf führt eine Straße, die schon mal bessere Tage erlebt hat und beim Parkplatz Langmösli in eine Naturstrasse übergeht. Von hier an ist für den motorisierten Verkehr an Wochenenden Schluss.
Weiter geht es in Richtung Zugeralpli, dessen Abzweigung man nach 800 Metern erreicht wird. Das Zugeralpli lohnt sich nur für diejenigen, die Rennradfahren oder MTB mit wandern verbinden wollen, oder das Rad tragen möchten. Für diejenigen, die es trotzdem nicht lassen können: nehmt entweder den Wanderweg Alpli–Oberalpli–Alplihorn–Wildspitz oder Alpli–Oberalpli–obere Bleichi. Der Wanderweg Alpli–untere Bleichi–Gnipen verlangt an ein paar Stellen schon fast Klettererfahrung.
Lässt man das Zuger Alpli rechts liegen, dann ist man 40 m weiter an der südlichen Auffahrt von Unterägeri (1084 m, Auffahrt Nr. 8). Hier beginnt auch wieder Asphalt sowie eine weitere Naturstraße, die für MTB-Fahrer interessant ist. Diese Naturstraße fürt ohne Tragepassagen auf den Wildspitz.

(Für die Details zur Hochebene und sämtlicher Strassen auf dem Zugerberg danken wir alltagsfahrer.)
Für die Beschreibung danken wir dbeckel Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nördliche Auffahrt von Neuägeri4 km254 HmSchön: 1 SterneHart: 3 Sterne
Westauffahrt von Zug4,5 km499 HmSchön: 2 SterneHart: 3 Sterne
Ostauffahrt von Unterägeri7,6 km204 HmSchön: 3 SterneHart: 1 Sterne
0 km0 HmSchönheit nicht bewertetHärte nicht bewertet
Südostauffahrt von Unterägeri14 km365 HmSchön: 3 SterneHart: 3 Sterne
Nordauffahrt vom Blasiberg2,8 km146 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Nördliche Auffahrt von Neuägeri  4 km / 254 Hm Schön: 1 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nördliche Auffahrt von Neuägeri
Ausgangspunkt ist das Schmittli auf 682 m, der Kreuzungspunkt, an dem die Straßen von Allenwinden, Edlibach, Zug und Unterägeri zusammentreffen. An dieser Kreuzung führt eine schmale Straße, die schon bessere Tage gesehen hat, neben einem kleinen Brunnen den Berg hinauf. Wegweiser gibt es keinen. Einzig nach 20 m verweist eine Tafel auf die Alpwirtschaft Brunnegg. Nach etwa 30 m sollte man kurz nach links einen Blick auf die alte Spinnerei werfen. Ansonsten hat man nur Wald und zur Abwechslung Bäume, die man anschauen kann.
Nach 0,6 km gelangt man auf eine frisch asphaltierte Straße. 300 m weiter kommt eine Lichtung, eine Alpwirtschaft, und erneut geht es in den Wald. Ab hier ist an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ein Fahrverbot. Bis hierhin ist die Steigung mit 8 % moderat.
Nach zwei Kurven gelangt man wieder auf eine Lichtung und hat hier den einzigen Ausblick auf Unterägeri. Wieder im Wald nimmt die Steigung auf 10 % zu. Kein Wunder, dass die Straße kaum befahren ist: links geht es steil den Wald hinunter und rechts zum Berg befindet sich ein 1 m breiter und ebenso tiefer Graben.
Die Straße ist gerade so breit, dass Auto und Radfahrer kreuzen können. Der Wald ist hier so dicht, dass es Sonnenstrahlen nur schwer bis auf den Boden schaffen.
Nach 3,3 km auf dem höchsten Punkt (975 m) angelangt hat man einen wunderbaren Blick auf die nächsten Bäume. Außer den Bäumen gibt es noch eine Wanderwegtafel, die den Blick in den Wald etwas lockert. Von hier führt die Straße 300 Meter weiter hinunter auf den Vordergeissboden (936 m).

Die Strecke ist weder sehr anspruchsvoll, noch landschaftlich schön. Aber deutlich kühler als die Auffahrten in der Sonne und fast ohne Verkehr.
Für die Beschreibung danken wir alltagsfahrer Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 4 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.qantasplus Mail an Absender0 h 14 m 35 s20.05.2012
2.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 17 m 50 s22.04.2011
alltagsfahrer Mail an Absenderohne Zeit06.08.2010
UrsOnMac Mail an Absenderohne Zeit25.08.2009

Westauffahrt von Zug  4,5 km / 499 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Zug
Der Startpunkt dieser Beschreibung ist die Kreuzung der Zugerbergstrasse mit der Hauptstraße, die durch Zug und am Ostufer des Zugersees entlang führt (die Nr. 25, die in dem Bereich der Kreuzung Grabenstrasse heisst). Der Wegweiser verweist auf Zugerberg, Guggital, und ein brauner Wegweiser ist angeschrieben mit „Museen“. Nach ca. 30 m steht rechts neben der Straße der Pulverturm, ein grosser runder Turm aus dem Mittelalter. Der Startpunkt befindet sich somit am südlichen Ende der Altstadt und damit auch südlich des Bahnhofs.
Die Strasse steigt bereits auf den ersten 500 m mit knapp 10 % Steigung und führt noch etwa einen Kilometer durch das Wohngebiet. Wenn der Wegweiser zur Seilbahn nach rechts zeigt, folgen wir dem steilen Anstieg nach links, der bald über die Seilbahn führt. Danach verschwindet die Straße im Wald und taucht erst wieder auf einer Höhe von 730 m auf, um dann durch offenes Gelände bis zum Hochpunkt nahe der Bergstation der Seilbahn zu führen. Angesichts der Steilheit mag der Wald ein willkommener Schattenspender sein. Wenn man sich im anschliessenden offenen Gelände umschaut, kann man allerdings schon den schönen Ausblick genießen, vorausgesetzt die durchschnittliche Steigung von etwa 13 % auf den letzten 3 km dieses Aufstiegs hat einem nicht bereits den Atem geraubt.
Für die Beschreibung danken wir dbeckel Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 8 Einträge anzeigen.
Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 28 m 00 s02.10.2011
Mittlere Zeit: Miguel San Pellegrino Mail an Absender0 h 29 m 00 s20.04.1981
Langsamste Zeit: 0 h 30 m 00 s20.06.2011

Ostauffahrt von Unterägeri  7,6 km / 204 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 1 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Ostauffahrt von Unterägeri
Ausgangspunkt ist die Abzweigung Richtung Chlösterli, von Neuägeri etwa 100 m vor der Kirche, von Oberägeri etwa ebenso viele nach der Kirche. Unterägeri hat zwar zwei Kirchen, aber kurz nachdem man ins Zentrum gefahren ist, sieht man nur eine davon.
Nach etwa 500 m biegt man in die Bühlstrasse ein, immer Richtung Chlösterli. Nach 750 m weist ein Wegweiser auf ein großes rotes Gebäude auf einem Hügel. Dieses lassen wir einfach links liegen und fahren weiter auf der Bühlstrasse. Nach 1,4 km fahren wir an einem einsam in der Gegend stehenden Gebäude vorbei. Bis hier hat die Straße eine kaum merkbare Steigung.
Von hier gelangen wir an eine Kreuzung und fahren in Richtung Waldrand am Hang. Nach zwei Kilometern biegen wir in den Wald ein. Hier nimmt die Steigung auf nicht mehr als 5 bis 6 % zu. Gleich am Anfang weisst eine Tafel auf den Zugerberg hin, sowie ein Schild auf ein Fahrverbot für Motorfahrzeuge an Sonn- und Feiertagen. Interessanterweise steht oben eine Tafel, die den Verkehr auch an Samstagen verbietet.
Nach einem kurzen Stück Laubwald fährt man unter dem Ski- und Schlepplift Nollen durch. Bald danach gelangt man an eine Gabelung und nimmt den unteren Weg. Weiter geht es wieder in den Nadelwald.
Hier ist auch das einzige halbwegs anstrengende Stück mit vielleicht 7 % Steigung, das allerdings nach 300 Metern schon wieder flacher wird, und kurz danach ist die restliche Steigung kaum mehr zu spüren.
Oben ist man dann an einer Kreuzung, bei der man entweder nach links hinauf Richtung Buschenchäppeli oder rechts hinauf Richtung Hintergeissboden, Zugerbergbahn gelangt.
Für die Beschreibung danken wir alltagsfahrer Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 4 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 20 m 00 s28.05.2011
alltagsfahrer Mail an Absenderohne Zeit02.10.2010
tortenbäcker Mail an Absenderohne Zeit18.06.2010
UrsOnMac Mail an Absenderohne Zeit23.06.2011

  0 km / 0 Hm Schönheit nicht bewertet Härte nicht bewertet

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt
Diese Beschreibung ist noch offen - Hier kannst du lesen, wie du die Beschreibung beisteuern kannst. quäldich.de lebt von deiner Mithilfe. Vielen Dank!

Highscores

Highscore eintragen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
UrsOnMac Mail an Absenderohne Zeit23.06.2011

Südostauffahrt von Unterägeri  14 km / 365 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt von Unterägeri
Fährt man von Oberägeri, Raten, am See entlang, macht die Straße nach den ersten Häusern einen Linksknick. Dort zeigt ein Wegweiser Richtung Campingplatz. Von Neuägeri ist es noch einfacher. Die Straße ist eine Gerade, und am Ende biegen wir rechts ab. Nach zweihundert Metern könnte man nach links an den Zeltplatz fahren, hier fahren wir geradeaus. Wer dem See entlang fährt und am Campingplatz landet, fährt einfach weiter und gelangt nach 1,6 km an ein Fahrverbot. Dort biegen wir rechts in die Maisbühlstrasse ein. Nach 2,7 km über ein freies Feld biegen wir bei der Sägerei nach links ab in die Höfernstrasse.
Es geht leicht bergauf, und in der Ferne tauchen die bewaldeten Gipfel mit dem Chaiserstock, Türlistok, Wildspitz und Gnipen auf. Irgendwie hat man das Gefühl, in einer ganz anderen Gegend zu sein.
Nach 4,4 km durchquert man einen lichtdurchfluteten Laubwald mit einer Steigung von 5 bis 7 %. Nach 5,6 km wandelt sich der Laubwald in einen Nadelwald, und hier verweist ein Wegweiser nach links zur Rossallmig und nach rechts in Richtung Zugeralpli. Richtung Zugeralpli geht es mit bis zu 13 % unbarmherzig hinauf. Ab hier ist ein Wochenendfahrverbot.
Ganz alleine ist man eventuell doch nicht, da hier eine Postbusline verkehrt. Nach 7,8 km ist man am höchsten Punkt mit 1084 m Höhe angekommen. Hier führt links in den Wald eine MTB-Route auf den Wildspitz. Ab hier ist für 800 Meter eine Naturstraße. Auch dieser Gipfel weist nur „Aussicht” in die Bäume auf.
Nur um die Ecke führt ein asphaltierter Abzweig den Berg hinauf in die Alpwirtschaft des Zuger Unteralpli. Wir lassen den Abzweig liegen (vom Alpli geht es nur zu Fuss weiter) und fahren weiter auf der Naturstraße. Nach 800 Metern erreicht man einen Parkplatz. Ab hier ist wieder eine Art asphaltierte Straße. Hier fahren wir die etwas zerrütette Straße hinunter, und an der nächsten Kreuzung wird die Qualität des Untergrunds wieder besser. Nach links geht es Richtung Rufiberg, Chazenbergeregg-Walchwil, Baldis-Walchwil oder rechts Richtung Pfaffenboden, Buschenchäpeli, Zugerberg.
Für die Beschreibung danken wir alltagsfahrer Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
alltagsfahrer Mail an Absenderohne Zeit23.10.2010
UrsOnMac Mail an Absenderohne Zeit23.06.2011

Nordauffahrt vom Blasiberg  2,8 km / 146 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt vom Blasiberg
Ausgangspunkt ist der Blasiberg. Interessanterweise weist hier der Wegweiser „Zugerberg, Blasiberg“ nach unten in Richtung Zug.
Wir fahren nach oben, und die Tafel „Salz ende“ bedeutet nicht, dass das Essen fad wäre, sondern dass ab hier nur ein reduzierter Winterienst geleistet wird. Von hier sehen wir schon fast die ganze Gerade, an deren Ende eine leichte Biegung ist. Danach folgt ein flaches Stück, und man erkennt schon den weiteren Verlauf: Eine Serpentine nach links und eine nach rechts den Berg hinauf. Die Steigung beträgt hier 8 bis maximal 10 %. Am Ende der zweiten Geraden wird es mit 3 % deutlich flacher.
400 Meter weiter befindet sich ein Parkplatz, der zahlreiche Sonnenhungrige anlockt. Ab dem Restaurant Vordergeissboden ist an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ein Fahrverbot. Leider gibt es unter den Automobilisten sehr viele blinde, Analphabeten und unzählige Auswärtige mit Sonderbewilligung.
Für die Beschreibung danken wir alltagsfahrer Mail an Absender

Highscores

Highscore eintragen. Alle 9 Einträge anzeigen.
Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.qantasplus Mail an Absender0 h 10 m 30 s20.05.2012
2.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 15 m 00 s26.07.2011
BergWolf Mail an Absender0 h 15 m 00 s26.07.2011
alltagsfahrer Mail an Absenderohne Zeit14.09.2010
tortenbäcker Mail an Absenderohne Zeit17.01.2011
UrsOnMac Mail an Absenderohne Zeit23.06.2011
nino_schurter_fan Mail an Absenderohne Zeit18.07.2011
haken Mail an Absenderohne Zeit24.09.2011
goldwinger Mail an Absenderohne Zeit12.10.2011