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Pässe Cottische Alpen

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Regionsbeschreibung

Die Cottischen Alpen sind ein grenzüberschreitendes Gebiet in den Westalpen, an denen hauptsächlich die italienische Provinz Piemont und die französische Region Provence-Alpes-Côte d’Azur Anteil haben; ein kleiner Teil im Norden befindet sich zudem in der Region Rhône-Alpes. Sie sind benannt nach dem Ligurerfürsten Cottius, dessen Herrschaftsgebiet von Kaiser Augustus ins Römische Reich eingegliedert wurde.

Da keine genaue offizielle Einteilung der Alpen existiert, orientieren wir uns hier an der französisch-italienischen SOIUSA (Suddivisione Orografica Internazionale Unificata del Sistema Alpino), die folgende Grenzen festlegt: Im Norden grenzen das Arc-Tal, der Col de Mont Cenis und das Tal der Dora Riparia die Cottischen von den Grajischen Alpen ab, im Westen bildet der Col du Galibier sowie die Täler von Guisane und Durance die Grenze zur Dauphiné, und im Süden trennen Ubaye-Tal, Col de Larche und Stura di Demonte-Tal die Cottischen von den Seealpen ab. Im Osten enden die Cottischen Alpen in etwa in einer Linie Turin–Cuneo, wo sich östlich die Poebene anschließt.

Neben den bereits erwähnten Col de Mont Cenis und Col de Larche bilden noch Col de Montgenèvre und Col d’Agnel, der dritthöchste Alpenpass, Übergänge von Frankreich nach Italien. Höchster Gipfel der Cottischen Alpen ist östlich von Col d’Agnel auf italienischem Gebiet der Monte Viso (3841 m).
Weitere auch durch die Tour de France bekannte Pässe in den Cottischen Alpen sind z.B. der Col d’Izoard und der Col de Vars. Die Pässe auf italienischer Seite, wie z.B. der Colle dei Morti sind eher unbekannt, aber gerade deswegen sehr ruhig und schön.

Wer diese provisorische Beschreibung ergänzen möchte, kann sich unter Mitmachen informieren, wie das geht!
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