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Pässe Nördlicher Apennin

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Regionsbeschreibung

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Der nördliche Teil des Apennins, auf Italienisch Appennino settentrionale genannt, reicht vom Colle di Cadibona (die Grenze zu den Alpen) im Westen bis entweder zur Bocca Trabaria an oder zur Bocca Serriola im Osten, beide gelegen an der Grenze zwischen Umbrien und den Marken. Welche der bocche man als Abgrenzung zum Mittleren Apennin sieht, ist eine Frage der Einschätzung und wird auf quaeldich.de vorerst nicht weiter thematisiert.
Der Nördliche Apennin ist unterteilt in zwei weitere große Unterregionen, nämlich den Ligurischen Apennin und den Toskanisch-Emilianischen Apennin, die beide wiederum in kleinere Unterregionen zerstückelt werden können, wie zum Beispiel die Apuanischen Alpen oder den Toskanisch-Romagnoler Apennin. Der höchste Berg des Nördlichen Apennins ist der Monte Cimone mit 2165 m Höhe, der im Toskanisch-Emilianischen Apennin aufragt. Im Nördlichen Apennin sind drei Gebiete als Nationalpark ausgewiesen, einmal der Parco Nazionale Appennino tosco-emiliano, dann der Parco Nazionale delle Cinque Terre und der Parco Nazionale delle Foreste Casentinesi, Monte Falterona e Campigna östlich von Florenz. Es ist alles andere als ungewöhnlich, im Ligurischen Apennin diesen Radfahrer Mail an Absender anzutreffen. Alle 124 Pässe der Region ansehen