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Das Salzkammergut ist eine Region in den österreichischen Kalkalpen und befindet sich in drei Bundesländern. Der größte Teil (über 70 %) liegt in Oberösterreich, aber auch Salzburg (etwa 12 %) und die Steiermark (16 %) sind an dieser Region beteiligt. Die Grenze bilden die Stadt Salzburg, das Tal der Vöckla, das Almtal sowie der Grimming und der Dachstein.
Die Landschaft ist geprägt von 76 Seen sowie der Traun und deren Nebenflüssen. Im Salzkammergut findet man drei Landschaftstypen: Das Alpenvorland im Norden, daran anschließend die Flyschzone und im Süden die Kalkalpen, deren höchster Gipfel hier der Dachstein (2995 m) ist.
Der Name Salzkammergut kommt einerseits von den Salzvorkommen in der Region – vor allem in Bad Aussee und Hallstatt, nach dem die Hallstattzeit benannt ist – andererseits vom direkten Besitz der Region durch den Landesherrn in der Kaiserzeit, also das Haus Habsburg. Das ursprüngliche Salzkammergut, das dem Salzamt der Wiener Finanzbehörde unterstand, wurde nach und nach vergrößert, um den Holzbedarf der Sudpfannen in den Salinen (zuerst in Bad Ischl, später in Ebensee) zu decken.
Im Salzkammergut wird sowohl Sommer- als auch Wintertourismus betrieben. Badeplätze gibt es an (fast) jedem See und in einigen Kurorten, viele Wanderwege durchziehen die Region, und auch einige Skigebiete (Dachstein-West, Krippenstein, Feuerkogel) findet man hier.
Der Ort Bad Ischl wurde durch die Kaiservilla, das Sommerdomizil von Kaiser Franz Joseph I. und Hochzeitsgeschenk von seiner Mutter, bekannt; der Ort Gmunden durch das Seeschloss Orth. Auch der Toplitzsee (Steiermark) wurde durch einen angeblich dort versenkten Geldschatz aus dem zweiten Weltkrieg berühmt.
Als Großveranstaltungen sind die Glöcklerläufe im oberösterreichischen Teil und das Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf im Winter sowie das Narzissenfest in Bad Aussee im Frühjahr zu nennen.
Salzkammergut (Oberösterreich-Teil)
Info
Das Salzkammergut ist eine Region in den österreichischen Kalkalpen und befindet sich in drei Bundesländern. Der größte Teil (über 70 %) liegt in Oberösterreich, aber auch Salzburg (etwa 12 %) und die Steiermark (16 %) sind an dieser Region beteiligt. Die Grenze bilden die Stadt Salzburg, das Tal der Vöckla, das Almtal sowie der Grimming und der Dachstein.
Die Landschaft ist geprägt von 76 Seen sowie der Traun und deren Nebenflüssen. Im Salzkammergut findet man drei Landschaftstypen: Das Alpenvorland im Norden, daran anschließend die Flyschzone und im Süden die Kalkalpen, deren höchster Gipfel hier der Dachstein (2995 m) ist.
Der Name Salzkammergut kommt einerseits von den Salzvorkommen in der Region – vor allem in Bad Aussee und Hallstatt, nach dem die Hallstattzeit benannt ist – andererseits vom direkten Besitz der Region durch den Landesherrn in der Kaiserzeit, also das Haus Habsburg. Das ursprüngliche Salzkammergut, das dem Salzamt der Wiener Finanzbehörde unterstand, wurde nach und nach vergrößert, um den Holzbedarf der Sudpfannen in den Salinen (zuerst in Bad Ischl, später in Ebensee) zu decken.
Im Salzkammergut wird sowohl Sommer- als auch Wintertourismus betrieben. Badeplätze gibt es an (fast) jedem See und in einigen Kurorten, viele Wanderwege durchziehen die Region, und auch einige Skigebiete (Dachstein-West, Krippenstein, Feuerkogel) findet man hier.
Der Ort Bad Ischl wurde durch die Kaiservilla, das Sommerdomizil von Kaiser Franz Joseph I. und Hochzeitsgeschenk von seiner Mutter, bekannt; der Ort Gmunden durch das Seeschloss Orth. Auch der Toplitzsee (Steiermark) wurde durch einen angeblich dort versenkten Geldschatz aus dem zweiten Weltkrieg berühmt.
Als Großveranstaltungen sind die Glöcklerläufe im oberösterreichischen Teil und das Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf im Winter sowie das Narzissenfest in Bad Aussee im Frühjahr zu nennen.
Für die Beschreibung danken wir Roli 


