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Unter diesem Namen verstehen wir eine Gruppe von Mittelgebirgen, welche den Übergang des Dinarischen Gebirges in die Julischen Alpen markieren. Der größte Teil und Namensgeber dieser Gruppe ist der Trnovski Gozd, der auf Deutsch Ternowaner Wald heißt und in dem der höchste Berg der Gruppe zu finden ist, nämlich der Mali Golak (1495 m). Des weiteren gehören zu der Gruppe der Nanos, der Hrušica (auf Deutsch Birnbaumer Wald), die Hochebene des Črni Vrh, das Hinterland der Hubelj und die Banjška planota, eher bekannt als die Hochebene von Bainsizza.
Die Gruppe erstreckt sich zwischen der Postojnska vrata (Adelsberger Pforte auf Deutsch) im Südosten, dem fruchtbaren Tal von Vipava im Süden, dem Sočatal im Westen und dem Tal der Idrjica im Norden. Die beiden letzgenannten Täler trennen die Region von den Alpen.
Ist man auf der Autobahn zwischen Ljubljana und der Mittelmeerküste unterwegs, so fällt als südlichster Gipfel der Region die 1262 m hohe Pleša ins Auge, wegen der großen Sendeanlage auf der Spitze des zum Nanos gehörenden Berges. Diese Sendeanlage wurde im Sommer 1991 während des 10-Tage-Krieges zwischen Slowenien und Jugoslawien von der jugoslawischen Luftwaffe bombardiert.
Trnovski-Gozd-Region
Info
Unter diesem Namen verstehen wir eine Gruppe von Mittelgebirgen, welche den Übergang des Dinarischen Gebirges in die Julischen Alpen markieren. Der größte Teil und Namensgeber dieser Gruppe ist der Trnovski Gozd, der auf Deutsch Ternowaner Wald heißt und in dem der höchste Berg der Gruppe zu finden ist, nämlich der Mali Golak (1495 m). Des weiteren gehören zu der Gruppe der Nanos, der Hrušica (auf Deutsch Birnbaumer Wald), die Hochebene des Črni Vrh, das Hinterland der Hubelj und die Banjška planota, eher bekannt als die Hochebene von Bainsizza. Die Gruppe erstreckt sich zwischen der Postojnska vrata (Adelsberger Pforte auf Deutsch) im Südosten, dem fruchtbaren Tal von Vipava im Süden, dem Sočatal im Westen und dem Tal der Idrjica im Norden. Die beiden letzgenannten Täler trennen die Region von den Alpen.
Ist man auf der Autobahn zwischen Ljubljana und der Mittelmeerküste unterwegs, so fällt als südlichster Gipfel der Region die 1262 m hohe Pleša ins Auge, wegen der großen Sendeanlage auf der Spitze des zum Nanos gehörenden Berges. Diese Sendeanlage wurde im Sommer 1991 während des 10-Tage-Krieges zwischen Slowenien und Jugoslawien von der jugoslawischen Luftwaffe bombardiert.
Für die Beschreibung danken wir AP 



