Dreiländertour / durchs Vinschgau
QD-Reisen & Events:
DLRF: 0
Tourentipp: Dreiländertour
Tourentipp von Jan (weitere...)
Tag 2: Nauders - Sta. Maria; Tour A: durchs Vinschgau
62 km / 905 Hm
Nauders (0,0 km) - Reschenpass (4,0 km) - Reschen (6,0 km) - Langtauferer Tal (20,0 km) - St. Valentin a.d. Heide (35,0 km) - Ulten (42,0 km) - Mals (48,0 km) - Sta. Maria (62,0 km)
Beschreibung
Wer aus gesundheitlichen Gründen heute nicht die Tour B über das Stilfser Joch fahren kann, findet auf dieser Route ein Trostpflaster in der lieblichen Natur des Vinschgau.Wie in Tour B beschrieben erklimmen wir den Reschenpass abseits der Hauptstraße und wechseln am Pass mit dem Vinschgauradweg die Straßenseite. In Reschen angekommen müssen wir diesen schönen Weg aber verlassen, und fahren bis Graun die Hauptstraße, wo wir links in das Langtauferer Tal zum Rif Alpino Melag abbiegen. Die 10,3 km lange Auffahrt zum Rifugio Alpino Melag (1915 m) führen durch hochalpine Gegenden mit wunderschönen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt, wie die Gletscher des Weißkugelkammes. Am Talschluss lädt die bewirtete Schutzhütte zur Pause ein. Wieder in Graun angekommen, befahren wir die Reschenpassstraße bis nach St Valentin a.d. Heide, wo wir einem Hinweisschild nach links in Richtung Ulten folgen. Die jetzt befahrene Straße stellt eine Alternativroute zur stark befahrenen Reschenpassstraße dar. Wer den Verkehr in der Abfahrt nicht scheut, kann hier abkürzen. Schöner ist es allerdings auf der Alternativroute, auf der es leicht wellig durch alte, urwüchsige Weiler sowie das anmutige Kulturland des Vinschgaus geht. Bei Ulten fahren wir weiter geradeaus nach Mals (rechts über das Feld kommt man schon in Burgeis auf die Reschenpassstraße zurück).
Mals durchfahren wir sogleich in Richtung Laatsch und treffen hinter diesem Ort an der Calvabrücke auf den Rambach, dem wir nun bis Taufers folgen.
Hinter Taufers liegt der Grenzübergang in die Schweiz und damit der Anfang des schönen Münstertals, dessen namensgebenden Ort wir sogleich erreichen. Drei Kilometer später ist auch Santa Maria erreicht und das Tagwerk vollbracht.



