Saisonauftakt in Ligurien / Mamma Mia plus Romaggi
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Tourentipp: Saisonauftakt in Ligurien
Tourentipp von helmverweigerer (weitere...)
Tag 2: Chiavari - Chiavari; Tour B: Mamma Mia plus Romaggi
93,7 km / 2343 Hm
Chiavari (0,0 km) - Lavagna (2,1 km) - Cogorno (4,2 km) - Carasco (9,8 km) - Mezzanego (15,1 km) - Borgonovo Ligure (15,9 km) - Borzonasca (19,4 km) - Perlezzi (25,8 km) - Prato Sopralacroce (26,4 km) - Passo del Ghiffi (33,0 km) - Passo del Bocco (36,6 km) - Montemoggio (42,5 km) - San Siro Foce (45,3 km) - Semovigo (47,2 km) - Mezzanego (54,9 km) - Calcinaia (63,5 km) - Cichero (65,5 km) - Passo di Romaggi (69,7 km) - Romaggi (71,9 km) - Calvari (78,8 km) - Pian dei Cunei (80,2 km) - Leivi (85,6 km) - Chiavari (93,7 km)
Beschreibung
Diese Tour verläuft lange gleich wie Tour A. Lediglich im Aufstieg zum Passo del Ghiffi zweigt man nach Perlezzi ab. Perlezzi ist eines der wenigen Dörfer in diesem Tal und liegt etwas erhöht über der Passstrasse. Man erreicht das Dorf über eine kurze, steile Serpentinenstrasse auf deutlich schlechterem Belag als die vorher befahrene Passstrasse. Insgesamt eine Mischung, welche den Beinen einen Vorgeschmack auf die folgende Belastung am Ghiffi gibt.Nach Perlezzi trifft man wieder auf die Ghiffi-Auffahrt und kehrt wie Tour A auf der Abfahrt vom Passo del Bocco in Mentemoggio zum Mittagessen ein. Erst im Val Sturla zweigt man von der auf Tour A befahrenen Route ab und biegt ins Val Cichero ab. Durch einen schmalen Einschnitt öffnet sich das Tal und es folgt eine traumhafte Auffahrt über knapp 700 Höhenmeter zum Passo di Romaggi auf schmaler, verkehrsarmer Strasse. Die Aussicht auf den sichelförmigen Monte Ramaceto ist traumhaft. Auch die folgende Abfahrt geizt nicht mit Schönheit. Die exponierte Lage des Dorfes Romaggi mit toller Meersicht solle man nutzen, um auf der Abfahrt einen Fotostopp einzulegen. Der nächste Teil der Abfahrt ins Val Fontanabuona auf der schlangenförmigen Strasse verleitet zu Temporausch, trotzdem sollte ein gelegentlicher Blick auf die Umgebung nicht ausbleiben.
Als Abschluss wartet der angenehm zu fahrende Aufstieg nach Bocco di Leivi, damit man dem Feierabendverkehr um Chiavari entgehen und – erschöpft und glücklich – direkt zur Garage des Hotels hinunterfahren kann.









