Eifel-Extrem-Radmarathon am 17.06.2012 / 210,0 km / 3400 Hm

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Eifel-Extrem-Radmarathon am 17.06.2012
210,0 km / 3400 Hm

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Voranmeldung für Eifel-Extrem-Marathon


15.06.2010 | Beigesteuert von martin_r Mail an Absender

 
 

Startort

In der Weiersbach, 56727 Mayen Deutschland

Termin/Startzeit

17.06.2012 06:00:00

Hauptstrecke

210,0 km 3400 Hm

Kontakt

Anfrage per Email beim Veranstalter RSC Eifelland Mayen e.V.
Paolo Ferrara (Verantwortlicher)

http://www.rsc-mayen.de

Alle Angaben ohne Gewähr

Kurzbeschreibung

Am 20. Juni 2010 lädt der RSC Eifelland Mayen e.V. zu seiner 13. Ausgabe des Extremmarathons durch die herrliche Eifellandschaft. Mit 210 Kilometern und knapp 3400 Höhenmetern wartet eine anspruchsvolle und zugleich abwechslungsreiche Strecke auf die Fahrer. Für ausreichende Verpflegung ist an den 6 Kontrollstellen entlang der Route bestens gesorgt. Eine echte Herausforderung also, die sich der ambitionierte Radsportler nicht entgehen lassen sollte.

Gestartet wird zwischen 6 und 7 Uhr in der Früh an der Sporthalle Weiersbach in Mayen. Auf den ersten Kilometern geht es zum Aufwärmen wellig durch das schöne Maifeld über Polch bis nach Münstermaifeld. Vorbei an der malerisch im Elztal gelegenen Burg Pyrmont erreichen wir nach einem kurzen, aber giftigen Anstieg Roes, wo nach ca. 30 Kilometern die erste Verpflegungsstation wartet.

Nach kurzer Stärkung folgt das nächste Teilstück durch ländliche Gemeinden im Landkreis Cochem-Zell, wo die Fahrt häufig durch starken Wind erschwert wird. Nach Überquerung der A48 erreichen wir Kaisersesch und genießen wenig später im Vorbeifahren die „Schöne Aussicht“ der gleichnamigen Siedlung, bevor wir uns in Laubach die zweite Rast des Tages gönnen.

Von dort führt uns die Strecke langsam in die Vulkaneifel mit ihren berühmten Eifelmaaren, markanten Kraterseen vulkanischen Ursprungs, wo sich nach Durchquerung des Enderttals am Pulvermaar die dritte Tageskontrolle befindet.

Zwischen den Maaren, darunter das Schalkenmehrener Maar und der Ulmener Weiher, durchfahren wir die typische Landschaft der Vulkaneifel mit ihren vielen uralten Vulkankegeln. Im Feuerwehrhaus in Mosbruch erhalten die Fahrer eine weitere kleine Stärkung.

Gleich hinter Mosbruch bleibt den Sportlern keine Zeit zu verschnaufen, sondern es wartet im Gegenteil direkt wieder ein kurzer Anstieg auf dem Weg in die Hocheifel. Der Name ist Programm und so wird es auf den nächsten 50 Kilometern kaum einmal drei flache Kilometer am Stück geben. Vorbei am Booser Doppelmaar halten wir geradewegs auf den Nürburgring, von dem auf der Marathonstrecke häufig schon die Motorengeräusche der PS-Boliden zu hören sind, zu.
Tatsächlich erreichen wir die berühmte Rennstrecke aber nicht, sondern biegen immer wieder vorher ab, so auch zur fünften Tageskontrolle in Wanderath. Hier steht für alle Marathonfahrer zur Füllung der Energiespeicher eine warme Malzeit bereit.

Bestens gestärkt machen wir uns auf die letzten beiden Teilstücke und gelangen nach mehreren kleinen Anstiegen vorbei an Langenfeld zur „Hohen Acht“ (747 m), dem höchsten Punkt der Eifel. Von 640 m Höhe geht es in die Abfahrt durch das Kesselinger Tal, nur wenig später zur letzten Verpflegungsstation des Tages in Niederheckenbach.

Die restlichen Höhenmeter warten dann im anschließenden Anstieg über Ramersbach hinauf zum Gasthaus „Zum Amerikaner“. Durch das Nettetal können die Teilnehmer schließlich locker bis zum Ziel in Mayen ausrollen. Kurz nach Erreichen der 200 Km Marke passieren wir noch das berühmte Schloss Bürresheim an der Nette.

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