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Hornisgrinde: Falsche Höhe und Passmarke, Abweichung Beschreibung und Stre

  • ArminHuber, 21.04.2021, 13:48 Uhr
    Die Passmarke wurde irgendwann mal vom niedrigeren SWR-Sendeturm auf der Nordseite auf die "richtige" Anstiegsseite vom Mummelsee zum Gipfel gelegt, ist aber am Hornisgrindeturm, wo sich auch die Grinde-Hütte befindet. Von dort muss man noch etwa 500 m mit 14 Hm weiterfahren zum 1164 m hohen Gipfel mit dem kleinen Bismarckturm, der sich am nordlichen Ende der Gipfelschleife befindet (die Schleife ist auch im Tourenplaner enthalten).
    Die schönste Aussicht auf den Mummelsee hat man, wenn etwa 70 m vor dem Hornisgrindeturm 100 m weit zur linken Seite der Grinde-Hütte fährt.

    Bei der neuen Tour "Deutsche Monumente Süd" ist die Nordwestaufffahrt ab Achern dabei. Für diese stimmen Beschreibung (zum SWR-Sendeturm) und angezeigte Strecke (über den Mummelsee zum Hornisgrindeturm) nicht mehr überein (vermutlich durch die Änderung der Passmarke).
  • majortom, 21.04.2021, 20:04 Uhr
    Vielleicht sollten wir das einfach zwei Passmarken anlegen, schließlich sind es auch zwei Hochpunkte.
  • ArminHuber, 21.04.2021, 21:43 Uhr auf majortom
    Hallo Tom,
    eine zusätzlich Passmarke für den SWR-Sendeturm wäre schon sinnvoll.

    Ähnlich wie die verkürzte Südrampe beim Berninapass sehe ich auch noch eine Variante ab Seibelseckle für sinnvoll an, den diese Kombination mit Start im Murgtal ist der mit Abstand verkehrsärmste asphaltierte Anstieg auf die Hornisgrinde, lediglich auf etwas mehr als einem Kilometer vom Seibelseckle bis zum Mummelsee auf der B500 hat man einigen motorisierten Verkehr. Ab dem Mummelsee ist es für den öffentlichen Vehrkehr gesperrt, die letzten Kilometer des Anstiegs zum Seibelseckle sind ab Hinterlangenbach ebenfalls autofrei und bis dorthin ist auch wenig los, da es für Autos eine Sackgasse ist.

    Zur falschen Höhe und Passmarke:
    Ich habe mir die Beschreibung der Südwestauffahrt ab Ottenhöfen nochmal angeschaut und habe den Eindruck, dass der Autor am Hornisgrindeturm, für den die 1150 m passen, tatsächlich meinte er wäre ganz oben auf dem Gipfel. Diesen erreicht man aber wie beschrieben erst einen halben Kilometer später.
    Ich werde in den nächsten Tagen auch noch ein paar Bilder ab Mummelsee bei mir einstellen.
  • majortom, 22.04.2021, 09:06 Uhr
    Hallo Armin,

    ja, vielleicht sollten wir das Seibelseckle als Vorpass zur Hornisgrinde ansehen, ähnlich wie der Haldenhof ein Vorpass zum Kreuzweg ist, und so die über den Haldenhof führenden Anfahrten zum Kreuzweg die jeweiligen Anfahrten zum Kreuzweg beinhalten.

    Das wird wohl ein größeres Redaktions-Projekt :-)

    Ich war leider noch nie mit dem Rad auf der Hornisgrinde. Nur mal im Rahmen eines Familienurlaubs im Schwarzwald mit den Kindern am Mummelsee, und die fanden den dortigen Spielplatz deutlich attraktiver als einen Spaziergang zum Hornisgrindegipfel...

    Schöne Grüße, Tom
  • ArminHuber, 22.04.2021, 23:14 Uhr auf majortom
    Hallo Tom,

    eine Anstiegsvariante vom Murgtal ab Schönmünzach, also inklusive dem Anstieg zum Seibelseckle wäre noch besser.
    Das Seibelseckle wird z.B. bei den Marathonstrecken des Bühlertäler Radsonntags, die Teil des Radmarathoncups Deutschland sind, als Pass mit anschliessender Abfahrt Richtung Rheintal nach Ottenhöfen gefahren, oft aber fährt man von dort weiter hinauf zum Mummelsee und auf die Hornisgrinde.
    Ich habe jetzt hier ein paar Bilder von meiner letzten Befahrung im Oktober 2019 eingestellt, die ersten vier sind vom Murgtal bis zum Seibelseckle, die restlichen vom Mummelsee bis zum Gipfel. (ich habe auch nur Bilder verwendet, die es so noch nicht bei Seibelseckle oder Hornisgrinde gibt)

    Ich kann den Nordschwarzwald auf jeden Fall zum Radfahren empfehlen, wenn man nicht komplett auf Kriegsfuß mit Anstiegen steht. Wer ohne Auto- und Motorradlärm Entzugserscheinungen bekommt wird da auf Hauptstraßen sicher fündig. Aber man kann dort auch sehr schön und verkehrsarm fahren, und das sowohl steil als auch mit moderaten Steigungsprozenten.

    Viele Grüße
    Armin
  • majortom, 23.04.2021, 09:22 Uhr
    Hallo Armin,

    genau so war es ja gedacht. Hornisgrinde-Auffahrten aus dem Murgtal und dem Achertal via Seibelseckle.

    Schöne Grüße
    Tom
  • pedalgeist, 27.04.2021, 17:58 Uhr
    Ein ebenfalls weitgehend verkehrsarmer Anstieg würde noch von Raumünzach über das Hundsbachtal und dann weiter entlang der Biberach zum Wanderheim Ochsenstall führen. Nur der unterste Teil bis zum Abzweig ins Hundsbachtal ist an schönen Tagen stark befahren (Route nach Sand, Schwarzenbachtalsperre). Der obere Teil ist eine durchaus als rennradtauglich zu bezeichnende Piste. Vom Wanderheim gelangt man über den Skilift Ochsenstall zur Kleinen Grinde und dann zum Funkturm und ggf. weiter zur Hornisgrinde selbst.

    Schöne Grüße
    Matthias
  • Flugrad, 28.04.2021, 00:02 Uhr
    Beschreiben bitte

    Gruß Ulrich
  • majortom, 28.04.2021, 11:27 Uhr
    Ich habe die Hornisgrinde jetzt in Redaktion genommen, da die Beschreibung wohl einer Überarbeitung bedarf.

    Ich würde dann drei Auffahrten anlegen, zusätzlich zu den bestehenden noch die Variante aus dem Murgtal über Seibelseckle.

    Die Kleine Grinde mit dem Funkturm bekommt einen eigenen Eintrag mit einer Anfahrt aus Richtung Achern (allerdings erscheint mit Sasbachwalden der bessere Startpunkt zu sein).

    Außerdem ist mir noch aufgefallen, dass auch der benachbarte Ruhestein noch eine zusätzliche Auffahrt aus Ottenhöfen vertragen könnte. Ganz schön kompliziert im Nordschwarzwald.
  • el_zet, 28.04.2021, 12:04 Uhr auf majortom
    Guten Morgen! Bei Startpunkt Sasbachwalden gibt man aber die 1000 Hm auf.

    Ich würde noch Bühl/Bühlertal/Neusatzeck/Unterstmatt vorschlagen, Start auf 135m, gibt auch 1000.
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