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Herdweg: Hallo Flachlandtiroler

  • Kai, 29.09.2007, 19:29 Uhr
    erstmal vielen Dank für die Beschreibung des Herdwegs (wo ich gerade komme, habe mir dort heute Nachmittag die U23-WM angeschaut), schön dass sie pünktlich zur WM online gehen konnte! Ein paar Anmerkungen möchte ich mir dazu erlauben:

    1. der Herdweg liegt an nicht im Stuttgter Westen! Vielmehr liegt der Ausgangspunkt Hegelplatz noch im Stadtbezirk Stuttgart Mitte, nur 200 m nach dem Start erreicht man dann bei der Sattlerstraße den Stadtbezirk Stuttgart Nord in welchem die komplette restliche Strecke verläuft. Allerdings reicht die Bezirksgrenze zwischen West und Nord stellenweise recht nah an den Herdweg heran, möglicherweise kommt daher dieser kleine Irrtum...

    2. Der Zielpunkt des Anstiegs ist in Stuttgart allgemein als "Doggenburg" bekannt, benannt nach einer früheren Doggenzüchterei. Vielleicht kann man dies ja noch ändern oder zumindest ergänzen...

    3. Man kann den Einbahnstraßenabschnitt des Herdwegs auch relativ bequem auf dem Gehweg hochradeln, dies ist zwar gleichfalls illegal, aber mit Sicherheit nicht ganz so gefährlich wie den Autos auf ihrer Fahrbahn schwankend entgegenzuradeln. Vor allem im Berufsverkehr ist die kleine Straße nämlich durchaus stärker befahren, es handelt sich dabei nämlich um einen beliebten Schleichweg in die Stuttgarter Innenstadt...

    4. die Maximalsteigung (oder besser gesagt das Gefälle, weil es ja nur eine Einbahnstraße ist) wird oben an der Doggenburg offiziell mit 13% angegeben...

    Viele Grüße, Kai





  • Nachtrenner, 04.10.2020, 00:43 Uhr
    Hallo , der Obere Teil des Herdwegs ist seit längerem auch aufwärts für den Radverkehr freigegeben, ich bin ihn dieses Jahr einmal versuchsweise hoch nach der Arbeit, aber wenn man da nicht wohnt würde ich die Lenzhalde hochfahren, sie ist wesentlich besser in einem Rhythmus zu fahren. Wer es noch steiler mag, findet zwischen dem Neckar (Keefertal) und Zuffenhausen oder Feuerbach mehrere Steigungen bis zum Teil über 20%.
    Diese fallen aber leider der Lex Kackwelle zum Opfer, da sie vom letzten Abzweig betrachtet alle weniger als 100 Höhenmeter haben, vom Profil her aber den flämischen Klassikern bis auf das fehlende Kopfsteinpflaster durchaus ebenbürtig sind.
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