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Kalenborner Höhe: Nordostanfahrt

  • Eifelkletterer, 23.07.2020, 20:06 Uhr
    Ich bin die Nordostanfahrt von Gelsdorf heute gefahren und kann sie auf keinen Fall weiterempfehlen. Sie führt schnurgerade über die stark befahrene B 257, im unteren Teil kann man zumindest noch die Standspur nutzen. Wenn die endet, ist Schluss mit Lustig. Von der neuen Regelung, zwei Meter Seitenabstand zu Radfahrern zu halten, haben die meisten Zeitgenossen scheinbar noch nichts gehört, sie fahren einem im wahrsten Sinne des Wortes knapp am A.... vorbei. Es scheint wohl noch eine neue Bestimmung in der StVO zu geben, die besagt, dass Radfahrer immer und in jeder Verkehrssituation (auch bei Gegenverkehr, Fahrbahnverengungen und in unübersichtlichen Kurven) zwingend überholt werden müssen. Also, besser Finger weg von der Nordostanfahrt, statt dessen besser die Anstiege Hilberath oder Todenfeld nutzen, hier hat man sogar Kurven (!!!!) und auch ab und zu Schatten.
  • el_zet, 23.07.2020, 20:25 Uhr
    Die zwei Meter Abstand liegen leider gerade auf Eis (das hätte man wohl besser formulieren können). Waren im Paket mit den Raserstrafen, das unser Verkehrsminister ordnungsgemäß auf die Wege zu bringen nicht in der Lage war. Wir sind jetzt Verhandlungsmasse.
  • Theo Simons, 23.07.2020, 21:50 Uhr
    Hallo Jürgen,

    ich muß dir absolut beipflichten. Alle Auffahrten nach Kalenborn tangieren die viel befahrene B257. Die Auffahrt von Esch ist, wie hier bei Quäldich beschrieben, ebenfalls nur mit pannensicheren Reifen zu befahren. Der beschriebene Feldweg ist inzwischen so kaputt, da stehen scharfe Steine hervor die reifenmordend sind. Wenn ich von Esch aus nach Kalenborn hochfahre nehme ich gezwungenermaßen das kurze Stück der Bundesstraße. Von Altenahr aus brauchst du auch ein dickes Fell. Ich bin da gestern hochgefahren. Am unmöglichsten waren die Wohnmobilfahrer (geliehene Mobile??? - Forumsmitglieder ausgenommen!). Die wissen nicht wo ihr Womo rechts auffhört. Am rücksichtsvollsten waren die LKW's und das durchgängig. Es mag sein, daß manch einer andere Erlebnisse hat, aber bei mir war es gestern genau so.

    Gruß
    Theo
  • Jan, 24.07.2020, 00:29 Uhr
    Hallo Jürgen,
    müsste die Beschreibung hier verschärft werden?
    Ich habe die gerade nochmal durchgelesen und finde sie schön ziemlich abschreckend.
    Nicht abschreckend genug?

    Von Altenahr hoch bin ich manchmal gerne über Kalenborn zurück gefahren. Wenn sie Zeit knapp wurde. Ist es so viel schöner geworden?

    Schöne Grüße, Jan
  • Eifelkletterer, 24.07.2020, 12:01 Uhr
    Hallo Jan,
    ich denke nicht, dass die Beschreibung geändert werden muss, auf den starken Verkehr wird ja hingewiesen. Die Bewertung ist auch ok, der einzige Schönheitsstern ist durch den "Rückblick" auf´s Siegengebirge gerechtfertigt. Wer hier die Kommentare liest, denkt sich sein Teil. Es ist natürlich auch zu bedenken, dass im Moment Ferienzeit ist und die Strecke verstärkt von Kurzurlaubern aus dem Großraum Köln/Bonn genutzt wird. Am Wochenende, wenn die motorisierte Zweirad-Fraktion unterwegs ist, sollte man auf eine Befahrung besser verzichten. Bei der Auffahrt aus Altenahr wird es wohl die gleichen Probleme geben, ich habe sie nur als Abfahrt benutzt, da wird man auf der kurvenreichen Strecke eh nicht überholt.
    Gruß aus der Eifel
    Jürgen
  • sugu, 24.07.2020, 12:31 Uhr auf Eifelkletterer
    Die A565 von Bonn geht nach dem Kreuz Meckenheim (A61) nahtlos über in die B257. Da ist unter der Woche abends der Berufsverkehr von Bonn Richtung Eifel. Um die Uhrzeit ist es sinnvoller, von Altenahr hochzufahren, während am Wochenende abends der Rückreiseverkehr aus der Eifel Richtung Bonn stärker ist.
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