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Ötztaler Gletscherstraße: Weitere alternative Fakten aus Sölden ?

  • Cinelli09, 12.06.2017, 10:41 Uhr
    Ich habe gestern mal wieder der Gletscherstraße (mit Rad natürlich ;-.) ) einen Besuch abgestattet ,bis zum oberen Parkplatz / Straßenende der Rettenbachfernerstraße.
    Jetzt haben die Söldener dort eine im neoklassizistischen Mussolini-Stil konfigurierte Stele hingestellt mit der Höhenangabe 2.798,16 (!) Hm und dem Hinweis,daß es sich damit um den höchsten Straßenpunkt in der EU (ja,genau so schreiben sie es,nicht "Europa") handeln soll.
    Ob das stimmt,kann sicher jeder kundige QD-User selbst beurteilen.Wobei allerdings zu bedenken sein könnte,daß für die zum Gigantismus neigenden Söldner die EU möglicherweise bereits am Kreisverkehr Ötztal-Bahnhof endet.

    (P.S. Stelle gerade erst fest,daß der user colin vor ca. 1 Jahr auf dieses Wunderwerk bereits hingewiesen hat.Also keine große Neuigkeit)
  • Uwe, 12.06.2017, 14:51 Uhr
    Hallo Günter!
    Das Dollste an allem Gigantismus ist auch, dass das ober Ende des Tunnels zum Tiefenbachferner noch höher liegt. und diese Stelle ist ja fast in Sichtweite der irrsinnigen Stele und liegt auch auf Söldener Gemeindegebiet.
    Wenn schon "Höchster Straßenpunkt", dann also am Tiefenbachferner und das auch nicht in der EU oder Europa, sondern Alpen. In der EU wäre es der Pico del Veleta. Hier müsste man aber streiten, ob das "Straße" ist, da ja nicht öffentlich anfahrbar.
    Viele Grüße, Uwe (der letztes Jahr auch schon den Kopf geschüttelt hat über so viel Dummheit)
  • Cinelli09, 12.06.2017, 15:14 Uhr auf Uwe
    Na ja,die obere Bonette-Schleife dürfte auch 2.800 und ein paar zerquetschte haben...

    Mit Kleinvieh geben sich die Söldener nicht ab.Es ist z.B. auch nicht nur MTB-Location,nein : es ist die "bike republic" . Wenn man so wie jetzt im Sommer durchfährt - der Würgereiz überkommt einen.Aber zum rennradeln ist es halt super (war vorm Gletscher aufm Timmelsjoch und dann noch ein schnuckeliges kleines Tal bei Längenfeld hoch bis Gries,Sulztal oder so ähnlich).

    Soviel schöne Natur den Säuen zum Fraß vorgeworfen...

    Wie sagte neulich ein user hier : Sölden-die Hure der Alpen.Wie treffend.Aber dann ist Ischgl der Zuhälter und Serfaus der Hurenbock ;-)
  • nicolas, 12.06.2017, 18:22 Uhr auf Cinelli09
    Um im Milieu zu bleiben bist du dann aber der Freier. Du musst da nicht hin. Auch wenn es dort in Sachen Tourismus viel Absurditäten gibt, wie sie übrigens in anderen Ländern nicht besser sind, würde ich mich nicht so pauschal abfällig über Land und Leute äußern.
    Genieße die Radstrecken.
  • Cinelli09, 13.06.2017, 10:43 Uhr auf nicolas
    Na ja,"abfällig" trifft die Sache jetzt auch nicht richtig.In einem Bergradlerforum sollte Kritik an so manchen Strukturen in den Alpen,und seien es Tourismusstrukturen,schon erlaubt sein.Schließlich bewegen wir uns mit offenem Blick und in hohem Maße ökologisch (ökologischer ist allenfalls noch das wandern) in diesem Lebensraum.....und Freier wäre ich nur,wenn ich dort als Zielgruppe "Skifahrer" oder Wintersportler aufschlagen und so diese unsäglichen touristischen Infrastrukturen in Anspruch nehmen würde.Tu ich aber nicht.
  • AP, 13.06.2017, 15:52 Uhr auf Cinelli09
    Ich finde nicht, daß Rennradfahrer ökologischer unterwegs sind als Wanderer

    Grund: sie sind auf asphaltierte Straßen angewiesen.

    Natürlich könnte man jetzt argumentieren, daß die Straßen nicht wegen der Radfahrer da sind, aber trotzdem.....
  • Cinelli09, 13.06.2017, 16:18 Uhr auf AP
    Ersteres hatte ich ja gar nicht behauptet,sondern umgekehrt : der Wanderer ist zumindest im Ansatz ökologischer unterwegs als der Radler.Der Wanderer hat nur seine Klamotten und Schuhe etc an,der Radler braucht ein Rad,am Ende ein Carbonrad,welches in China produziert und mit Containerschiffen um die halbe Welt gereist ist etc etc,einzurechnen noch die Ressourcen für die Produktion des Geräts.
    Weder Radler noch Wanderer handeln ökologisch,wenn sie mitm Diesel in die Berge fahren .Aber da muß ich persönlich jetzt ganz ruhig sein ;-)
  • AP, 13.06.2017, 16:35 Uhr auf Cinelli09
    Verdammt, ich hatte "ökologischer noch als das wandern" gelesen.

    Übrigens, in diesem neuen Text (Nordanfahrt) scheint es eine Anspielung auf deine Person zu geben.

    http://www.quaeldich.de/paesse/passo-san-leonardo/
  • Cinelli09, 13.06.2017, 16:58 Uhr auf AP
    Ach,da steh ich drüber.Dem Verf. hatte ich ja kürzlich kommuniziert,daß ich durchaus in der Lage bin,ein "richtiges" RR mit der 52/36er Kurbel zu bewegen,woraufhin er nichts mehr von sich hören ließ.Ich vermute mal,er hat sich heulend in den Straßengraben geschmissen und all seine Böcke mit der Flex .....;-)

    Zurück zum Thread : trotzdem war ich froh,vorgestern auf den Rettenbachferner hoch nach Timmelsjoch und Vent (und zuvorderst das komplette Ötztal hoch) die 3-fach Kurbel aufgelegt zu haben.Was haben sich da welche mit 34 und weiß der Geier hinten was hochgequält,während ich ein fröhliches Liedchen auf den Lippen leichten Trittes vorbeischwebte......
  • Droopy, 13.06.2017, 22:16 Uhr auf Cinelli09
    hört, hört, Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind bei mir rein zufällig. Im Gegenteil, es ist eineEhre in meinen Reiseessays dabei zu sein...Da Du aber in einer anderen erst kürzlich geführten Frozzelei auf Deine Ötztaler-Runde angespielt hast, hoffe ich nicht, dass es im Rahmen DES Ötztalers war, dann solltest Du Dich schuldig bekennen, schuldig auf diese betriebswirtschaftlich genialste Marketingidee für Sommertourismus in Austria hereingefallen und hierfür touristische Infrastruktur in Sölden genutzt zu haben. In dem Fall tue reumütig Buße und schwöre im Namen von Ernst Lorenzi, Emanuel Nösig und Frank Wörndl nie wiederein böses Wort über Sölden zu verlieren ...
  • Flugrad, 14.06.2017, 00:21 Uhr auf Droopy
    o.k., um das Positive zu sehen und sagen: die spaghetti aglio oglio im Herzen des Bösen sind ganz braucbar und auch nicht allzusehr überteurt. Das war es dan auch schon - weiterfahren und den Rest genießen.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 14.06.2017, 10:16 Uhr auf Droopy
    ...und das schlimmste an Sölden + Radfahren kam noch gar nicht zur Sprache,nämlich das hier https://www.central-soelden.com/sommer-events/jan-ullrich-radtraining.html
    Meine Güte,wie kann man sich nur so entblöden,sogar bei "Rund um Köln" haben sie überrissen,daß der Typ toxisch ist.

    (ich fühle mich natürlich geehrt,in den Rennradolymp aufgestiegen zu sein durch indirekte Bezugnahme in Deiner Paßbeschreibung ;-)
  • Droopy, 14.06.2017, 10:32 Uhr auf Cinelli09
    oje das ist aber jetzt ein neues Thema, wo ich mich in dieser Sache komplett gegenteilig positionieren möchte. Die Sache mit Jan ist typisch deutsch, total überzogen - Siegfriedsyndrom. So lange verurteilte Steurhinterzieher an der Säberner Straße wieder in Amt und Würden kommen und Dopingtäter - Trainer, Mediziner etc. aus DDR-Sport und BRD-Vergangenheit jahrelang weiter an Jugendlichen unbehelligt arbeiten durften kann ich da nichts schlimmes dran sehen. Das gemeinsame Radeln mit Jan finde ich völlig ok, da kann jeder selbst entscheiden ob er das bucht. Profis sind in meinen Augen überwiegend eher Dopingopfer als Täter. ("Der Radsport ist ein Zirkus und wir sind die Clowns"/ F.Cancellara) Der eigentliche Skandal ist, dass sich das so genannte öffentlich-rechtliche offenkundig nicht zu blöd ist in seiner "kritischen" Haltung hier Moralrichter zu spielen und Veranstalter wie bei Rund um Köln zu erpressen...
    http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_104144.htm
    oder um bei Sölden zu bleiben "Jedermannevents" mit Zeitnahme, Siegerehrungen und Profiattitüden ohne jegliche Regulierung in Sachen Kontrolle. Da bleibe und bin ich lieber Jan Ullrich "Fan".
    Grüße Droopy

  • Cinelli09, 14.06.2017, 11:49 Uhr auf Droopy
    O.K.,keine J.U. Baustelle ! Eh alles Schnee von vorvorgestern.Er war halt einfach auch grottenschlecht beraten,vor allem durch seine Rechtsanwälte.......
    Bez. des Themas "Jedermannevents" mit Renncharakter stimme ich Dir uneingeschränkt zu.
  • AP, 14.06.2017, 13:56 Uhr auf Droopy
    Nicht daß ich dem U.H. nicht ein bißchen Knast gegönnt hätte, aber Gefängnisstrafen für Steuerhinterzieher sind auch überzogen. Ich bestrafe jemanden, der den Staat finanziell geschädigt hat, damit, daß der Staat ihn in einer Einrichtung aufnimmt und ihm das Leben finanziert. Natürlich ist sein Leben ein wenig eingeschränkt, aber auch nicht zu sehr, wie man bei U.H. gesehen hat.

    Sinnvoller wäre doch, ihm eine Strafe in Höhe des doppelten hinterzogenen Betrags plus Berufsverbot in staatlichen Stellen aufzubrummen. Wenn er nicht zahlen will, kann er dann alternativ in den Knast...
  • Cinelli09, 14.06.2017, 14:42 Uhr auf AP
    Das doppelte des hinterzogenen Betrages hätte den U.H. auch nicht gejuckt,der hätte das genau so kalt lächelnd abgedrückt wie der Bernie Ecclestone die 100 Mio $
  • cubeagree, 14.06.2017, 20:31 Uhr
    Also um auf die Ötztaler G.S zurückzukommen. Die gehört bei mir zb. mittlerweile zum Pflichtprogramm, wenn ich hier im Ötztal bin, neben dem Timmelsjoch. Und das mit den Übersetzungen ist immer so eine Sache. Bin letztes Jahr mit 39er Kurbel erst auf das Timmelsjoch, dann die G.S hoch. Man ist fast alleine unterwegs, selten ein paar Radler oder Motorräder. Die Landschaft ist nicht der Hit, wenn man sieht wie alles platt gemacht wird und ein Lift nach dem anderen gebaut wird. Was keine gute Idee war, dass ich da mit ner 39er Kurbel hoch fuhr. Habe in der prallen Sonne am Anstieg selten so gelitten wie dort. Habs die Straße einen Monat später mit nem 34er Kurbel in Angriff genommen, was schon bedeutend leichter war. Aber das schöne an der G.S ist, wie sich hier alle hochquälen, selten einer hat nen runden, flüssigen Tritt. Die einen kippen fast vom Rad oder fahren im Zickzack hoch, immer wieder ein Erlebniss das mit anzuschauen..lol...wobei man aber auch sagen muß, dass es schon ein verdammt fieser Anstieg ist, selten unter 11% und das fast 14km am Stück. Und sie Sonne um die Mittagszeit ist da auch nicht zu unterschätzen. Schönen Gruß
  • velles, 11.09.2020, 18:58 Uhr 11.09.2020, 21:17 Uhr
    Hallo,

    bin heute zum Tiefenbach- und Rettenbachferner hoch. Zeitig in der früh um 0730 ab Sölden. Hochnebel und damit angenehme Temperaturen. Bis zur Mautstelle nur wenige KFZ - Bedienstete der Seilbahnen, Tiroler Stromversorger, etc. Auch danach nur Linienbusse, ein paar Audi Testfahrzeuge, eine kleine Gruppe Niederländer und dann fast oben ein paar Sportwagen. Ab der Mautstelle für kurze Zeit Hochnebel, der sich dann auflöste. Ein paar Ziegen blockieren die Straße. Aber es geht gut voran. Dann zuerst durch den Tunnel zum Tiefenbachferner (hier kommen erste Motorräder) aber es hat keinen Hinweis nach dem Tunnel auf die Höhe, kein Schild (mehr); danach noch zum Ende am Rettenbachferner mit dem "highest road in the EU".
    Dann rasante Abfahrt ins Tal, wieder die Ziegen als Straßenhindernis. Einzelne Straßenschäden im oberen Teil.

    Grüße

    Markus
  • velles, 12.09.2020, 08:10 Uhr
    kann man eigentlich in die schon bestehende Passbeschreibung zusätzliche Bilder einfügen?
    Hab da keine Option gefunden?

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 12.09.2020, 16:50 Uhr auf velles
    Hallo Markus!
    Ohne fremde Hilfe kannst du nur an Passbeschreibungen Bilder einfügen, die zumindest zu einem Teil von dir kommen. Ansonsten musst du hoffen, dass ein Admin es liest und dir seine Hilfe anbietet.
    Am besten schreibst du zu betroffenen Pass einen Kommentar mit dem Hinweis, dass du noch relevante Bilder hast und schiebst sie schon mal in deine persönliche Galerie. Du kannst auch in dem Kommentar direkt auf die entsprechenden Bildnummern verweisen.
    Die Option an sich gibt es also nur an deinen "eigenen" Beschreibungen.
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 12.09.2020, 18:20 Uhr
    Hallo Uwe,

    ok, danke... - alles klar

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 12.09.2020, 18:30 Uhr auf velles
    ;-)
    Ich habe gerade gesehen, dass wir ja hier ohnehin schon in den Kommentaren der ÖGS unterwegs sind. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass ein so langer Thread so weit unten immer noch beim Thema ist...
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 12.09.2020, 19:09 Uhr
    Hallo Uwe,

    soll es auch geben...
    Auffahrt war ganz ok, aber oben gibt es leider nichts her (die Parkplätze furchtbar, Aussicht - na ja), da ist der "Konkurrent" in Frankreich - Col de Bonette/Cime de Bonette wesentlich schöner, auch wenn der Gipfel dort auch nur ein besserer Schotterhügel ist.

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 13.09.2020, 13:40 Uhr auf velles
    Hallo Markus!
    Ich vergleiche ÖGS eher mit KGS. Haben beide vergleichbare QDH-Punkte und sind beide in Tirol. Ich finde die Kauntertaler Gletscherstraße um Welten schöner und bin sie in den letzten Jahren jedes Jahr mal gefahren und komme immer wieder gerne da hin. Die Ötztaler hatte ich nur einmal vor Jahren für die Statistik und muss sie nicht wieder haben. Ist nicht übel, aber außer der Endhöhe als höchste Asphaltpiste der Alpen, hat sie nicht so viel zu bieten. Hart ist sie schon, aber das können andere schönere Hügelchen auch. Der Parkplatz und die Landschaftszerstörung im Kaunertal beschränkt sich ja nur auf das Ende des Asphalts. Der Rest ist einfach nur schön und auch infolge der nicht ganz geringen Maut ist der Verkehr zumindest unter der Woche noch übersichtlich.
    Am Bonette war ich bisher nicht, da die Leute in der Gegend so komisch reden und man laut gepflegtem Vorurteil eines geschätzten Kollegen hier aus dem Forum, dort Hunger leiden muss. Immerhin hat dieses Jahr aber der große Dreckshaufen am Ortlerhaus als einer der höchsten quasi mit dem Rad anfahrbaren Punkte der Alpen geklappt. Aber auch hier ist die Landschaft bis auf den Schotter abgewirtschaftet.
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 13.09.2020, 14:14 Uhr
    Hallo Uwe,

    Kaunertaler bin ich noch nicht gefahren; aber ja Sölden reicht ein Mal für die Statistik (und wenn ich eben heuer schon den Bonette als höchsten Frankreichs hatte, dann wollte ich den höchsten (Öserreicher) auch noch haben.
    Frankreich: tja das war früher mal schwierig, wenn man nicht so wie ich der Sprache mächtig ist. Aber heutzutage geht es auch mit Englisch schon ganz gut. Und Verhungert bin ich in Frankreich noch nie, ganz im Gegenteil (auch mein Arbeitskollege der die Sommertour mit mir gemacht hat meint das war auch eine kulinarische Reise). Heute hab ich leider verschlafen - wollte Stelvio fahren; jetzt ist es nur der "Timmel" geworden, Stilfserjoch kommt dann morgen.

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 13.09.2020, 17:30 Uhr auf velles
    Verschlafen ;-)
    Kaunertaler lohnt sich wirklich. Zumindest unter der Woche. Ist im Vergleich zum Stelvio, den du ja noch in den Ring wirfst, eine ganz andere Art von Anstieg und hat viel weniger Verkehr, zumindest bei meinen Befahrungen bisher. Du musst dir auch nicht wegen der Tunnels im unteren Teil des Tales die Hose voll machen, sondern einfach ein Licht mitnehmen. Natürlich steigen die Tunnels deutlich an, aber nachher sind sie in der Abfahrt auch keine Gegensteigungen ;-) Es bringt auch nichts zu versuchen, sie zu umgehen.
    Ich vermute mal, dass du wieder mehretappig unterwegs bist? Dann ist das Kaunertal ein lohnender Abstecher auf dem Rückweg.
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 13.09.2020, 18:04 Uhr
    Hallo Uwe,

    danke

    nein alles kurze Vormittagsetappen und Nachmittags dann wieder zu Hause im Garten.....

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 13.09.2020, 18:28 Uhr auf velles
    An der Quelle saß der Knabe, sagt man dazu ;-)
  • velles, 13.09.2020, 19:06 Uhr
    Hallo Uwe,

    ja zu etwas muss ja der Wohnort gut sein; und man muss ja nichts übertreiben, eine Auffahrt morgens reicht auch - ich genieße die schönen Tage
    Aber in der Tat man könnte es auch als schöne Runde in ein paar Tagen durchziehen; hatte allerdings ursprünglich nicht vor jeden Tag zu fahren, hat sich so ergeben...

    Grüße

    Markus
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