VERY important message
Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!
Die Login-Probleme sind behoben. Du kannst dich nun einloggen.

Reise und Pässe

Einloggen, um einen Kommentar zu verfassen

Col de St. Thomas - noch keiner befahren?

  • velles, 23.08.2020, 11:11 Uhr
    Hallo,

    hat den Col de St. Thomas zwischen Auvergne und Forez bzw. den Ortschaften Chabreloche und St. Just en Chevalet noch niemand befahren? Die Eintragung fehlt.
    Ich war da 1991 mit dem Tourenrad, habe aber natürlich keine Unterlagen für eine Passbeschreibung. Hier ist er angeführt: https://www.cyclingcols.com/col/SaintThomas
    Zwar hat er nur 930hm und der Anstieg von Chabreloche ist auch nur knapp 5km und 330hm - aber der letzte km ist eine knackige gerade Rampe (mit Gepäck hatte ich da ganz schön zu arbeiten) und er ist damit der steilste Pass der Auvergne.

    Grüße

    Markus
  • PaulReinhard, 06.10.2020, 17:04 Uhr
    Hallo Markus,
    ich bin den St.Thomas 2010 auf dem Weg von Bordeaux nach Kirchzarten gefahren. Mein damals an die Redaktion geschickter Text genügte nicht den Ansprüchen. Ganz offensichtlich hat sich seither niemand die Mühe gemacht.
    Aus meiner damaligen Reisebeschreibung im "rad-forum.de": "Der Col St.Thomas (930) trennt die Auvergne (département Puy-de-Dome) von Rhone-Alpes (département Loire). Er ist nicht hoch und eher unspektakulär zu fahren. Es sind nur 300 Höhenmeter zu überwinden und doch ist er fordernd. Nachdem ich eine erste Rampe mit 13% noch ,,gut" überstehe, zwingt mich der nach oben hin steiler werdende Anstieg (>16%) dann doch noch zum Schieben. Auf der anderen Seite geht es ebenso steil und kurvig hinab, vor dem heutigen Ziel in St.Just-en-Chevalier wartet dann noch einmal ein Anstieg mit 13%. (Bordeaux - Freiburg, Lot-Tal und Eurovelo6) Ich habe damals in St.Just-en-Chevalier im Hotel übernachtet, nachts in der Glotze der Eurovision-Granx-Prix, den Lena gewann
    Gruß
    Thomas
  • velles, 06.10.2020, 18:25 Uhr
    Hallo Thomas,

    danke - ja schade, weil ich hab ihn auch recht fordernd gefunden; hatte einiges an Gepäck am Rad (inkl. Zelt) und musste oben in Schlangenlinien fahren um nicht schieben zu müssen - gut dass kein Auto kam.
    Leider war ich seither nicht mehr dort und kann ihn auch aufgrund dessen dass es so lange her ist nicht beschreiben.

    Grüße

    Markus
Einloggen, um zu kommentieren