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Ämpächli (1440 m)

kein Verkehr

Auffahrten

Von colin – Die Beschreibung dieser Auffahrt gilt ab Elm und berücksichtigt nicht die vorausgegangene Steigung ab Schwanden. Die Anfahrt durch das Sernfttal ist in der Beschreibung der Hütte Obererbs geschildert.
Leicht zu verfehlen ist die kleine Abfahrt von der Hauptstraße schräg gegenüber der Elmer Getränkefabrik. Sie führt in einen 180-Grad-Abzweig zunächst ohne Ausschilderung, später ist dann Ämpächli auf den Wegweisern angeschrieben.
In 13 schönen Serpentinen geht es abwechslungsreich aufwärts, und die Kurven kommen immer zur rechten Zeit, um etwas Druck von den Oberschenkeln zu nehmen. Außer in diesen gibt es sonst keine Erholungsmöglichkeit. Der Berg fordert unnachgiebig seinen Tribut mit mehreren 15-Prozent-Abschnitten. Die Aussicht wird erst nach Verlassen des Waldes wieder beeindruckend, denn schlagartig sieht man nun auch, wie hoch man sich schon gedrückt hat. Die Steigung geht alles in allem recht gut zur Sache, dafür ist sie nicht allzu lange.

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Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von colin – Diese Auffahrt beginnt, wenn man weiter auf der Hauptstraße ins Tal hinein fährt, auf 1057 Metern in Höhe der Gehöfte Egg und Chappelen. Hier versperrt kein Baum die schönen Ausblicke, dafür ist die Strecke weniger kurvig und weniger schwierig. Auch hier gilt leider das Manko, dass nicht noch ein paar Schippen Asphalt aufgetrieben werden konnten, um den Anstieg perfekt am Bergrestaurant Ämpächli mit einem Einkehrschwung enden zu lassen.

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