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Alertzberg (539 m) Zollamt Lützkampen, Auf dem Halvent

Auch die Kühe genießen die Aussicht hier oben oder denken einfach nur ans Fressen und Wiederkäuen

Auffahrten

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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Wer am linken Ourufer unterwegs ist, wechselt im belgischen Stoubach die Flussseite und landet im deutschen Stupbach, passiert dort das Gasthaus Zur Alten Mühle und sieht sich nach dem Schwenk nach links mit einem katastrophalem Belag konfrontiert. Glücklicherweise gilt dies nur für die paar Meter innerhalb des Ortes. Wer hier hinunter kommt, ist hiermit also gewarnt und sollte rechtzeitig abbremsen, denn viel mehr als Schrittgeschwindigkeit ist hier nicht drin, wenn man an seinem Material hängt.
Die Straße windet sich nach rechts in ein Seitental hinein. Zwischen Wiesen und Wald klettern wir auf der deutsch-belgischen Grenze bei angenehmer Steigung aufwärts. Mit Verlassen der Grenzlinie nach 1,4 Kilometern beginnt der kurvige Schlussakt mit drei Kehren. Hier wird es mit bis zu 8 % auch etwas steiler. Die Landschaft öffnet sich, und wir passieren ein paar Höfe. Wer sich nun umblickt, genießt eine fantastische Aussicht über das tief eingeschnittene Ourtal und die umliegenden Hügel der Ardennen. Oben angekommen, folgen wir der K155 nach links und erreichen nach weiteren 200 Metern das ehemalige Zollamt Lützkampen an der L15.
Diese führt nun links wieder hinunter ins belgische Ourtal. Die Our fließt dort einmal ein Stück entfernt von der Grenze. Rechts steigt die Straße in Richtung Lützkampen noch ein wenig an.

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00:15:53 | 27.05.2017
Eifeltier
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Diese Auffahrt startet in Welchenhausen im idyllischen Ourtal 2,5 km südlich von Stupbach und gegenüber des belgischen Oberhausen, wo diese Mauer nicht nur die Waden zum Glühen bringt, sondern Radler auch mit Einsamkeit abseits der Verkehrsströme und fantastischen Ausblicken verwöhnt. Die Straße ist gerade zu Beginn in einem recht miserablen Zustand und zeitweise mit Steinen übersät, weshalb die hier vorgesehene Richtung sicherlich die bessere ist. Abfahren sollte man über die beiden anderen Varianten.
Wir starten dort, wo die K155 und die K156 aufeinandertreffen. Der erste Kilometer hat es durchaus in sich. Bei 7 bis 10 % durchfahren wir noch im Ort drei enge Kehren. Weiden, Felder, Buschwerk und einzelne Bäume bestimmen in der Folge das Landschaftsbild. Bei hoher einstelliger Steigung lassen wir das tief eingeschnittene Ourtal schnell hinter uns. Nach etwas mehr als einem Kilometer beruhigt sich die Lage dann, und nach einer netten Kurvenkombination finden wir uns sogar in einer kurzen Abfahrt wieder.
Nach nur 300 Metern geht es schon wieder aufwärts. Steile Rampen kommen uns nicht mehr in die Quere. Nach insgesamt 2,3 absolvierten Kilometern passieren wir ein Haus und tauchen in den Wald ein. Kurvig geht es hier zu, und entsprechend kurzweilig gestaltet sich dieser Abschnitt. Nach 3,3 Kilometern vereinigen sich schließlich die beiden Auffahrten von Stupbach und Welchenhausen und führen gemeinsam die letzten 200 m zum höchsten Punkt an der Einmündung in die L15, die in Richtung Lützkampen noch ein Stück weiter aufwärts führt.

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