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Alpe Beichelstein (959 m)

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Auffahrten

Von tobsi – Mit nur fast hundert Höhenmetern verfehlt diese Auffahrt die Relevanzgrenze knapp. Sie aber als Kackwelle zu bezeichnen, verdient der Weg hinauf zur Alpe hingegen überhaupt nicht, denn die Steigungswerte haben es in sich. Fast 13 % Durchschnittssteigung auf einem Kilometer rechtfertigen die Aufnahme ins Pässelexikon, auch weil zuvor einige Höhenmeter erklommen werden müssen, um zum Abzweig der Almstraße zu gelangen.
Zudem ist die Auffahrt sehr idyllisch, denn es geht durch eine wunderschöne Almlandschaft, wo man gelegentlich auch den auf der Straße stehenden Kühen ausweichen oder diese umfahren muss. Vielleicht muss man aber nicht nur wegen den Kühen den Weg hinauf verlängern, sondern auch wegen der Steigung, die bei schwachen Schenkeln zu einer Streckenverlängerung zwingt.
Der Weg ist bestens asphaltiert und besteht aus drei Geraden, die durch zwei Kehren im Zickzack nach oben geführt werden. Den Endpunkt Alm hat man in der Auffahrt bis auf den Mittelteil als Fixpunkt immer im Blick, so dass man sieht, wie weit einen die Beine noch tragen müssen.
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