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Alt de Fontllonga (646 m)

Llonga2.

Auffahrten

Von AP – Man beginnt mit der Nordauffahrt praktisch am Südausgang des Pas de Terradets, wo gleichzeitig auch schon die Wellen des Pantà de Camarasa gegen die Gestade branden (Poesie muss sein). Nicht zu übersehen sind hier die Reste der Burg von Sant Oïsme, deren Wehrturm umgeben von ein paar Häusern auf einem niedrigen Hügel thront.
Auf den ersten zwei Kilometern verläuft die C-13 eher wellig, vielleicht um die Wasser des Stausees nachahmend zu begleiten. Ab einer markanten Rechtskurve zieht die Straße mittels einer langen Geraden mit etwa sieben Prozent Steigung am Hang hinauf. Da hier auch noch eine Überholspur eingebaut wurde, ist das Tempo der Blechbüchsen entsprechend hoch; sprich die Gerade ist ziemlich ätzend zu fahren.
Die C-13 macht dann einen Knick nach Süden, wobei die Steigung leicht zurückgeht. Den Anstieg kann man im Prinzip nach fünf Kilometern abhaken, denn der Rest ist eher flach. Was auch gut ist, weil die Passhöhe so enorm zügig näher rückt. Vom Ausblick her ist auf dieser Seite des Fontllonga die Rückschau auf den Montsec d’Ares der einzige Motivationsfaktor. Die Landschaft selbst, durch welche die C-13 führt, ist eher langweilig. Was zudem bei heißem Wetter ziemlich frustrierend sein dürfte, ist der unerreichbare Stausee zur Rechten, in den man am liebsten springen würde.
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