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Alt de la Creu d'Aragall (537 m) Alt de la Creu Aregall

In Corbera Alta (dem alten Ortskern).

Auffahrten

Von AP – Der Einstieg in die Südanfahrt ist vom Allerfeinsten. Kommt man vom Llobregattal her, so fährt man auf der N-340 durch ein zwischen Pallejà und Sant Vicenç dels Horts gelegenes Industriegebiet, dessen Prunkstück ein direkt an der Straße stehendes Werk ist, in dem sich mit furchteinflößendem Getöse eine riesige Walze dreht. Der Lärm und das Ausmass der Walze machen einen so höllischen Eindruck, daß es einen schaudert bei dem Gedanken, diesem Monster auch nur noch einen Zentimeter näher zu kommen.
Direkt hinter dem Industriegebiet folgen zwei Verkehrskreisel unterhalb einer Schnellstraße, welche über ein Teilstück der N-340 gebaut wurde. Im zweiten Kreisel biegt eine Straße ab in Richtung la Palma del Cervelló/Corbera de Llobregat. An dieser Stelle startet man die Auffahrt.
Die ungefähr anderthalb Kilometer bis zum Ortseingang von La Palma (klingt nach Mallorca) verlaufen nur ganz sacht ansteigend. Im Ort zieht die Steigung ein wenig an. Dahinter wechselt die Szenerie und man ist im Massís del Garraf angekommen. Die Vegetation ist so typisch spanische Mittelmeerküste, wie es nur sein kann, sprich Pinien, Pinien und mehr Pinien. Die Steigung nimmt mit jedem Kilometer ein wenig zu, ohne jedoch über die 8 % hinauszukommen. Vor sich sieht man auf einem Bergkamm eine Reihe von Häusern, die zu Santa Rosa gehören, einem Viertel Corberas.
Nach 6,5 km Fahrt ist man in Corbera angekommen, wo in einem Verkehrskreisel die urbanización Creu d’Aragall ausgeschildert ist. Den Weg nimmt man aber nicht; zwar würde man so auch den Pass erreichen, die Chancen stehen aber gut, sich auf dem Weg dorthin hoffnungslos in Creu d’Aragall zu verirren. Also orientiert man sich in Richtung des Zentrums von Corbera und durchquert auf einer enger werdenen Straße den alten Ortskern. Ungefähr auf Höhe eines Hotels folgt ein kurzes Gefälle, welches zu einer Kreuzung führt, an der man nach rechts in Richtung Gelida abbiegt. Es folgt ein Auf und Ab durch ein kleines Waldstück, in dem hier und da Häuser stehen. Vor Kilometer 9 zweigt eine Straße links ab, auf der man zu einem alten Kloster namens Monestir de Sant Ponç gelangt; allerdings ist der Weg nicht vollständig asphaltiert.
Hinter dem Abzweig beginnt der letzte und anspruchsvollste Abschnitt der Auffahrt, auf dem die Steigung punktuell auch mal bei 10 % liegen kann. Die Straße schlängelt sich immer höher durch den Kiefernwald. Mit allzuviel Verkehr muß jetzt nicht mehr gerechnet werden. Hin und wieder kommt man an Abzweigen zu urbanizaciónes vorbei; wenn es die nicht gäbe, könnte man fast den Verdacht haben, weit weg von besiedeltem Gebiet unterwegs zu sein, so abgelegen wirkt die Gegend. Wirklich ein bemerkenswerter Kontrast zum oben geschilderten Beginn des Weges.
Um Kilometer 11 herum flacht die Straße kurz ab. Ungefähr an jenem Punkt beginnt das Viertel Creu d’Aragall. Die Paßhöhe liegt sozusagen im oberen Teil der urbanización. Hinter ihr hört die Bebauung dann abrupt auf.

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