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Alt del Masnou (325 m)

Steil voran. Das Ambiente ist recht nobel.

Auffahrten

Von AP – Den Weg von Platja d’Aro zur urbanización Masnou ist leicht zu finden, man muss nur den Schildern in Richtung „Golf Masnou“ hinterherfahren. Man gelangt so unweigerlich zu einer Brücke über die Schnellstraße, die sozusagen im Rücken des Küstenorts verläuft. Hinter der Brücke sieht man dann schon die urbanización Masnou an der Küstenseite der Gavarres.
Um den maximalen Höhenmetergewinn bis zu dieser Brücke zu bekommen, startet man die Auffahrt in dem ersten Kreisel (vom Ortskern kommend) der Ausfallstraße Avinguda del Castell d’Aro und biegt nach rechts in die Avinguda Fanals ein. Maximaler Höhenmetergewinn deswegen, weil es noch einen zweiten Weg zu dieser Brücke hin gibt, der von einem etwas höher und nördlich des Ortskerns gelegenen Verkehrskreisel abzweigt, an dem die Avinguda Palamós ihren Anfang hat.
Auf der Avinguda Fanals geht es nun für etwa einen Kilometer unrhythmisch bergan, wobei die Straße von Apartmenthäusern gesäumt ist. Vor der Brücke über die Schnellstraße fällt die Avinguda kaum spürbar ab an einem kleinen, mit Pinien bestandenen Park vorbei. Hinter der Brücke schlängelt sich die Straße für wenige hundert Meter durch fast unbebautes Terrain, bevor recht unvermittelt der Eingang zur urbanización Masnou erreicht ist. Der ist leicht zu erkennen an einer geöffneten Schranke, und natürlich an der kraftig anziehenden Steigung.
Der in der Allgemeinbeschreibung erwähnte steile Kilometer beginnt direkt hinter der Schranke. Zunächst einmal sind die Kurven vorbei an den schmucken Ferienhäusern steil und weit, weiter oben wird es dann etwas flacher und enger. Die Höchststeigung auf diesem Kilometer dürfte bei 22 oder 23 % liegen und wird auf dieser Passage gequetscht, auf der man unterhalb von einem runden Gebäude entlangkraucht (GoogleEarth zeigt, dass das Gebäude nur dreiviertel rund ist und von oben wie ein angeschnittener Laib Käse aussieht).
Der Steilspuk nimmt genauso überraschend, wie er angefangen hat, sein Ende an dieser Stelle nach fast genau drei Kilometern Fahrt. Nun sind noch etwa anderthalb Kilometer bis zum oberen Ende der urbanización zurückzulegen, auf denen die Straße aber kaum noch ansteigt bzw. einmal sogar leicht abfällt. Die Bebauung weist dabei immer größere Lücken auf. An das Ende der Ortschaft schließt sich der Golfplatz an. Wie schon oben erwähnt, lässt der Straßenbelag hinter dem Golfplatz doch einiges zu wünschen übrig, was darauf schließen läßt, dass die Klientel der Anlage nicht aus dem Landesinneren anreist.

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