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Alto de Jimonete (615 m)

Jimonete11.

Auffahrten

Von AP – Summasummarum ist diese Seite des Alto de Jimonete recht leicht zu befahren. Der Norden der Insel, durch den die Straße führt, ist geprägt von tiefen Schluchten, deren Hänge von niedriger Vegetation bewachsen sind. Hin und wieder sieht man auch terrassierte Felder, von denen einige aufgegeben worden sind.
An der Ostflanke des Barranco de Vallehermoso entlang fährt man zunächst nach Norden, also Richtung Atlantik. Lange bevor man die Küste erreicht, biegt die Straße nach Osten, in den Barranco de la Culata, und führt unterhalb der mächtigen Pfeilspitze des Roque Cano zu einem Tunnel. Der ist vielleicht 200 m lang und damit nicht lang genug, um sich Gedanken wegen Beleuchtung am Rad zu machen. Auf der anderen Seite des Tunnels umrundet die Straße nun in einem weiten Bogen den Barranco de Tamargada.
Tamargada selbst ist eine kleine Streusiedelung, sodass immer mal wieder Häuser am Wegesrand stehen. Ist man nach der Umrundung des barranco am höchsten Punkt an seiner Ostflanke angekommen und damit schon hoch über dem Meer, biegt die Straße wieder nach Osten. Hinter der Biegung ist es mit der Steigung dann schon vorbei, noch etwas mehr als einen Kilometer rollt man bei weiter Sicht über den Atlantik dem Alto de Jimonete entgegen. Ein Passschild gibt es keins, und ein Felsen in der Kurve verhindert die Rundumsicht. Aber von links vom Felsen schaut man weit ins Blau, und rechts vom Felsen hat man einen genialen Blick auf die Abfahrt durch den Barranco de las Rosas.
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