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Alto de la Cumbre (603 m)

Cumbre10.

Auffahrten

Von AP – Man beginnt die Auffahrt an einem Kreisel zwischen dem Strand von Hermigua und dem Ortszentrum, praktisch am unteren Ende des Barranco de Hermigua. Gleichzeitig ist der Kreisel auch der Startpunkt zum Alto de Jimonete, aber zu jenem Pass geht es in die andere Richtung. Erstmal führt die Straße flach unterhalb des Ortskerns von Hermigua (im Grunde genommen nicht anderes als eine dreihundert Meter lange Straße) entlang und steigt dann aus dem Dorf heraus an. Aus dem Dorf heraus bedeutet nicht, dass die Bebauung verschwindet, es schließen sich nahtlos zwei kleine Siedlungen namens Las Hoyetas und Las Poyatas an. Erst nach vier Kilometern lässt man den besiedelten Teil des Barranco de Hermigua hinter sich.

Nun wird es richtig hübsch: Die Straße steigt über ein paar Serpentinen durch eine sehenswerte Landschaft an. Es gibt terrassierte Felder, sogar einen Weinberg, einen kleinen Stausee und weiter oben dann Kiefern und Palmen. Bei freier Sicht sieht man die Cumbres de Majona halblinks voraus.
Nach ungefähr acht Kilometern zweigt eine deutliche engere Straße nach Süden in Richtung Garajonay und Flughafen ab. Dies ist die Auffahrt zum Alto del Mirador de los Roques. Die Straße zum Tunnel verläuft noch etwas über einen Kilometer am oberen Ende des barranco entlang, mit prima Aussicht ins Tal und auf die Flanke des Lomo Gordo. Natürlich sieht man auch das blaue Wasser des Atlantik. Der höchste Punkt der Auffahrt ist dann eigentlich das Ostportal des Tunnels, aber es lohnt sich ein Halt an der Westseite, weil man dort von einer Parkbucht aus noch einmal tief in den barranco schauen kann.
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