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quäldich-Rennradreisen und Corona: 2G zunächst bis Ende März

Aschberg (98 m)

schleiblick

Auffahrten

Von Droopy – Wir starten am Ortseingang von Ascheffel an der L265. Normalnull sollte hier bei 10 Metern liegen. Die Strecke überwindet rund 80 Höhenmeter auf knapp zwei Kilometern. Es geht auf der K53 direkt in den Ort hinein in Richtung Brekendorf. An der ersten Straßeneinmündung biegen wir links in den Aschbergweg, an dessen Ende rechts und gleich wieder links ab. Dort steht auch ein Hinweisschild auf den Aschberg. Die ersten zwanzig Höhenmeter sind geschafft.
Dann lässt sich nochmal das große Bracket auflegen. Für gut 500 Meter geht es fast flach durch die Landschaft bis zur Einmündung der Stichstraße auf den Bergrücken. Die nächsten 300 Meter können dann für das Warm-up genutzt werden. Erst wenn wir rechts einen Abzweig in einen asphaltierten Wirtschaftsweg erblicken, bäumt sich die Straße auf. Wer will kann jetzt durchziehen und drücken, bis ihm das Laktat aus den Ohren kommt. 700 Meter bleiben noch bis zum Gipfel. Der Weg kann nach eigener Erfahrung in diesem Fall aber sehr lang werden. Kurz vor dem Busparkplatz folgt dann das steilste Stück, 20 Meter flach und dann noch eine kurze Rampe bis zum Gipfelplateau. Geschafft.
Für den wirklich schönen Fernblick gibt es hier fünf Sterne. Für Nordverhältnisse wären es vielleicht auch vier Härtesterne, global gesehen reicht es aber aber nur für einen.

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00:06:29 | 30.05.2021
Volker Reitstätter
Dolce Vita
Von Droopy – Die letzte-Kreuzung-Regel etwas ignorierend gibt es zur direkten Strecke noch einen sehr schönen Geheimtipp, der obwohl rund fünf Kilometer lang, meines Erachtens sogar noch etwas anspruchsvoller ist, da zwischendurch noch ein paar knackige Rampen überwunden werden müssen.
Der Einstieg befindet sich an der K55 aus Hummelfeld kommend in Richtung Hütten. Dort biegen wir am Ende der Siedlung Unterhütten rechts in einen schmalen Wirtschaftsweg. Auf der Ausschilderung sollte Försterei stehen. Der asphaltierte Wirtschaftsweg führt zunächst etwas in den Naturpark hinein.
Erst nach knapp 1,5 Kilometern geht der Weg dann in drei (falls der Autor richtig mitgezählt hat) ineinander übergehende Stiche über, bevor wir die ersten Häuser von Ascheffel erreichen. Kraft der Topographie muss man hier bereits einige Körner liegenlassen, denn der Weg erfordert zwingend den Wiegetritt. Lokale Sportler kennen diesen Abschnitt gegebenenfalls aus der Strecke der RTF Rund um die Schlei des RV-Schleswig.
Im Ort halten wir uns dann geradeaus und fahren die Bergstraße entlang. Den Abzweig Aschberg können wir linker Hand ignorieren. Weiter geht es einen durch Knicks und Hecken gesäumten Wirtschaftsweg. An einer Dreieckskreuzung dann scharf links bis zum Ende. Nach knapp 800 Metern erreichen wir dann die Einmündung in den 700 Meter langen Schlussanstieg, der uns zum Aschberg führt. Den zweiten Härtestern gibt es hier zur Abgrenzung, da der erste Abschnitt bereits entsprechend Laktat speichert.

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