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Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Bannhalde (419 m)

IMG 7071.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten inmitten Kürnbachs am Abzweig der L 1134 von der L 593 und folgen dieser leicht ansteigend westlich des sehenswerten historischen Ortskerns mit zahlreichen Fachwerkhäusern, der Michaelskirche und dem Wasserschloss, dem man durchaus mal einen Besuch abstatten kann. Nach kurzer Zeit flacht die Straße wieder ab und wir verlassen den Ort.
Die zweispurige Straße dümpelt nun erst einmal für einen Kilometer zwischen Feldern und einzelnen Baumreihen dahin. Dabei hat man den Sendemast auf der Bannhalde schon im Blick. In einer Rechtskurve beginnt es zumindest wieder mit drei bis vier Prozent zu steigen. Mit einigen Gewerbeeinheiten auf der linken Seite, die den Startschuss zur ersten Rampe markieren, kündigt sich dann bald Sternenfels an. Dorthin klettern wir mit sieben bis acht Prozent hinauf.
Das Vorfahrt-achten-Schild beachtend folgen wir der L 1103, die hübsche Michaelskirche des netten Örtchens ebenso im Blick wie den im Stile eines Bergfrieds im Jahre 1967 erbauten Schlossbergturm, einen vierzehn Meter hohen Wasser- und Aussichtsturm auf dem sich darüber erhebenden Schlossberg. Nach hundert Metern biegen wir bereits wieder rechts in Richtung Diefenbach und Zaisersweiher ab, und es folgt das zweite Flachstück, während dem wir Sternenfels nach einer Weile verlassen.
Kurz darauf biegen wir, linksseitig von einem Weinberg begleitet, an der Weinstube am Sandberg links in Richtung Häfnerhaslach in den im Schnitt acht Prozent steilen Schlussanstieg ab. Bald tauchen wir in den idyllischen Mischwald ein, durch den sich die gut asphaltierte Straße kurvig mit häufig acht, neun und maximal zehn Prozent nach oben schlängelt. Das mögen viele Rennradler aus der Region, leider aber auch Motorradfahrer. Nach 5,7 Kilometern sind wir dann oben und können uns in die kurze Abfahrt stürzen.
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Von kletterkünstler – In Häfnerhaslach beginnt oder endet die Zaberfelder Steige, je nachdem, in welche Richtung man sie befährt. Dieses hübsche, pittoreske Fachwerkörtchen wählen wir dann auch als Startpunkt für die Bannhalde, wenngleich es erst einmal flach entlang des Krebsbachs und der ihn begleitenden Wiesen dahinrollt.
Erst nach 2,6 Kilometern, auf denen wir lediglich 32 Höhenmeter gewonnen haben, beginnt kurz vor Eintritt in den Wald die eigentliche, nun auch deutlich spürbare Steigung. Sie ist lediglich einen Kilometer lang. Dabei müssen maximal zwischen sieben und acht Prozent weggedrückt werden, eine überschaubare Herausforderung also. Bis auf eine markante Rechtskurve zieht sich die mittelstreifenlose, gut asphaltierte Straße recht geradlinig nach oben.
Die letzten siebenhundert Meter gestalten sich dann wieder nahezu flach. Am Wanderparkplatz, wo es rechts zur Sendeanlage und der Betriebsstelle der Bodensee-Wasserversorgung geht, stürzen wir uns dann in die kurvige Abfahrt.
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