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Benediktusberg (297 m) Winzerhütte Retzbach

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Auffahrten

Von tobsi – In Richtung Radweg nach Thüngersheim unterwegs biegen wir an einer Steilwand, an deren oberstem Punkt die Benediktushöhe thront, nach links in ein kleines Gässchen ab. Die schmale Gasse führt zunächst steil, dann flacher werdend auf eine kleine Kreuzung zu, an der wir dem Hinweisschild zur Benediktushöhe folgen, das uns nach links den Berg hinauf den Weg anzeigt.
Die Straße ist hier breiter und gut ausgebaut, ein Zeichen dafür, dass die Benediktushöhe ein gern angesteuertes Ziel ist. Das große Gebäude liegt in einer Kehre, danach wird es etwas enger und vor allem einsamer. Hier ist noch nichts von Weinbergen zu sehen. Man fährt eher an einer Mischung aus Wiesen und Buschwerk vorbei, bevor sich dann weiter oben die Weinberge so langsam ausbreiten.
Eine Kapelle kommt in den Blick, die linker Hand etwas abseits unserer Route liegt. Es wird nochmals steil, damit wir in die Weinberge gelangen und dann heißt es genießen. Es wird flach, sodass wir den Blick hinunter ins Maintal voll genießen können. Ein wirklich traumhafter Blick, und nach kurzer Zeit sind wir dann schon am Hochpunkt direkt an der Weinschenke am Benediktusberg angekommen.
5 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:05:13 | 17.10.2017
stoffel78
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:05:19 | 23.09.2017
stoffel78
Von Velocipedicus – In Thüngersheim zweigen wir unweit der Winzergenossenschaft an der alten Schule ab. Nach gemächlichem Beginn geht die Schulstraße in die Steigstraße über. Ebenso steigungsreich ist der Betonweg, den wir in den Weinbergen befahren. Erster Anhaltspunkt ist der hiesige Grillplatz.
Nach 1300 Metern biegen wir scharf nach links ab und folgen dem Wegweiser zur Winzerhütte Retzbach. Die Richtungsänderung hat nun auch völlig neue Aussichtsmöglichkeiten ins Maintal zur Folge. Immer höher arbeiten wir uns an den Weinbergen hinauf, dabei bleibt die Steigung aber moderat und wir können dabei die wunderschönen Ausblicke ins Maintal genießen.
An der Waldgrenze (Km 1,9) knickt der Weg an einer Unterstellhütte nach rechts weg. Knapp 400 Meter geht es nun gut beschattet weiter. Danach führt der Weg bis zum höchsten Punkt der Strecke und des Weinbaus. Herrliche Aussichten belohnen uns, und im Anschluss in den entsprechenden Öffnungsmonaten die Winzerhütte mit einer Brotzeit.
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Dolce Vita

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