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Berggasthof Schuttannen (1148 m)

Auffahrten

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Von Flugrad

Im Stadtzentrum von Hohenems beginnen wir die Auffahrt an der Rathauskreuzung (Ampel). Wegweisung: "Emsreute", "Museum Stoffels Säge". Bei dieser Museumssäge stößt die Variante mit Ausgangsort Schlossplatz auf unsere Straße. Ab jetzt begleiten wir den Salzbach und später den Reutebach, logischerweise wird es steil. Linkerhand erheben sich die mächtigen Felsen des Schloßberges mit der Burgruine Alt-Ems. Schon innerhalb der Bebauung erreichen die Steigungsprozente Zweistelligkeit mit Spitzen um 15 %, und das bleibt auch den nächsten km so. Erst bei den ersten Häusern des Weilers Tugstein verlassen wir die teils schluchtartige Felspassage und es flacht etwas ab. Das Landschaftsbild besteht nun aus Streusiedlung und Hangwiesen. Wir erreichen (Ems)reute. Dieser Teilort von Hohenems hat immerhin Gastronomie, Schule und Schloss/Burg (Glopper oder Neu-Ems) zu bieten.   Im Verlauf der 1 km langen Ortsdurchfahrt wird unsere Straße zunehmend steiler, wir kommen wieder in den zweistelligen Bereich. Wenige Meter nach Passieren des Feuerwehrhauses wendet sich die Straße nach rechts Richtung Berg, und sogleich finden wir uns schon bei den letzten Häusern im 2 km langen steilsten Abschnitt der Auffahrt. Hier erwarten uns 15-22%. Im mittleren Teil bietet begleitender Wald je nach Tageszeit noch ein wenig Schatten. Mit Verlassen des Waldes erreichen wir die Kreiersalpe, und gleich darauf die Parzelle Wanne. Im folgenden kurzen Waldstück ist 1000er-Marke geknackt, die Steigung lässt nun etwas nach. Der folgende Wanderparkplatz liegt bereits am Rand der weitläufigen Schuttannenalpe. Die verbleibenden 1,5 km fahren wir durch das Alpgebiet, und ab dem Wanderparkplatz lässt die Steilheit merklich nach. 12% sind da schon erholsam und wir können uns einen ersten aussichtsreichen Rundblick über Pfänder, Bregenzer Bucht, Rheintal und Appenzell gönnen. Bald kommen uns klägliche 2 % schon fast bergab vor. Danach haben wir den vom Schwarzenberg, Schöner Mann, Bocksberg und Staufen umschlossenen Hochtalkessel erreicht. Bis zum Berggasthof Schuttannen steigt die Straße noch einmal etwas stärker, dann stehen wir am Ziel, dem großen Parkplatz mit dem Gasthof. Etwas weiter oberhalb versteckt gibt es eine weitere Einkehr, das Schiheim, das auch im Sommer geöffnet ist.

Hier oben gibt es ein kleines Schigebiet mit zwei Liften, weshalb die Straße auch winters offen ist. An den Wochenenden in den Ferien täglich fährt der Landbus 55 über Emsreute hinaus im Stundentakt auch bis nach Schuttannen, weshalb wir uns auf dem Bergsträßchen neben dem sonstigen Ausflugsverkehr auch auf Begegnungen mit dem Linienbus einstellen sollten.


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