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Bernbach (517 m)

IMG 1736.

Auffahrten

Von karleq – Fischweier ist ein Haltepunkt der Albtalbahn am Abzweig des Moosalbtales vom Haupttal. Bei gleichmäßiger geringer Steigung geht es im Talgrund talaufwärts bis zum Wallfahrtsort Moosbronn. Hier geht es nach links in Richtung Bad Herrenalb. Nach dem Weiler Althof beginnt der kurze Schlussanstieg bis zur Passhöhe am Ortseingang von Bernbach.
114 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:32:21 | 09.05.2017
roadrunner06
Mittlere Zeit
00:39:40 | 26.01.2020
Wesse
Dolce Vita
00:44:17 | 07.05.2020
Wesse
Von karleq – Am Nordende von Bad Herrenalb startet im Ortsteil Kullenmühle die Südostauffahrt. Gleich zu Beginn geht es über die Schienen der Albtalbahn. Nach wenigen Höhenmetern leichter Abfahrt beginnt dann die Steigung. Es geht auf gut ausgebauter Straße recht gleichmäßig bergauf nach Bernbach. Am Ortsende befindet sich dann die Passhöhe.
60 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:14:23 | 13.05.2022
roadrunner06
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:14:33 | 22.05.2020
jo86
Von kletterkünstler – Dieser Forstweg von Bad Herrenalb hinauf nach Bernbach ist ein echter Geheimtipp und dürfte nur Insidern bekannt sein. Vermutlich ist der ab der Hälfte doch ziemlich marode Belag auch ein Hindernis für viele Rennradfahrer*innen. Davon sollte man sich jedoch nicht abhalten lassen, steigt der Weg dort doch kaum mehr an. Den Großteil der Höhenmeter gewinnt man hingegen auf einem hervorragenden Asphaltband im einsamen Wald.
Den Einstieg findet man auf der Kurpromenade neben dem Kurpark Hotel gegenüber des Kurparks, wo der Rehteichweg in Richtung des Gesundheitszentrums (Reha-Klinik) abzweigt. Viel Kur also, klar ist Bad Herrenalb doch schließlich auch ein Kurort, im Gegensatz zu anderen ein aktiver und sehr bekannter noch dazu. Wer von Dobel, dem Käppele, der Teufelsmühle oder dem Weithäuslesplatz abkommt, kann im Kreisel am Rathausplatz neben dem altehrwürdigen, denkmalgeschützten Posthotel auch den engen, steilen Bernsteinweg nehmen, der weiter oben auf den Rehteichweg stößt. Dieser steigt wiederum nach nur kurzem Warmup mit zehn Prozent zu einer kehrenartigen Rechtskurve am Ortsende, wo ein niedliches Pausenplätzchen mit hölzernem Brunnen unter Bäumen zu einer Rast einlädt. Diese kommt aber zu früh.
Wir passieren den Eingang zur Reha-Klinik und tauchen gleich im Anschluss in den herrlichen Mischwald ein, der zwischen den Bäumen auch mal einen Blick ins Tal freigibt. Die Asphaltqualität lässt zunächst keine Wünsche offen wir uns Kurve um Kurve am Hang entlang und erfreuen uns am märchenhaften, schattenspendenden Wald.
Nach 1,7 Kilometern und 120 Höhenmetern erreichen wir ein schottriges Plätzchen. Hier halten wir uns halbrechts und mit dem Flüsterasphalt ist es jetzt leider vorbei. Fortan sind wir damit beschäftigt zwischen den Schlaglöchern, aufgebrochenen Stellen, Schotterbänken und Asphaltresten einen fahrbaren Weg zu finden. Mal ist es weniger schlimm, mal mehr, dazu kommen noch Verschmutzungen. Zu Beginn verlieren wir sogar minimalst an Höhe, um hinter einer Rechtskurve wieder kaum spürbar anzusteigen. Wir sind ohnehin damit beschäftigt, uns einen Weg um die gröbsten Stellen herum zu bahnen. Fahrfluss kommt hier leider nicht auf.
In einer Linkskurve passieren wir schließlich eine Schutzhütte, die als Pausenplatz dienen könnte, und hinter der folgenden langen Rechtskurve fahren wir mit Verlassen des Waldes nach Bernbach ein, wo der Untergrund schlagartig besser wird und sich rechter Hand zwischen den Häusern ein Blick ins Albtal auftut. Die erste Straße links nehmend gelangt man zur Passmarke am Ortsrand gegenüber des Friedhofs.
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