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Bettmeralp (2040 m)

01 Bettmeralp (2030m), pure Schönheit, 22.05.10.

Auffahrten

Von TicinoBergler46 – Wir starten in Mörel (755 m) im oberen Rhonetal an der Seilbahnstation zur Riederalp und fahren nach rechts Richtung Betten (Bild 02). Auf einer kaum befahrenen komfortablen Straße geht es in Kehren durch die Wiesen mit idealen 9 % hinauf (Bild 03). Das hübsche Walliser Dörfchen (Bild 04, 05, 06) zeigt sich von seiner sonnigen Seite (ohne Seilbahnstation wäre es noch schöner).
Am Ende von Betten liegt Egga, und dort folgt das wunderbare Fahrverbot für Autos ohne Genehmigung der Gemeinde. Ein schmales Sträßchen schwingt sich durch waldfreies Almgelände mit 10 % in wunderbarster Art und Weise hinauf (Bild 07, 09), wobei sich das Bergpanorama kontinuierlich erweitert. Im Frühling bilden blühende Wiesen den Vordergrund für die weißen Viertausender im Hintergrund (Bild 10). Auch direkt gegenüber sind schöne Berge: das Blättlihorn (2992 m, Mitte) und die Grosse Huwetz (2931 m, rechts, Bild 11). Die Viertausender enthüllen immer mehr ihre Schönheit (Bild 13, 14).
Für ein kurzes Stück ist der Straßenbelag nur noch gut und nicht mehr super (Bild 15). Die Steigung reduziert sich auf 8 bis 9 %. Dann kommt die Bettmeralp-Seilbahnstation in Sicht (Bild 16). Weiter oben schlägt uns das vollständige Viertausender-Panorama in den Bann. Es sind drei markante Gipfel, die weit über ihre Umgebung hinausragen (Bild 18): von links 1. Fletschhorn (3993 m) / Weissmies (4017 m), 2. Dom (4545 m) / Mischabel und 3. Weisshorn (4506 m), jeweils getrennt vom Saas- bzw. Mattertal.
Man durchquert den Ort mit durchaus ansehnlichen Ferienhäusern, ist aber auf dem höchsten asphaltierten Punkt auf 2040 m schon wieder allein. Der Bettmersee nebenan ist sehr malerisch. In ihm spiegelt sich das Blau des Himmels. Im Westen sieht man das Matterhorn (Bild 21). Man kann sich nur schwer losreißen.

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01:09:43 | 16.08.2018
breis89
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Dolce Vita
02:10:00 | 22.07.2011
gyorgyigabor
Von TicinoBergler46 – Wir fahren auf der Originalroute die großen, schönen Kehren 6,5 km bzw. knapp 500 Hm hinauf. Auf 1307 m Höhe biegen wir nach links ab Richtung Goppisberg (1339 m), das wir nach drei weiteren Kehren erreichen.
Wir halten uns dann am Ortseingang scharf rechts. Der schmale Weiterweg schlängelt sich schön und aussichtsreich am Hang entlang. Bei 1450 m Höhe beginnt die Privatstraße, die von Autos nur mit Sondergenehmigung befahren werden darf.
Es geht schön weiter, bis man bei Domo (1583 m) und nach 3,5 km auf die Originalroute trifft, die uns in prächtiger Wegführung zur Bettmeralp bringt. Deren schönster Teil wird allerdings auf dieser Variante umfahren.

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Von tobsi – Eine weitere Auffahrtsmöglichkeit hinauf zur Bettmeralp bietet sich über das kleine Dörfchen Martisberg. Allerdings sei gleich von Anfang an gesagt, dass kurz nach Erreichen von Martisberg die kleine Abfahrt von rund 100 Höhenmetern nicht asphaltiert ist. Die Abfahrt ist dennoch recht gut fahrbar, da der Schotter entsprechend ausgeprägt ist, das man diesen problemlos mit dem Rennrad befahren kann.

Aber beginnen wir am Anfang des Aufstiegs, der sich etwas außerhalb von Lax befindet. Eine sehr gut ausgebaute, recht breite Straße zweigt hier von der Hauptstraße ab und erreicht nach rund 3,5 km Martisberg. Insgesamt werden bis hierhin 280 Höhenmeter zurückgelegt, die man in fünf Kehren erklimmt. Bis dorthin ist es ein kurzweiliger Anstieg mit noch zunächst wenigen Ausblickmöglichkeiten. Danach folgt besagte Abfahrt, die rund 2,7 km lang ist und auf der man rund 100 Höhenmeter wieder verliert.
Und dann beginnt der schönste Teil der Auffahrt. Auf einer kaum zweispurigen Straße führt die Auffahrt durch Almgebiet recht steil durch einige Kehren bergauf. Die Blicke ins Tal und hinüber auf die andere Talseite, wo irgendwo der Anstieg hinauf nach Breithorn-Furggen ist, sind einfach grandios. Auf einer Höhe von rund 1600 Metern stößt unsere Auffahrt auf eine weitere Straße.
Ab hier geht es in weiteren fünf Kehren durch das Almgebiet, bevor die Straße für längere Zeit im Wald verschwindet und dann in den Ort Bettmeralp führt. Irgendwie recht surreal auf einer Höhe von 1900 Metern einen solchen Ort zu haben, der im Prinzip nur aus Ferienhäusern zu bestehen scheint. Die Leute, die hier zu gegen sind, scheinen alle mit der Gondel hier heraufzukommen, denn die schmale Straße wäre für die vielen Autos, die die Menschen heraufbringen müssten, nicht geeignet. Es wird erst wieder schön, nachdem der Ort durchfahren ist und man im freien Gelände bis zum Ende, eine kleine Art Alm, fährt.
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