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Bildeckhöhe (348 m)

Ostauffahrt zur Bildeckhöhe, Teil 1

Auffahrten

Von Velocipedicus – Ein völlig anderes Landschaftsbild zeigt sich auf der Nordroute ab Hofstetten. Die evangelische Kirche ist Startpunkt. Bergwärts umkurvt man einen Kreisverkehr und quert ein Wohngebiet, ehe es nach 300 m ins offene, wellige Gelände geht. Dabei kommt der Wald immer näher an die Straße heran. Er ist aber nie zu dicht, es gibt noch genug Wiesen und offene Flanken, die die Strecke abwechslungsreich machen.
Nach 1200 m wird die Steigung nun stetiger und wunderbar kurvenreich, dazu bleibt die Verkehrsbelastung gering. An schönen Herbsttagen kann man Indoorsportler für ihr Tun nur bemitleiden. Bei Durchfahrt der folgenden Kehren mag das Grinsen aus dem Gesicht gar nicht mehr weichen. In der dritten Kehre erkennt man linksseitig noch eine Mariengrotte.
Leider wird nach 3,2 km der Landschaftsgenuss mit der Einfahrt nach Eichelsbach kurzzeitig unterbrochen. Die Hauptstraße, die etwas verflacht, heißt sinnigerweise Höhenstraße und mündet in die Elsenfelder Straße. Es geht wieder aus dem Ort heraus. Auf dem Sattel sind links und rechts wunderbare Aussichten möglich, bis man am Waldrand den Hochpunkt erreicht.


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Von Velocipedicus – An der Umgehungsstraße von Elsenfeld, oder aus der Ortsmitte via Friedhofstraße herausführend, geht es in einem Kreisverkehr in die Eichelsbacher Straße ab Richtung Schützenhaus und Gaststätte Fuchsbau. Bereits nach 150 m taucht die Straße in den Wald ein, unmittelbar darauf folgen die Parkplätze des Biergartens, dessen Verlockungen wir widerstehen. Es sei denn, man ist bereits angeschlagen, denn was folgt, hat es durchaus in sich. Über 8 % Steigung müssen ohne Erholungsmöglichkeiten durchgedrückt werden. Ein zu schnelles Angehen kann hier leicht Leid und Pein verursachen.
Landschaftstechnisch kann man sich nicht beklagen, denn ein schöner Mischwald mit moosigen Seitenstreifen erfreut das Auge. In einem weiten Rechtsbogen geht es weiter zügig bergan. Nach 1,8 km gehen dann Steigung und Pulsfrequenz kongruent zurück, bis nach weiteren 500 m eine kleine Abfahrt folgt, auf der rund 15 Höhenmeter verloren werden.
Erst bei Kilometer 3,1 strebt die Straße wieder nach oben, die letzten 700 m verlaufen mit im Schnitt 5 % bis zum Hochpunkt am Waldrand aber problemlos. Eine Aussicht ist dort wegen des beidseitigen Waldes nur nach vorne, nach Eichelsbach möglich. In der Weiterfahrt Richtung Ortschaft werden wir dann aber linker und rechter Hand für die Anstrengungen mit wunderschönen Ausblicken beschenkt.

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Von Velocipedicus – Sommerau, das zur Gemeinde Eschau gehört, findet man im schönen Elsavatal, in dem talaufwärts auch Heimbuchenthal, der Startort nach Volkersbrunn, und Mespelbrunn mit seinem berühmten Wasserschloss liegt. In diese Richtung verlassen wir Sommerau am Ortsende nach links. An einem landwirtschaftlichen Gut vorbei geht es die ersten 550 m an Acker- und Wiesenflächen entlang einen Hang hinauf. Die Straße knickt anschließend nach links in ein leicht abfallendes Gelände ab.
Nach weiteren 500 m wartet nun der Kraftakt dieser Auffahrt, der auf einer Länge von 1200 m zu erbringen ist. Mit jedem Meter, den man dem Ort Eichelsbach näher kommt, wird die Straße steiler. Die Steigungsspitzen sind dann kurz vor dem Ortschild zu meistern.
Bei Kilometer 2,8 fährt man an der abknickenden Vorfahrtsstraße links in die Elsenfelder Straße und kurz darauf aus dem Ort. Spätestens hier ist der Rest fahrtechnisch eine Bagatelle, aussichtstechnisch hingegen sehr schön. Auf dem Höhenkamm kann man nun rechts und links die herrliche, weite Landschaft bewundern, ehe am Waldrand der Anstieg sein Ende findet.


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Von Velocipedicus – Neben der Variante, die außerhalb von Sommerau über die Kreisstraße startet, gibt es auch eine, die direkt im Ort beginnt. Schräg gegenüber der Raiffeisenbank in der Elsavastraße 164 biegen wir in die Schulstraße Richtung Dorfgemeinschaftshaus ab, welches wir nach wenigen Metern passieren und zügig den Ort verlassen.
Über baumfreie Felder bewegen wir uns fort, sodass diese Variante die einzige mit Auffahrtsaussichten ist. Nach 1,35 Kilometern führt die Strecke an einem Aussiedlerhof vorbei und im Anschluss nach rechts. Nun kommt man Eichelsbach immer näher. Rechterhand liegt in der Ferne der Ort Wildenstein mit seiner Burgruine schön im Spessartwald. Einziges Manko ist der Straßenbelag, der partiell große Löcher aufweist und sich teilweise auflöst. Zum Abfahren eignet sich diese Variante daher nur bedingt.
Bei Kilometer 2,4 steht nach links der nächste Richtungswechsel an. Intuitiv bergwärts kann man aber nicht viel falsch machen. Nach drei Kilometern nach rechts geht es weiter auf Eichelsbach zu, es folgt ein Bauernhof und man stößt auf die Kreisstraße, der wir nach links auf einen Kamm folgen. Links und rechts bieten sich hier freie Ausblicke. Am Waldrand ist der Aufstieg beendet.


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