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Blandas (650 m) Gorges de la Vis, Cirque des Navacelles, Cirque de Vissec

Cirque de Navacelles, Rampe nach La Baume Auriol
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Rennradreise zum Blandas

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Cevennen-Rundfahrt vom 06.06. bis 13.06.2020

Auffahrten

Von Flugrad – Vissec liegt in dem Teil der Schlucht, in der etliche Versickerungsstellen die Vis oft komplett austrocknen lassen – nomen est omen. Start der Auffahrt ist die Brücke über die Vis am südlichen Orteingang von Vissec. Hier trifft die von Alzon der Vis entlang herunterkommende D 814 auf die D 113, die von der südlich der Schlucht gelegenen Hochfläche herunterkommt. Wir durchqueren nach der Brücke das winzige Dorf, das einen weitgehend verlassenen Eindruck macht. Nun zieht das Sträßchen in weitem Bogen am nördlichen Abhang der Schlucht nach oben. Die Straßenführung ist nicht sehr abwechslungsreich, umso mehr aber das beeindruckende Panorama rechter Hand.
Wir arbeiten uns gleichmäßig steigend bergwärts und erreichen bereits nach 3,5 Kilometern auf 670 Metern Höhe die Schluchtkante und damit den Causse de Blandas, eine jener für die karstigen Cevennen so typischen einsamen Hochflächen. Es lohnt sich, am kleinen Parkplatz nochmals einen Blick in die Schlucht zu werfen.
Nach links zweigt die winzige D 813 Richtung La Rigalderie ab. Wir bleiben auf der D 113; hier sind Blandas und der Cirque de Navacelles angeschrieben. Unser Sträßchen führt in ein Zedernwäldchen und macht noch wenige Höhenmeter gut, um kurz vor Blandas auf 705 Metern Höhe den Scheitelpunkt zu erreichen. Bis ins Dorf verlieren wir noch 60 Höhenmeter.


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Von Flugrad – Das winzige Dorf Navacelles, unser Startort, liegt in einer Sackgasse am Cirque de Navacelles. Dieser ist ein Umlaufberg, von der Vis geschaffen und gekrönt von einer Marienstatue. Hier gibt es auch ein Restaurant.
Auf den ersten 500 Meter bis zur die Schlucht querenden, von Blanas nach St. Maurice-Navacelles führenden Straße (D 130) haben wir schon einige Höhenmeter auf dem Konto. Wir fahren geradeaus in Richtung Blanas und verlieren die angesammelten Höhenmeter wieder bis zur Brücke über die Vis.
Dann ist es vorbei mit Erholung: Zunächst verlassen wir den Talboden in weiten Schleifen gen Westen. Nach einer Kehre schlagen wir für zwei Kilometer die östliche Richtung ein. Unser Weg zieht sich gleichmäßig am Hang hoch. Wir sind inzwischen wieder auf der Höhe von Navacelles, das weit unter uns liegt. Nun folgen vier Serpentinen, ehe wir ziemlich umfangreiche Parkplätze und Touri-Lenkungsanlagen erreichen.
Wir haben knapp fünf Kilometer zurückgelegt und sind auf der Hochebene angelangt. Es lohnt sich, die Aussichtsplattform anzufahren und noch einmal einen Blick über die imposante Schlucht zu werfen. Bis Blandas sind es noch weitere zwei Kilometer und 30 Höhenmeter über die Hochfläche, wobei unsere Straße knapp einen Kilometer vor dem Ort in die Straße Rogues–Blandas einmündet.

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