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Böhlscheibener Höhe (493 m) Silberberg

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Auffahrten

Von Reinhard – Diese Auffahrt ist ein regelrechter Knaller in der Region, was schließlich auch den Anlass zur Beschreibung gab. Auf 1,3 km Länge liegt die Steigung über 10 %, auf der Hälfte davon sogar bei 15 %. Weil Steigung allein nicht wehtut, besteht die Straße in diesem Abschnitt aus alten Betonplatten mit entsprechenden Plattenübergängen, zum Teil erleichtern einem sporadische Bitumenüberzüge die Auffahrt.
Den Startpunkt findet man in Bad Blankenburg 700 m westlich des Abzweiges ins Schwarzatal und nach Schwarzburg. Die Griesbachstraße zweigt dort nach Süden von der B88 ab, überquert nach gut 100 m Eisenbahngleise, und direkt im Anschluss führt rechts der Böhlscheibener Weg zunächst parallel zu den Gleisen und noch sehr flach in Richtung Ziel. Erst nach einem Kilometer beginnen erste Steigungen, wenn es in Richtung Wald geht und schon bald die oben beschriebenen Gemeinheiten ihren Lauf nehmen. Richtig schön ist es hier nicht, der Ärger über den Zustand der Straße überwiegt. Erst, wenn es im späteren Verlauf wieder abflacht und gleichzeitig das unbewaldete Plateau erreicht wird, lässt sich auch die Umgebung genießen. Im Nordosten (links) wird die Burg Greifenstein sichtbar, während man direkt auf Böhlscheiben zufährt. Keinen Kilometer östlich der Straße liegt der 520 m hohe Silberberg. Unmittelbar vor dem Ort zweigt die nach Cordobang weiterführende Straße nach rechts ab, wo 300 m später der höchste Punkt erreicht wird. Cordobang liegt 2 km später bereits 60 m tiefer.


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Von Velocipedicus – In Freude darüber die B88 in Quittelsdorf über das Flüsschen Rinne zu verlassen, durchqueren wir das Dorf und überqueren bergan die Bahngleise. Hohe Büsche, dann Wiesen begleiten uns bei rund 7 % Steigung auf unserem Weg zum kleinen Weiler Frölitz. Die Geländeformation bleibt auch noch weitere 900 Meter bis zu einer Höhenstufe erhalten und ermöglicht im Anschluss ein lockeres, aussichtsreiches Pedalieren.
In einem Wald wird es welliger und in einer kleinen Abfahrt erreichen wir ein Örtchen mit dem schön klingenden Namen Cordobang. Dahinter führen die Steigungen wieder gemächlich bis locker an Ackerflächen vorüber. Erst beim Einfahren in ein letztes Waldstück nimmt die Steigung auf den letzten 600 Metern wieder zu. Oben angelangt darf man sich über erhabene Aussichten freuen.

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