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Bois Sauvage (164 m) Côte du Bois Sauvage

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Im Herzen Jupilles biegen wir neben dem Smatch-Supermarkt und schräg gegenüber der Polizei von der Rue Chafnay in die Rue Louis-Bonfond ab. Die ersten paar Meter sind noch flach, dann richtet sich die Straße auf. Wir halten uns an einer Gabelung rechts der Rue de la Distillerie folgend, die eine Abkürzung zur Rue Louis-Bonfond darstellt. Unter Bäumen geht es mit noch harmlosen 10 bis 11 % bergwärts.
Schließlich treffen wir wieder auf die Rue Louis-Bonfond, die sich fortan Rue des Houlpays nennt. Die Bebauung wird wieder dichter. Nach insgesamt sechshundert absolvierten Metern halten wir uns halbrechts, verlassen den Ort und stehen in einer 16 % steilen Wand. Diese alleine wäre ja noch nicht schlimm, doch der Belag ist fortan eine Katastrophe. Zudem muss man aufgrund der Enge des Sträßchens auf möglicherweise entgegenkommende Fahrzeuge achten.
So hangeln wir uns mehr schlecht als recht durch den Wald, lassen die Rue de la Foleresse links liegen, überqueren eine Lichtung, auf der wir einen Blick zurückwerfen sollten, um die Aussicht auf Lüttich nicht zu verpassen und erreichen in einer Linkskurve im folgenden Waldstück den höchsten Punkt. Die folgende kurvige Abfahrt ist aufgrund des katastrophalen Belags, einem Gemisch aus Schotterinseln und Asphaltresten, mit äußerster Vorsicht zu genießen.
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Von kletterkünstler – An einem Kreisel neben einer kleinen Kirche im Osten Jupilles verlassen wir die Rue du Couvent in die Rue du Vicinal, die zunächst nur leicht ansteigt. An Reihenhäusern, dann einem Schrottplatz oder ähnlichem und schließlich einzeln stehenden Häusern vorbei gewinnen wir auf den ersten vierhundert schnurgeraden Metern lediglich 19 Höhenmeter.
Nun mündet von rechts eine weitere Anfahrtsvariante ein, die aber aufgrund der Kürze keine eigene Beschreibung wert ist. Kurz darauf taucht das schmale Sträßlein in den Wald ein und die Asphaltqualität lässt dramatisch nach. Die Steigungen sind hier deutlich humaner als auf der anderen Seite. Maximal werden um die 10 bis 11 % im Bereich der Kehren erreicht. Diese beiden folgen in kurzer Aufeinanderfolge quasi schlangenförmig. Schotterbänke mit Asphaltresten machen uns das Leben hier schwer.
Mäandrierend erreichen wir das Ende des Waldes und passieren einen Hof. Auf der Lichtung bleibt es zunächst steil. Doch das kommende Waldstück ist schnell erreicht, und damit auch das Ende der Auffahrt. Die folgende Abfahrt ist ziemlich tricky und mit äußerster Vorsicht zu genießen, weil steil, unübersichtlich und belagtechnisch sehr schlecht. Zuvor sollte man jedoch noch den Blick auf Lüttich genießen.
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