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Campo Felice (1631 m) Valico della Crocetta, Valico la Chiesola

img 1580.

Auffahrten

Von Droopy – Diese Variante ist die Nebenstrecke zur Hauptstraße von L’Aquila, dafür mit mehr Höhenmetern. Aber wie bei so vielen Alternativen ist es die schönere Variante, da der Verkehr mit Verlassen der Stadtgrenze etwas früher aussetzt und wir in die Natur eintauchen können.
Bis zum Startpunkt müssen ab L’Aquila kommend übrigens – je nach Anfahrtsweg – einige Höhenmeter weggedrückt werden, so dass wir bei dieser Variante die magische 1000 Höhenmeter-Grenze locker knacken können. Auch die Trassenführung ist lieblicher: Der Weg schlängelt sich im ersten Drittel durch karge Weidelandschaft immer um einen Bergrücken herum. Hier ist das Reich des Pastore Abruzzese und seiner Herden. Und wer sich umschaut, sieht das vom Erdbeben gebeutelt L’Aquila mit seinen vielen Baukränen vor der mächtigen Kulisse des Gran Sasso. Die Fahrt ist unrhytmisch. Bis zum Zusammenschluss mit der Hauptstraße verlieren wir auf der Strecke zweimal wieder an Höhe.
Danach geht es auf breiter und gut asphaltierter Fahrbahn nach oben. Als einzige Ortschaft liegt nur noch Casamaina am Weg, danach ist der Drops gelutscht und wir erreichen mit dem Valico della Crocetta (1566 m) einen der zwei „Passübergänge“ und können nach kurzer Abfahrt in das gewaltige Karstbecken eintauchen.
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Von Droopy – Um diesen Anstieg unter die Räder zu nehmen, heißt es zunächst ab Civitatomasso, westlich von L’Aquila an der Hauptstraßenverbindung nach Rieti gelegen, dem Verlauf des Flusses Raio immer leicht ansteigend bis Villagrande zu folgen. Das Tal wird mit zunehmender Strecke schmaler und der Verkehr weniger.
An der letzten Kreuzung geht es rechts ab zur Forca di Castiglione, geradeaus in Richtung Autobahn beginnt der Anstieg zum Campo. Der Punkt liegt auf 910 m Höhe. Mit einer ersten Kehrenkombination erreichen wir die Mautstation der Autobahn Rom–Pescara. Im Winter heißt das Motto hier: Von der Autobahn direkt in die Skigondel.
Der folgende Teil ist der spektakulärste der gesamten Strecke. Höhepunkt ist eine Art Schlaufe, eine weitgezogene 270-Grad-Kurve. Diese drückt besonders bergabwärts Surffreunden mächtig ins Trommelfell und setzt sicherlich jede Menge Adrenalin frei. Zudem ist der Asphalt hier richtig gut und man kann es laufen lassen. Das restliche Stück ist dann etwas zäh, eine ewig lange krumme Gerade direkt am Sonnenhang. Insgesamt aber ein sehr gleichmäßiger Anstieg mit einem Mittel von 6,2 Prozent.
Daher an dieser Stelle der wohl überlegte Ra(d)schlag: Über das Valico della Crocetta hinauf und die Hammerabfahrt über das Valico la Chiesuola wieder zurück. Da dieser Passübergang zum Campo Felice etwas höher liegt als sein Pendant der Nordabfahrt, müssen in dieser Richtung noch einige wenige Höhenmeter zusätzlich eingefahren werden, um über den Kesselrand zu kommen. Das sollte aber kein Problem sein. Geniale Runde.
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