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Château de Peyrepertuse (688 m)

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Auffahrten

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Von Grimpeur

Wir starten die Auffahrt am Abzweig von der D14. Das Chateau ist ausgeschildert. Der Belag und die Befahrbarkeit der Strecke ist von einigen Schwellen im mittleren Bereich abgesehen akzeptabel.
Die ersten Meter bis zum Ortsanfang von Duilhac steigen noch moderat an. Hier am Ortseingang wenden wir uns – dem Schild folgend – nach links und es folgt eine erste kleine Rampe. So geht es für die nächsten 2 km weiter: steileren Rampen folgen immer wieder flachere Abschnitte, einmal gibt es sogar eine kleine Zwischenabfahrt. Wir bewegen uns zwischen der üblichen wenig Schatten spendenden Garrigue-Vegetation und Weiden in nordwestliche Richtung.
Nach knapp 3 km folgt eine enge Serpentine nach rechts und wir passieren den Busparkplatz. Jetzt wird es zweistellig ernst und wir müssen für die flacheren Abschnitte die uns bisher zwischendurch Erholung boten mit reichlich Körnern und Schweiß bezahlen - kurzum uns richtig quälen. Die letzten knapp 1,5 km werden gefühlt zunehmend immer steiler, die vier gegen Ende  kurz aufeinander folgenden Serpentinen bringen kaum Milderung, die letzte Rampe schließlich zur Aussichtsplattform dürfte 20 % fast erreichen.
Von oben bietet sich ein fantastischer Ausblick über das Tal mit seinen Orten und nach Quéribus.
Zum Besuch der Burg sollte man ein Schloss und passendes Schuhwerk dabei haben.


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