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Col de Curebourse (997 m)

Aufstieg-ColDeCurebourse.

Auffahrten

Von La machine – Für diesen Anstieg biegt man direkt hinter der Eisenbahnbrücke nahe des Bahnhofs von Vic-sur-Cère nach rechts ab (D 54) und folgt dann einfach dem Straßenverlauf. Es ist die entspanntere Auffahrt, denn sie weist meist vier bis fünf Prozent Steigung auf und gibt immer wieder Landschaftsblicke auf das Tal frei.
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Von La machine – Für diesen Anstieg fährt man direkt hinter der Eisenbahnbrücke geradeaus (D 154) und folgt dann dem Straßenverlauf. Da diese Straße kürzer ist, sind die Steigungsprozente etwas höher und gehen bis zu acht Prozent hinauf. Nach etwa 2,9 Kilometern trifft man auf die D 54 und die restlichen zwei Kilometer geht es dann wieder gemütlicher zur Sache.
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Von Flugrad – Diese verkehrsarme Auffahrt bietet sich für alle an, die das Cère-Tal von Osten her befahren. Bis Thiézac kann man auch auf ein zur Nationalstraße parallel verlaufendes etwas buckliges Sträßchen über Davines ausweichen.
Im Ortszentrum von Thiézac biegen wir von der alten Nationalstraße auf die D 59 ab. Unser Sträßchen führt zunächst einige Meter bergab bis zur Brücke über die Cère. Gleich hinter der Brücke stößt die oben erwähnte Nebenroute von Davines auf unsere Auffahrt. Und gleich danach müssen wir die größte Steigung der gesamten Auffahrt hinter uns bringen. Geschuldet ist diese einer Neutrassierung infolge des Umgehungsstraßenbaus der N 122. Man hat das neue Straßenstück einfach geradeaus den Berg hinauf trassiert.
Nach ca. vierhundert Metern erreichen wir die Bahnlinie, der wir kurz folgen, ehe wir sie auf einem Bahnübergang queren. Gleich dahinter befindet sich der aufgelassene Bahnhof von Thiézac. Nun zieht sich die D 59 in einer ausladenden Rechtskurve bei mäßiger Steigung um die Bahnhofssiedlung herum. Wir können unsere Blicke übers Cère-Tal und Thiézac schweifen lassen.
Nach Durchqueren eines kleinen Waldstücks erreichen wir offenes Weideland. Unsere D 59 flacht nun für einen Kilometer stark ab. Rechts bieten sich Ausblicke weit talabwärts Richtung Aurillac. Nach der halben Strecke, bei Kilometer 3,5, erreichen wir wieder ein größeres Waldstück. Bald lichtet sich der Wald zugunsten einiger Weideflächen am bergseitigen Hang samt eines kleinen Bauerngehöfts.
Kurz danach, in einem weiteren kleinen Waldstück, mündet aus dem Tal ein unscheinbarer Forstweg, gemäß Beschilderung der ehemalige Weg von Vic zum Pass. Den letzten Kilometer bis zur Passhöhe können wir fast steigungsfrei „Kette rechts“ pedalieren.
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