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Col de la Charme (1105 m)

Col de la Charme Ost.

Auffahrten

Von Flugrad – Ausgangspunkt ist der Abzweig unserer D 51 von der für hiesige Verhältnisse als Hauptstraße einzustufenden D 495, die St-Just-en-Chevalet und Vichy miteinander verbindet. Etwas nördlich und etwas tiefer gelegen befindet sich der nette kleine Ort St-Priest-la-Prugne. Wir orientieren uns an der Wegweisung nach Arconsat.
Unsere Kreuzung liegt in der zu diesem Ort gehörenden Siedlung La Gare, und nur wenige Meter nach dem Abzweig kreuzen wir am linker Hand gelegenen alten Bahnhof auch die zugehörige ehemalige Schmalspurbahn, deren Trasse in diesem Abschnitt zu einem ganz gut zu fahrenden Radweg umgestaltet worden ist. Wie weit dieser so gut fahrbar bleibt, hat der Autor allerdings nicht erforscht.
Auf den folgenden 2,5 Kilometern durchqueren wir in weiten Bögen Weidelandschaft und gewinnen dabei bereits knapp 150 Höhenmeter. Etliche Gehöfte säumen unsere Straße. Wir sollten dabei auch die Aussicht auf die Landschaft östlich und südlich genießen, denn danach tauchen wir in ein Waldgebiet, die Bois Noirs, ein, das uns über die Passhöhe hinweg bis kurz vor Arconsat begleitet. So schwarz sind sie allerdings nicht, in der Auffahrt herrscht überwiegend schöner Laubwald vor, und auch die Streckenführung ist abwechslungsreich. Obendrein lässt die Steigung nach; der Abschnitt ist eine richtige Rollerauffahrt.
Kurz vor einer Haarnadelkurvenbrücke, auf der wir von der einen Schluchtseite auf die andere wechseln, haben wir die 1000 m-Marke erreicht. Die folgenden gut 1,5 Kilometer sind noch einmal etwas steiler, ehe wir in einer scharfen Linkskurve einen Wanderparkplatz passieren. An diesem Parkplatz findet sich auch ein Schild, das auf den Col de la Charme hinweist. Schotterfetischisten könnten hier wahrscheinlich auch nach rechts auf eine Forststraße abbiegen, die auf dem Bergkamm weiter hinein und hinauf in Richtung des Puy de Montoncel führt.
Wir bleiben aber auf Asphalt. Ein weiterer Hinweis, dass wir die Passhöhe erreicht haben, bietet sich linker Hand an einer Skihütte (Langlaufgebiet), an der über der Eingangstür ebenfalls der Passname verzeichnet ist. Ein in Frankreich sonst übliches Passschild sucht man jedoch vergebens.
Nach ca. fünfhundert Metern flachen Straßenverlaufs im Wald dürfen wir uns auf eine flotte Abfahrt bis Arconsat freuen. Diese Seite ist als Auffahrt bedeutend anspruchsvoller.
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