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Col de Lavayas (659 m) Cordon Blanc

Lavayas.

Auffahrten

Von stb72 – Hier versammeln wir die diversen Varianten, welche von der Nordauffahrt zum Col du Moulin à Vent von der D2 abzweigen. Da der unterste Abzweig fast im Ort liegt, beginnen wir dann auch ganz unten in Les Ollières. Die ersten 1,4 km legt man auf der D2 bei moderaten Prozenten zurück. Danach zweigt der (erste) Weg zum Lavayas scharf nach rechts ab und gewinnt mit drei Kehren weiter an Höhe. Dann durchfährt man La Chièse und gelangt nach Les Sautaux, wo die nächste Variante von der D2 ankommt (4,5 km).
Auf der gemeinsamen, jetzt aussichtsreichen Straße folgt nun ein steilerer Kilometer bei 7–8 % bis zu einer Kreuzung, an welcher sämtliche Varianten von Pont de Boyon/La Chambon de Bavas einmünden. Die Straße flacht nun wieder ab und führt kurz sogar wenige Meter bergab bis zur Kreuzung mit der D344 bei Pranles. Hier fährt man gerade über die Kreuzung, und weiter geht es bei 5–6 % vorbei an Le Bouchet. Hier kann der historisch interessierte Recke dann einen Besuch im häufig ausgeschilderten Musée du protestantisme bzw. Maison de Pierre et Marie Durand machen. In dem alten Gebäude aus dem 15. Jahrhundert werden anhand der Geschichte der Familie Durand das damalige Leben und die Verfolgung der Protestanten/Hugenotten im Frankreich des 18. Jahrhunderts erzählt.

Bis zum Pass sind es dann noch zwei gleichbleibend angenehm ansteigende Kilometer mit teils herrlichen Blicken zurück über das Eyrieux-Tal. An der nächsten Kreuzung ist dann der Anstieg zunächst vorbei, der Pass liegt nur wenige Meter weiter nördlich am Abzweig nach La Pizette. Hier kommen auch die Nordostauffahrt an sowie der Weg aus dem Auzène-Tal. Fährt man weiter in Richtung Col du Moulin à Vent, so muss man ein paar Meter zurück fahren und über die Südauffahrt abfahren. Vor der Abfahrt folgt aber noch ein kurzer knackiger Anstieg zu einem sehr lohnenden und panoramaintensiven belvedère, bevor die Straße dann Richtung Pranles abfällt.

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Von Da Reverend

Der Startpunkt der Auffahrt ist die Abzweigung der D344 von der D120. Diese Abzweigung liegt unmittelbar an der Brücke über die Auzène, kurz vor deren Einmündung in den Eyrieux. Die Auffahrt ist zunächst durch Wald und ständige Richtungswechsel geprägt, später verläuft sie geradliniger durch Wiesen. Nach der letzten (Rechts-) Kehre erreicht man eine Passhöhentafel mit der Aufschrift Col du Chapelet. Wir fahren weiter bergauf. In der Nähe des Weilers bzw. Gehöfts La Sagne ist eine entscheidende Wegkreuzung: Hier verlassen wir die D344 und folgen dem asphaltierten Feldweg, der halbrechts führt. Diese schmale Fahrbahn führt durch Wiesen schließlich zu dem Weiler Lavayas. Wir fahren weiter geradeaus und erreichen kurz darauf den definierten Hochpunkt.

Exkurs: Wer für die Fahrt zum Startpunkt die zeitweise rege befahrene D 120 meiden möchte, kann den nicht asphaltierten, aber bedingt rennradtauglichen Bahntrassenradweg La Dolce Via nutzen. Dieser verläuft am gegenüberliegenden Ufer des Eyrieux; in Le Moulinon befindet sich eine Brücke.


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Von Da Reverend

Der Startpunkt der Auffahrt heißt Pont d'Auzène; offensichtlich benannt nach einer schönen alte Steinbrücke über den kleinen Fluß Auzène. Neben der Brücke stehen hier noch zwei, drei passende Häuser am Straßenrand. Insgesamt ein pittoreskes Bild, was typisch für dieses Tal ist. Man erreicht die Brücke via Départementsstraße D 261, welche von der Mündung der Auzène in den Eyrieux hinauf führt bis zum Col de la Fayolle (vgl. dort die Nordostanfahrt aus Moulinon).

Wir überqueren die Auzène auf der Brücke; die sehr schmale Straße führt in unregelmäßigen Serpentinen den steilen, bewaldeten Hang hinauf. Trotz der Bäume kann man gelegentlich hinüber Richtung Saint-Étienne-de-Serre blicken. Besonders in den Kehren ist die Straße recht steil. Nach der Serpentine verläuft die Auffahrt geradliniger, die Steigung nimmt ab. Rund 200 m vor dem definierten Hochpunkt mündet die Straße in die von rechts kommende D 344A.


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