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Col de Marsolino (443 m) Bocca di Marsolinu

.Ausblick Richtung Calvi

Auffahrten

Von TobiK – Der eigentliche Anstieg beginnt in dem Dörfchen Suare. Dafür folgt man der D81, vom Flughafen kommend, und biegt nach rechts in Richtung Galéria ab. Das erste Drittel ist schwierigkeitstechnisch das einfachste. Die Straßenränder werden von einheimischen Macchiagewächsen dominiert, Ausblicke in Richtung Küste müssen noch auf sich warten lassen.
Im weiteren Verlauf wird die Straße steiler, doch zweistellige Steigungswerte sind rar gesät. Als Belohnung eröffnet sich langsam, aber sicher ein weiter Panoramablick über den Flughafen Sainte Catherine, den Golf de Calvi im Westen bis hin nach Lumio im Osten
Die Vegetation wird immer karger, die Sonne prallt ungebremst auf die Straße, Schatten sucht man in der zweiten Hälfte der Auffahrt vergebens. Gerade in den Sommermonaten ist die Auffahrt klimatisch anspruchsvoll (wie auf Korsika allgemein). Schon früh erblickt man den Gipfel: Unverkennbar sind ein Sendemast und der in Stein gesprengte Straßenverlauf.
Insgesamt ist diese Auffahrt besonders infrastrukturell interessant, denn der Col de Marsolino ist die kürzeste Verbindung zwischen Calvi/Flughafen und der Westküste (Galéria/Porto usw.) Trotzdem ist der Verkehr überschaubar, die Straße zweispurig ausgebaut und der Belag für korsische Verhältnisse überdurchschnittlich gut.

Das Peloton der 3. Etappe der Tour de France 2013 fuhr diese Auffahrt hinunter, Etappenende war wenige Kilometer später in Calvi.

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Schnellste Zeit
00:21:56 | 24.08.2022
Hirnrauskurbler
Mittlere Zeit
00:24:13 | 05.10.2019
Alain_HH
Dolce Vita
00:25:48 | 07.05.2018
Josch
Von wolfiwolf – Von im Titel besagter Kreuzung kommend verlaufen die ersten acht Kilometer und 150 Höhenmeter sanft ansteigend und relativ geradlinig. Mit einer ersten kleinen achtprozentigen Rampe beginnt der Schlussanstieg über 250 Höhenmeter. Dieser teilt sich auf in ein sechs Prozent messendes Stück in der ersten Hälfte, sowie ein ca. acht Prozent messendes Stück in der zweiten.
Hat man nach einer langen Rechtskurve die einzige darauffolgende Serpentine der Auffahrt hinter sich gebracht, öffnet sich ein toller Blick nach Süden in Richtung der höheren Berge der Insel. Eine Felsdurchfahrt bildet das markante Ende der Auffahrt.
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Dolce Vita
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