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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Col de Perjuret (1031 m)

Rückblick kurz vor dem Pass
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Perjuret

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Perjuret an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Cevennen-Rundfahrt vom 04.06. bis 11.06.2022

Auffahrten

Von ritchie – Die eigentliche Steigung der Ostauffahrt beginnt in Les Vanels (677 m). Bis Fraissinet (3,5 km, 731 m) geht es mit durchschnittlichen 1,5 % noch gemächlich bergan, steigert sich aber nach zwei Kehren auf bis zu 6 %. Man passiert eine Erinnerungstafel für einen bei der Tour de France 1960 verunglückten Teilnehmer.
Nach einer kurzen Flachpassage unter dem Südabhang der Causse Méjean nähert man sich immer mehr deren Kante und nach 8,4 Kilometern und 365 Höhenmetern ist der Col de Perjuret erreicht. Dort oben zweigt links die D18 zum Mont Aigoual ab.


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Von Cinz – Die Beschreibung der Auffahrt beginnt in Meyrueis, wo auch die Westauffahrt zum Mont Aigoual ihren Startpunkt hat, am unteren Ende der Hauptstraße, an der Ecke mit der Tourismusinformation. Die zwei Flüsschen, die dort zusammenfließen, bescherten dem Ort in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Form von Mühlen zum Betrieb von Fadenspinnereien und einer Nagelfabrik seine Blütezeit. Heute ist es fast ausschließlich der Tourismus, welcher der um fast zwei Drittel geschrumpften Bevölkerung Einkommen bietet.
Wir starten in Richtung Florac und Mende, überqueren nach fünfzig Metern die Jonte und steigen bei der Poststelle in die erste Rampe ein. Nach gut einem halben Kilometer erreicht man den Kreisel, wo sich die D 996 von der D 986 trennt. Auf den ersten Metern kurz abfallend folgen wir der D 996 (ausgeschildert mit Florac und Mont Aigoual par Cabrillac) geradeaus ins Tal hinein. Dass sich auf den ersten Kilometern höhenmetermäßig nicht viel tun wird, ist hier schon vorherzusehen, auch eine Passhöhe am Ende des Tals ist noch nicht auszumachen.
Wo Gewerbegebiet und Campingplätze am Ende des Dorfs ausfransen, steht die Infotafel des Departements Lozère, die über Eckdaten des Aufstiegs Auskunft geben: Passhöhe in 10,2 Kilometern, mittlere Steigung 2,85 %, maximal 8,7 % und ein Höhenunterschied von 304 Metern. Sie bestätigt: Ein harter Brocken ist diese Auffahrt nicht. Lohnen tut er sich alleweil, nicht nur als Teil der Nordauffahrt zum Aigoual.
Die Straße führt über die nächsten fünf Kilometer kaum ansteigend in die Talmulde hinein, an deren hinterem Ende bald ein serpentinenartiger Straßenverlauf erkennbar wird. Die Krete erweckt den Eindruck, als befände sich dort die Passhöhe. Wirklich zu sehen, ist sie erst viel später.
Ausgangs des Weilers La Bragouse nimmt die D 996 nun endlich Steigung auf und schwingt sich an der linken Talflanke auf den nächsten vier Kilometern mit ziemlich regelmäßigen fünf Prozent auf 970 m Höhe hinauf, und nach zwei waldigen Spitzkehren um eine Geländenase. Die Passhöhe, die man schon früher auszumachen meinte, ist aber auch hier noch nicht zu sehen. Erst auf dem letzten flachen Kilometer, nun wieder durch Weideland pedalierend, zeigt sich der Perjuret auf der anderen Seite der letzten Geländemulde.
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